2 Nebenjobs in einem Jahr?

1 Antwort

Ohje, das hört sich ja alles ziemlich kompliziert an. Zu meiner derzeitigen Aushilfsarbeit habe ich meinen Arbeitsvertrag rausgesucht, in dem folgendes steht: Arbeitsvertrag "Kurzfristige Beschäftigung" .... der Mitarbeiter wird bis Ende des Jahres an maximal 50 Arbeitstagen beschäftigt ... Nebentätigkeit: Der Mitarbeiter versichert, in dem vergangenen Jahr keine weiteren kurzfristigen Beschäftigungen ausgeübt zu haben, durch die Grenze von 2 Monaten oder 50 Arbeitstagen überschritten wird. Er verpflichtet sich, jede Aufnahme einer weiteren kurzfristigen beschäftigung der ,, ... OHG`` unverzüglich mitzuteilen. ... Besteuerung: Ist nach Lohnsteuerkarte zu versteuern und abzurechnen

Ich hoffe Sie können mit diesen Angaben etwas anfangen, ansonsten könnte ich Ihnen ggf. den Arbeitsvertrag per Mail zukommen lassen?

Mir geht es ja im wesentlich darum, dass es keine Probleme mit dem Ferienjob gibt, wenn ich mich im Sommer bewerbe. Ich möchte nicht, dass ich aufgrund meiner derzeitigen Beschäftigung den Ferienjob im Sommer rechtlich nicht ausüben darf. Höchstwahrscheinlich würden die beiden Verträge im Sommer dann parallel laufen. In dem derzeitigem Betrieb würde ich dann sagen, dass ich für 6-7 Wochen in einem anderem Betrieb einen Ferienjob ausübe, ganz einfach aus dem Grund, weil die Arbeit dort viel besser bezahlt und abwechslungsreicher ist.

Ich möchte die Hälfte meines Einfamilienhauses auf meine Freundin übertragen, wie ist es dann mit der Grunderwerbssteuer?

Hallo,

meine Fragen beziehen sich auf die Höhe der zu entrichtenden Grunderwerbsteuer bei der Übertragung die helfte eines Einfamilienhauses (in NRW) auf meine neue Freundin (keine Ehegatte/eingetragene lebenspartnerin).

Folgende Eckdaten sind zu beachten: Das Haus wurde 2008 zu einem Kaufpreis von € 290.000 gekauft. Eigentümer: ich zusammen mit meine Ex-Freundin. Wir sind jeweils mit 50 Prozent im Grundbuch eingetragen. Ein Kredit in Höhe von € 255.000 wurde ebenfalls zu jeweils 50 Prozent von uns beiden aufgenommen. € 50.000 flossen als Eigenkapital von meine Seite in die Immobilie.

Inzwischen wurde der Kredit teilweise zurückbezahlt. Die Restkredit liegt nun bei € 248.000.

Jetzt soll nur der Eigentumsanteil von mijn Ex (50 Prozent) auf meine neue Freundin übertragen werden. Weiter soll sich nichts ändern. Auch das Kredit bleibt so wie es ist (50/50). Natürlich übernimmt meine neue Freundin dabei das 50 Prozent Kreditanteil - also € 124.000 - von meinem Ex. Die 50.000 Euro, die ich aus Eigenmitteln eingebracht hat, bleiben auch unangetastet.

Ich weiß nicht genau was der Wert des Hauses im moment ist. Der Wert kann jetzt veilleicht niedriger sein als der ursprüngliche Kaufpreis von € 290.000.

Meine Fragen sind nun:

  • Wie wird die Grunderwerbsteuer bemessen? Wird der damalige Kaufpreis (€ 290.000) zu 50 Prozent veranschlagt? Oder wird bemessen nach der heutige Wert (dann is eine Bewertung erforderlich)? Oder wird bemessen nach der Gegenleistung von € 124.000?;

  • Falls Gegenleistung: Wie müssen wir das Steueramt informieren von diese Gegenleistung? Reicht ein Kaufvertrag zwischen mein Ex und meine neue Fruendin, wobei der vereinbarte Kaufpreis € 124.000 ist?

  • Wenn das Haus immer noch € 290.000 wert sein soll, kann es dann so sein dass Schenkungsteuer bezahlt werden muss? 290.000 – 248.000 = 42.000. Davon 50% ist € 21.000 und damit genau € 1.000 mehr als das Freibetrag. Wie wird sowas berechnet?

Mir ist klar, dass es viele Fragen sind, aber ich bin sehr gern gut vorbereitet.

SEHR vielen Dank im voraus für Ihre Antworten!

Mit freundlichen Grüßen,

Roy

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Fragen zum Steuerklassenwechsel

Hallo, Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin momentan etwas verunsichert. Mein Mann und ich haben uns nach sieben Jahre Ehe getrennt. Wir haben einen gemeinsamen Sohn zusammen und möchten auch, so gut es geht, beide für ihn da sein. Das klappt einigermaßen gut. Mein Nochmann ist vor ca.6Wochen zu seinen Eltern ins Haus gezogen, hat sich aber, soviel ich weiß, noch immer nicht umgemeldet. Wir hielten es eigentlich bisher so, dass er die bessere Lohnst.klasse hatte und ich die schlechtere. Er war Vollzeit beschäftigt, ich Teilzeit. Nun hat er aber zwei Wochen nach der Trennung seinen Job verloren und bekommt nicht viel ALG. Heißt, ich werd also ohnehin Sozialhilfe und Unterhaltsvorschuß beantragen müssen. Er meint aber, dass ein Lohnsteuerklassenwechsel erst nächstes Jahr möglich wäre. Okay....er zahlt bisher noch Autoversicherung, Telefon Unfall, Haftpflicht, aber ich soll ab Anfang nächstem Monat die Miete und Nebenkosten selbst zahlen, was ich auch gern möchte, aber ich weiß nicht, was ich da noch"rausholen"kann. Zumal er meint, er hätte sich bisher auch noch nicht umgemeldet, weil er dann weniger ALG bekäme (ich habe ja den leisen Verdacht, dass er gar nicht angegeben hat, dass wir in Trennung leben und dass er im Antrag vermutlich angegeben hat, dass er hier bei uns wohnt und auch das Kind bei dem Antrag berücksichtigt wurde), aber wenn ich etwas beantrage, werde ich diesbezüglich doch wohl Probleme bekommen oder? Warum sollte ich die Ämter übers Ohr hauen. Ich möchte doch nur, was uns zusteht! Kann mir bitte jemand Rat geben? Liebe Grüße und Danke im Voraus!

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Gibt es eine Befreiung von der Grunderwerbssteuer bei Hauskauf in gerade Linie?

Hallo,

zu erst: Ich erwarte keine fundierte Rechtsberatung oder ähnliches. Ich hab viel gestöbert zu dem Thema und bin immer nach 3-4 Links hier bei euch gelandet. Das was ich bisher gelesen habe war erheblich besser Qualifiziert als die meisten Aussagen auf der (Scheinbar) Partnerseite gutefrage.net. Dort sind jede Menge Unsinn und Halbwahrheiten im Umlauf.

Kurzum: Ein Lob für euer Forum.

Folgende Situation: Wir junges unverheiratetes Paar (Verlobung ja, ist aber in der Situation nichts wert) wollen das Haus Ihrer Eltern kaufen. Gemeinsam einen Kredit, Teilung 50/50, Vollfinanziert. Kaufpreis ca 135.000 Euro. Selbst genutzt. Ohne Makler.

Geplanter Hauskauf bisher: 1.März. Einzug Ende März. Heirat Mitte Juni. (Fixer Termin) Wohnungen sind noch nicht gekündigt.

Jetzt hab ich mich mehr über das Verfahren eines Hauskaufs informiert, wer was für Aufgaben übernimmt usw. Dabei stellte ich fest: Verkäufe in Gerader Linie sind von der Grunderwerbssteuer befreit.

Plan A: Hauskauf vor Heirat. Laut meinem Empfinden würde bei Teilung der Steuer zu 50/50 Ihr Anteil befreit und meiner von immer hin 4387 Euro fällig (6,5% von 135.000 = 8750 Euro.)

Ist meine Annahme korrekt?

Plan B: Der kam mir jetzt in den Sinn: Hauskauf verschieben bis nach der Heirat. Hat meiner Meinung nach den Vorteil: Als Kind / Schwiegerkind wären wir komplett von der Grunderwerbssteuer befreit und würden so ohne weitere Nachteile ?? Geld in beachtlicher Höhe Sparen. Einziger Nachteil: Ich könne das Haus erst Ende Juni Anfang Juli erwerben.

Eine Schenkung ohne Übernahme der Schulden wäre meiner Meinung nach nicht möglich da mit unserem (geliehenen) Geld ja der aktuell laufende Kredit ausgelöst wird und wir somit ein Haus ohne Vermerke im Grundbuch erwerben können. Es also als gewöhnlicher Hauskauf bewertet würde.

Eine Schenkung des Hauses (knapp über 10 Jahre im Besitz der Eltern) incl Übernahme der noch erheblichen Schulden (Anrechnen auf Kaufpreis: ca 100.000 Euro Restschuld zu 135.000 Kaufpreis: 35.000. Freibetrag Eltern/Kind 400k.) würde sích vermutlich auch nicht lohnen. Oder?

Ich hoffe auf konstruktive Beiträge und vielleicht auch Möglichkeiten die ich bisher überhaupt nicht bedacht habe.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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