13. Montsgehalt im erstenJahr?

3 Antworten

Ich glaube, Du hast Anspruch auf eine anteilige Zahlung, denn bei einem 13. Monatsgehalt handelt es sich um anteilige Vergütung, und nicht um Belohnung von Betriebstreue. Ein Ausschluss in der Probezeit wäre unzulässig, hab ich irgendwo gelesen. Und rein von der Logik her kann man kein 13. Monatsgehalt bekommen, wenn man gar nicht 12 Gehälter bekommen hat. Ich schreibe meine Mutmassungen nur, weil sonst niemand antwortet, aber gestützt auf

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/dreizehntes-gehalt_idesk_PI42323_HI520860.html&ved=2ahUKEwivvKjhgITfAhUPaFAKHewfCo4QFjAEegQIAhAB&usg=AOvVaw1TVA1zDn-vI27xbI3TpkOf

Du hast doch erst vier Monate - woher soll da ein 13. Gehalt kommen?

Höhe der Vertragsstrafe bei nichteinhalten der Kündigungsfrist

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, folgende Situation:

Ich habe am 15.7 eine neue Arbeitsstelle angetreten die ich aber absolut schrecklich finde und auf jeden Fall kündigen werde, was ich schon meinem Chef gestern mitgeteilt habe. Das Problem ist, die Kündigungsfrist beträgt in der Probezeit 14 Tage zum Ende des Monats, d.h. ich müsste noch bis ende August dahin und das ist für mich inakzeptabel, insbesondere da ich 43 Stunden in der Woche arbeite. Ich halte es dort einfach aus diversen Gründen nicht mehr aus, deshalb hab ich überlegt dort einfach nicht mehr zu erscheinen (ich weiß moralisch nicht das wahre, aber ich bekomme keinen Aufhebungsvertrag, da er ich mich warum auch immer unbedingt halten möchte eigentlich), auf dem Vertrag steht nun aber folgendes:

Tritt der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis nicht an oder läst er das Arbeitsverhältnis unter Vertragsbruch, so hat der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber eine Vertragsstrafe in Höhe des für die Dauer der für den Arbeitnehmer geltenden Kündigungsfrist zu zahlenden Bruttoentgelts (maximal ein Brutto-Monatsgehalt) zu zahlen.

Heisst das, ich bekomme lediglich mein Gehalt nicht mehr oder bekomm ich die Tage bezahlt wo ich dort war und muss 1 Bruttomonatsgehalt an die zahlen?

Außerdem steht dort "Über eine Vertragsstrafe hinaus kann ein weitergehender Schaden geltend gemacht werden." (Was für ein Schaden??)

Hoffe ihr könnt mich da aufklären :/

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Krank gemeldet- trotzdem gekündigt, sogar rückwirkend ?? Gehalt gekürzt- Grund Steuervorauszahlung?

Viel Ungerechtigkeit! Bitte um Rat. Mein Papa (auch mit meinem Bruder) ist seit 16.august 2011 angestellt in einer Firma in Deutschland, hat halbes Jahr Probezeit - das heisst ab 16.Febr.´11 hätte er unbefristetes Arbeitsverhältnis. Jetzt ist er ab 8.Febr. krankgemeldet und kriegt nächste Woche auch kleine OP. Plötzlich kam per Post (ohne Einschreiben) die Kündigung dem Bruder (zum 31.Januar) - so dass er gerade noch paar Tage in der Probezeit war. Er hat TELEFONISCH nachgefragt warum und es wurde ihm gesagt, dass BEIDE GEKÜNDIGT SIND (Papa und Bruder), da gerade wenig Arbeit ist - in paar Wochen könnten die sie angeblich eventuell wieder anstellen. Aber mein Vater hat KEINE KÜNDIGUNG ERHALTEN! Mein Bruder dafür 2mal, also administrativer Fehler in Vornamen. Mein Bruder hat unterschriebene Kündigung zurückgeschickt und darauf hin auch letztes Gehalt bekommen - die Zurückschickung der Kündigung war die Voraussetzung, dass die Firma das Gehalt gezahlt hat - ohne unterschriebene Kündigung - kein Gehalt! Da mein Vater keine bekommen hat, konnte er die auch nicht unterschreiben, auch nicht zurückschicken - also auch kein Gehalt bekommen UND - er ist damit offiziell NICHT MEHR IN PROBEZEIT! ...und dazu konnte er sich auch nicht rechtzeitig bei der Arbeitsagentur melden. Da mein Papa wenig deutsch spricht (kommen aus der Slowakei - aber bei der Firma arbeiten sehr viele Polen) - habe ich da angerufen und nachgefragt - was ist los- ob die denn auch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigugn bekomen haben - Antwort: ja, aber egal, er wurde zum 31.januar gekündigt und krank ist er ab 8. Febr. Ich sagte- er hat keine Kündigung erhalten - die sagen, die schicken die nochmal. HEUTE KAM DIE KÜNDIGUNG (24.Febr - laut Vertrag ist er nicht mehr in Probezeit) per Einschreiben an - MIT DATUM VON 24.JANUAR - gekündigt zum 31. Januar. Kann so was sein? Soll er einfach unterschreiben und zurückschicken - dass er endlich das letzte Gehalt bekommt (das schon am 15.feb. überwiesen sein sollte) ? Da habe ich noch gar nicht davon geschrieben, dass sich die Firma nicht an dem Vertrag gehalten hat:
1. Beispiel: wenn keine Aufträge waren (im Vertrag steht, Geld bekommen die trotzdem - fest 1500€ brutto), haben ihn einfach daheim gelassen - nur abgearbeitete Stunden wurden bezahlt (war auch 3 Wochen im Stück daheim) 2. Beispeil: laut Vertrag zahlen Benzin 0,30 €/ km, immer wurde nur 0,10 bezahlt! 3. Beispiel: Das GEHALT im Dezember wurde um 600 € gekürzt- angeblich STEUERVORAUSZAHLUNG? + keine Bestätigung oder Erklärung schriftlich dazu - wo das Geld gelandet ist? Und was ist jetzt mit Meldung bei der Arbeitsagentur in der Slowakei - fast 1 Monat verspätet? Ich muss dazu sagen, dass mein Papa überhaupt kein Geld übrig hat, einen Anwalt zu nehmen, hat keine Rechtschutzversich. (die in der Slowakei glaub ich sogar gar nicht gibt) und ist er auch kein Mitglied bei Gewerkschaft (?). Würde da 1 Brief vom Anwalt (als Drohung) was bringen? Lohnt sich dafür das Geld ausleihen?

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Beschäftigungsverbot und Urlaubsabgeltung während der Schwangerschaft,völlig Mittellos

Hallo Meine Freundin ist schwanger und hatte einen befristeten Vertrag bis 02.09.14.Der eigendlich verlängert werden sollte.Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft allerdings nicht mehr. Aufgrund von groben Verstössen gegen das Mutterschutzgesetz vom Arbeitgeber wurde ein Beschäftigungsverbot bis Beginn der Mutterschutzfrist zum 08.09.14 vom Frauenarzt erteilt.Allerdings individuell und nur für diese eine Firma.Nach Überprüfung des Arbeitsamtes besteht Vermittelbarkeit und somit Anspruch auf ALG1.Allerdings hatte sie noch 11 Tage Urlaub, der Ihr in einer Urlaubsabgeltung vom Arbeitgeber ausbezahlt wurde.Das Amt wiederum rechnete diesen an und die Tage ab 03.09. bis 06.09. wurden als beitragsfreie Arbeitslosigkeit berechnet.Der Betrag des Urlaubsanspruches wurde bis 17.09. verrechnet.Anspruch besteht aber nicht ab 17.09., da laut Amt bereits im Mutterschutz.Mutterschutz besteht aber nur,wenn auch Beiträge an die KKasse bezahlt werden.Allerdings wurde zunächst ALG1 genemigt und nach Nachfrage auf Auszahlung dann erst am 17.10.14 im Änderungsbescheid zurückgenommen.(hat das Amt vertrödelt) Entbindungstermin sollte der 20.10.sein.Sie ist bereits 13 Tage drüber. Haben Wiederspruch beim Amt eingelegt und zugleich auf die 6 wöchige Mutterschutzfrist vor Geburt verzichtet. Da sie sich ohne Einkommen Pflichtversichern musste, haben wir Klage gegen die KKasse auf Zahlung von Mutterschaftsgeld vorm Sozialgericht eingereicht, da in der Urlaubsabgeltung auch Beiträge zur Krankenversicherung bezahlt wurden. Also für die Zeit bis 17.09.

Jezt meine Fragen. Besteht aussich auf Erfolg zur Zahlung von Alg1 ? Das Beschäftigungsverbot verhinderte ja die Urlaubsinanspruchnahme.Somit trifft sie auch keine Schuld, wenn der Urlaub ausbezahlt werden muss.Sie befindet sich in einer Schwangerschaft und ist dadurch föllig Mittellos.

Ist bei einem Verzicht auf Mutterschutzfrist, das Amt verpflichtet ab 17.09. bis entbindung oder Rückwirkend ab Geburt Alg1 zu zahllen ?

Muss die Krankenkasse ein Mutterschaftsgeld ab. 03.09. zahlen, weil zwar beitragsfreie Arbeitslosigkeit, aber die Beiträge bereits in der Urlaubsabgeltung bezahlt wurden?

Die Pflichtversicherung musste rückwirkend zum 03.09. abgeschlossen werden.158 Euro bezahlen ohne Einkommen und Verdienst? Wie soll das gehn? Bemessungsgrundlage des Betrages laut Vertrag der Kasse liegt bei Mindesteinkommen von 928 Euro.Sie ist bei 0 Euro, was ich skandalös finde.

Ich hoffe irgend jemand kann uns hier weiterhelfen und hat vieleicht das Gleiche erlebt.herzlichen Dank

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Arbeitsrecht / Arbeitsvertrag

Guten Morgen zusammen,

Ich bin seit Mai diesen Jahres in Teilzeit, 20 Std., im Einzelhandel ( Technik ) in einem Privatunternehmen angestellt. Vor 4 Wochen wurde ich nach Sturz an Innenmeniskus / Bändern an Knie operiert. Ich bin nach OP unter Schmerzen nach einer Woche wieder arbeiten gegangen. Nach erneuter Woche wurden die Schmerzen so stark, das ich ins Krankenhaus kam, und dort eine Thrombose festgestellt wurde. Ich bin nun noch einmal 2 Wochen krank gewesen, und soll ab Mittwoch wieder arbeiten. Zusatzinfo: Ich bin Kassiererin, an 3 Tagen der Woche, wir arbeiten von 8.40Uhr-19.30Uhr mit einer Std. Pause. Ich stehe durchgehend, eine Sitzmöglichkeit gibt es nicht. Ich habe derzeit 200 Überstunden, die man mir trotz Unterschrift nie bezahlt hat. Nun wurde ich nach dem Krankenhaus in die Firma gerufen. Im Büro sagte man mir, das ginge nicht, ich sei zu lange krank. ( Nach OP ???) Entweder, ich unterschriebe jetzt eine Auflösung des Vertrages, und bekomme dann einen bis 31.01.2015 befristeten Vollzeitvertrag, oder man kündige mich zum 15.11. mit Ablauf meiner Probezeit. Nun zum Vertragsinhalt. Ich habe in diesem Jahr nur 6 Tage Urlaub gemacht, mein Urlaubsanspruch waren umgerechnet auf Mai-Dezember 24 Tage. Im Vertrag steht, das ich mich damit einverstanden erkläre, das mein Urlaubsanspruch abgegolten sei und mir keiner bis Ende Januar zustünde. Gehalt: Ich hatte bislang 800€ brutto bei 20 Std. / Woche. Nun zahlt man 1600, aber bei Arbeitszeit steht: Wie Öffnungszeiten bei einem freien Tag in der Woche. Das sind dann 46 Wochenstunden! Ist das alles so rechtens ??? Mein Mann ist völlig ausgerastet, ich bekomme trotz Absprache keinerlei Überstunden aus der Vergangenheit, und jetzt ist Weihnachtsgeschäft, da will man mich also Voll, und er meint, Ende Januar flieg ich dann raus, weil dann kein Bedarf mehr ist. Wir haben keinen Betriebsrat, ich kann mich also an Niemanden wenden... Wie würden Sie sich verhalten? Vielen Dank für jegliche Ideen, einen schönen Sonntag und einen angenehmen Start in die Woche!!

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