2 1/2-geschossiges Haus bauen in mehreren Stufen, zulässig ???

3 Antworten

Das ist keine Finanzfrage. Du bist hier im falschen Forum gelandet.

Dennoch eine Antwort: So wie Du Dir das vorstellst, geht das nicht. Baugenehmigungen sind nicht endlos gültig und sie verlieren ihre Gültigkeit auch dann, wenn der Bauablauf ins Stocken gerät:

http://dejure.org/gesetze/LBO/62.html

Das Strecken eines BV auf 25 Jahre ist daher rechtlich unmöglich und es ist betriebswirtschaftlich grober Unfug: Glaubst Du, die Baukosten würden in den nächsten Jahrzehnten stagnieren oder gar sinken? Das Gegenteil wird der Fall sein. Und es kommt noch schlimmer: In den vergangenen Jahrzehnten haben die Anforderungen an die Bauausführung immer mehr zugenommen, man denke nur an den verschärften Dämmzwang. Sich verschärfende Vorschriften würden bei einem abschnittweisen Bau nicht nur für den jeweiligen Neubauteil gelten, sondern für das gesamte Bauvorhaben. dann aber "herzlichen Glückwunsch" wenn man den schon bestehenden Bau mehrfach teuer nachrüsten muß.

So ist das natürlich noch keine Finanzfrage, aber ich will schnell daraus eine machen.

Erstens könnte bei fehlender Bauabnahme eines halbfertigen Baus die Bewohnung des Gebäudes versagt werden:-) Und demzufolge läge für die finanzierende Bank ein wichtiger Grund vor, das Darlehn zu kündigen:-(

Darüberhinaus denke bitte an die Finanzierung der zweiten Stufe. Diese geht voraussichtlich nur noch bei der Bank, die im 1. Rang der Grundschulden steht. Ob sie Dir für die 2. Stufe ein besonders günstiges Finanzierungsangebot machen wird?

zu 1 sicherlich, allerdings nicht in der geschilderten Form. 15. Jahre später den 1. Stock, das ginge dann nur mit Flachdach, später den Rest - besser nicht ausgebautes Dachgeschoss, sonst bauen Sie 2x ein Dach das dann später nicht mehr gebraucht wird. zu 2 ist Baugenehmigung erforderlich? wenn B-Pan vorhanden nur Bauanzeige ist billiger.. zu 3 wie gesagt technisch nur möglich mit Flachdach und späterer Errichtung des 2. OG und gleichzeitig DG nicht ausgebaut. zu 4. Baugenehmigungen sind 4 Jahre gültig, start bei Bau vorbereitenden Maßnahmen (Winkelschlag). zu 5. in der vorgesehenen Ausführung schwierig, besser 3 Reihenhäuser. zu 6. siehe B-Plan, falls nicht vorhanden Bauvoranfrage stellen (auch bei 34er Gebiet). Schwierigster Punkt dürft die Heizung sein, da diese ja am Anfang massig überdimensioniert wäre. Alternative Etagenheizungen (3 einzelne Gastermen). Ich würde darüber nachdenken ob man nicht alle Geschosse im Rohbau errichtet und dann die entsprechenden Ausbauten später realisiert. Fertigbauabnahmen können dann immer für das jeweilige Geschoss/Bauabschnitt erfolgen. Die Herstellungskosten für Rohbau liegen bei ca. 40% der Gesamtkosten. Dies würde die Flachdachkosten einsparen.

Herzlichen Dank für Deine Antwort

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Aufstell-/Baugenehmigung für ein Mobilheim im Privatgarten ?

Guten Morgen liebe Foraner,

ich habe da wieder mehrere Fragen mit der Bitte um sachliche Antworten:

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Frage 2: Wenn keine Genehmigung erforderlich ist, darf man das Mobilheim direkt an die Grundstücksgrenze aufstellen oder müssen irgendwelche Abstandsflächen beachtet werden ?.

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Danke im voraus für Euere Antworten.

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Baurecht Thüringen

Habe ein Blockhaus aus Bahnschwellen im Außenbreich in Thüringen (gebaut in den 70er Jahren mit Genehmigung). Dieses möchte ich von innen mit Gasbetonsteinen und einen massiven Boden sanieren, weil der Zahn der Zeit an den Gebäute genagt hat. Brauche ich dafür eine Baugenehmigung ?

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Unkostenbeteiligung in einer Hausgemeinschaft und Steuern

Liebe Foraner,

ich habe da eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten.

Frage 1: Wie müssen steuerlich Beteiligungen an Kosten für Wohnung und Nebenkosten in einer Hausgemeinschaft behandelt werden ?. Die Situation ist die, dass eine Freundin in ein Haus einzieht und sich an den anfallenden Kosten des Hauseigentümers beteiligt. Es besteht kein Miet- bzw. Untermietvertrag, dafür aber eine gute Freundschaft.

Frage 2: Was ist, wenn die Freundschaft zerfällt. Macht man sich da angreifbar, wenn man steuerlich unwissend etwas nicht korrekt macht ?.

Frage 3: Fällt die o.g. Unkostenbeteiligung unter Schenkung ?.

Vielen Dank für Eure Antworten im voraus.

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Braucht ein Vermieter eine Vermieter-Haftpflichtversicherung?

Liebe Foraner und Fachleute, ich habe da eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Braucht ein Vermieter irgendeine Haftpflichtversicherung für den Fall, dass sich der Mieter den Finger am schadhaften Türschloss der vermieteten Wohnung zwickt oder den Kopf im Keller anhaut, oder aber ihm ein Schrank auf den Puckel in der möbliert vermieteten Wohnung fällt .... was weiß ich ???.

Frage 2: Reicht für die o.g. und ähnliche Fälle eine normal Privathaftpflichtverischerung ???.

Danke für Eure Antworten im voraus.

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Barwert einer Leibrente berechnen/ermitteln aber wie ?.

Liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder ein paar Fragen mit der Bitte um kompetente Antworten:

Frage 1**: In den s.g Sterbetabellen sind Barwertfaktoren aufgelistet, die beispielsweise vom Alter und Geschlecht eines/einer Leibrentenempfänger(in) abhängig sind. Diese basieren auf einer Verzinsung von 5,5 %. Nun meine Frage: werden die Barwertfaktoren umgerechnet, wenn zwischen dem Leibrentenempfänger und Leibrentenzahler ein anderer Zinssatz vereinbart wird (beispielsweise 1 % oder 10 %) ?.

Frage 2:** Welcher Barwert einer Leibrente würde sich ergeben im folgenden Fall: a) jährliche Leibrentenzahlungen (vorschüssig) von 10.000 Euro, b) statistische Lebenserwartung des Begünstigten (m) liegt bei 30 Jahren ?.

Frage 3:** Wie hoch sind die Barwerte aus Frage 2 bei einer Verzinsung von 1 % bzw. 10 % ?.

Frage 4**: Welcher der o.g. Barwerte/Zinsätze wird vom Finanzamt akzeptiert bzw. hergenommen um eventuelle Schenkungssteuer zu berechnen ?.

Ich freue mich auf sachliche Antworten und bedanke mich herzlich im voraus.

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Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entsprechende Antwort/Antworten:

Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenbasis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monatliche Leibrente an den Sohn bezahlt werden.

Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?.

Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?.

Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ?

Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?.

Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigentümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?.

Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?.

Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

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