2400 brutto Zuverdienst als Rentner. Wie hoch sind die Abgaben ?

2 Antworten

Von Deinem Gehalt bleiben Dir (nach heutigen Vorschriften) 1.811,98 Euro, weil Du keine Beiträge für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung mehr zu zahlen hast.

von der Rente (1.700,- Euro, jährlich 20.400,-) sind 30 % steuerfrei wenn Du 2015 in Regelaltersrente gehst. 6.120,-, also zu versteuern 14.280,-.

Das dann über die Jahresberechnung:

Da ergibt sich dann (mit allen vorbehalten, wir bewegen uns in 2016, weil Du ja erst Ende 2015 in Rente gehst), eine Steuernachzahlung von ca. 3.900,- Euro, also monatlich ca. 325,- Euro. die Du zurück legen solltes.

  • Regelaltersrente etwa 20.400,- €
  • Davon steuerfrei (30% in 2015) --> 6.120,- €
  • Steuerpflichtig --> 14.280,- €
  • davon ab WBK --> -102,- €
  • bleiben 14.178,- €

Dazu kommen die Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit:

  • 28.800,- € p.a.
  • abzgl. WBK --> 1.000,- €
  • bleiben 27.800,- €

Dann wär die Summe der Einkünfte bei 41.978,- €, wenn keine weiteren Einkünfte dazu kommen.

Zieh die Sonderausgaben etc. ab und dann weißt du, was der Fiskus will, könnte sehr gut sein, dass du Steuern nachzahlen musst.

Rückwirkende Beitragsfestsetzung & Nachforderung - Krankenkassenbeitrag für freiwillig gesetzliche Versicherte?

Jahrelang erhielt meine gesetzliche Krankenkasse meine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) und mir wurde der Mindestbeitrag berechnet. Ende 2015 wurde der steuerfreie Grundfreibetrag erstmals überschritten. Im Laufe 2016 hat mein Steuerberater meine Einkommensteuererklärung abgegeben. Im Januar 2017 kam der Einkommenssteuerbescheid für 2015 vom Finanzamt, den ich an meine Krankenkasse weitergeleitet habe.

Nun erhielt ich eine rückwirkende Beitragsfestsetzung ab dem 01.01.15 und einer Nachforderung seitens der Krankenkasse in Höhe von über 3000 €.

Nun meine Frage:

  • Hat meine Krankenkasse das Recht, meinen Beitrag rückwirkend ab dem 01.01.15 zu ändern und einzufordern?

Generelle Frage:

  • Eine Beitragsanpassung ist ja offiziell erst möglich nachdem der Steuerbescheid vorliegt. Z.B. Steuerbescheid für 2016 liegt im April 2017 vor. Berechnet und erstattet dann die Krankenkasse auch rückwirkend den geringeren Beitragsatz bei niedrigerem Einkommen als im Vorjahr? Wahrscheinlich nicht, eher zukunftsbezogen ab Mai 2017...
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Wie umgeht man das dumme Elster, wenn man im Veranlagungszeitraum (2015) noch Single war, in 2016 heiratete und in 2017 mit "neuem Namen" ausfüllen möchte/muss?

die Frage ist gar nicht so blöd, wie sie sich vielleicht anhört.

Es gibt nämlich z.B. Probleme beim Ausfüllen von ElsterOnline (grusel), da gibt man den neuen Namen in das Formular und es wird dann nicht akzeptiert, dass der Name des Bankkontos noch der alte ist, und schon kann das Formular nicht ausgefüllt werden, nur um nur ein Beispiel zu nennen...

Schlimmer noch, wenn man im Mantelbogen den neuen (ab Ende 2016 gülten) Namen angibt sowie das Heiratsdatum (Ende 2016). Prima, nun ist aber nicht mehr möglich (so wie im Veranlagungszeitraum ja korrekt wäre) eine Steuererklärung als Single zu machen. Nun wird man als verheiratet bewertet und schon stimmt auch die Steuerklasse (single I) nicht mehr usw. usw.

Leider ist Elster ein ziemlich beschränktes Programm und kann nicht den Unterschied erkennen trotz eingegebenem Heiratsdatum (Ende 2016) und Veranlagungszeitraum 2015. Schon an dieser Stelle kann man die EkSt-Erklärung nicht mehr sinnvoll ausfüllen, es sei denn, man gibt den "alten, in 2015 korrekten" Namen an.

Also was tun??

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Rückzahlungssumme in Elster immer korrekt?

Ich habe im Januar die Steuererklärung für 2015 online über Elster gemacht.

In der Berechnung die dort möglich ist zeigte es mir das sich 6000 € Lonsteuer vorausgezahlt habe, aber nur 3600 € hätte zahlen müssen. Somit eine Differenz von 2400 €.

Ist die Kalkulation in Elster immer korrekt(vorausgesetzt natürlich meine Eingaben stimmen, ist klar..)?

Ich und meine Frau haben ende 2015 geheiratet, somit könnte das mit der Differenz ja sein, oder? Bekomme ich das dann komplett zurück?

Bitte entschuldigt meine Frage.. aber ich bin absoluter Steuererklärungs Neuling..

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Rentnerin (67) mit Grundsicherung möchte 2016 einmalig im Dezember 450 € dazuverdienen für Sohn (Student) und eine Matratze. Ist das ohne Abzug erlaubt?

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Insolvenz seit 2014 December?

Hallo zusammen,habe da eine frage

Seit 2014 December bin ich in der Insolvenz gemeldet.2016 März endete mein Wohlverhaltensphase so das ich Steuern von Finanzamt ab 2016 März an mich behielt.Mein Insolvenz endet 2019 December.Nun bin seit 2012 Juni in einem betrieb beschäftigt leider kam es zu einer kündigung zum 28.2.2018.Seit December 2017 bin ich Arbeitsunfähig die müsste laut meine Ärtzin bis Juli-August 2018 andauern.Da das Entgeldfortzahlung vom Krankenkasse ca.1500€beträgt und ich Pfändungsfreiebetrag mit vier Kinder bis 2400€habe fehlen mir also ca.900€bis Pfändungsf.betrag.Zum Kündigung haben wir Gerichtlich beschlossen 8000€Brutto Abfindung und Netto müsste ca.6000€sein.Habe einen Antrag beim Gericht gestellt das ich seit December 2017 inbezug von krankengeld bin und fortlaufend bis Juli-August noch eventuell wäre,sodass die differenz vom Krankengeld zum Pfändungsfreibetrag2400€=900€ aufgestockt werden ab Januar bis Juli August.Meine frage?Würde das Gericht diesem antrag zustimmen mit der Netto Abfindung von ca.6000€

Bitte um einen rat

Danke im voraus

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Steuerrückzahlung bei 6 Monaten vollzeit?

Hallo,

hab das jahr 2017 vom juli-Dezember vollzeit gearbeitet, hatte brutto von 16650 & ca. 2400 einbehaltene Lohnsteuer, meine Werbungskosten sprich KM/Arbeitskleidung lagen bei 920€. Kann ich mit einer hohen Rückzahlung rechnen?

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