13. Montsgehalt im erstenJahr?

3 Antworten

Ich glaube, Du hast Anspruch auf eine anteilige Zahlung, denn bei einem 13. Monatsgehalt handelt es sich um anteilige Vergütung, und nicht um Belohnung von Betriebstreue. Ein Ausschluss in der Probezeit wäre unzulässig, hab ich irgendwo gelesen. Und rein von der Logik her kann man kein 13. Monatsgehalt bekommen, wenn man gar nicht 12 Gehälter bekommen hat. Ich schreibe meine Mutmassungen nur, weil sonst niemand antwortet, aber gestützt auf

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/dreizehntes-gehalt_idesk_PI42323_HI520860.html&ved=2ahUKEwivvKjhgITfAhUPaFAKHewfCo4QFjAEegQIAhAB&usg=AOvVaw1TVA1zDn-vI27xbI3TpkOf

Du hast doch erst vier Monate - woher soll da ein 13. Gehalt kommen?

Teilzeit oder doch besser Minijob?

Hallo,

meine Frau ist seit 2 Jahren wieder in Teilzeit mit Steuerklasse 5 beschäftigt. Ich verdiene recht gut und habe Steuerklasse 3.

Gerade habe ich unsere Steuererklärung für 2017 erledigt und mich trifft fast der Schlag: rd. 2.400 Euro Nachzahlung!!

Dabei hat meine Frau einen eher schlecht bezahlten Job. Sie geht halbtags arbeiten, hat ein Jahresbrutto von rd. 15.000 €, dies ergibt bei ihr ein monatliches Nettogehalt von rd.650 €.

Wenn ich davon unsere Steuer-Nachzahlung mit monatlich 200 € abziehe (bei 2.400 € = 200 €), sind wir bei einem faktischen Netto von 450 €/Monat. Dafür geht sie knapp 20 Stunden pro Woche arbeiten.

Das gleiche Nettogehalt von 450 € würde sie von der Firma erhalten, wenn sie 10 Stunden pro Woche x 12 € als Minijob arbeiten würde.

In Teilzeit arbeitet sie ja praktisch doppelt so lange für das gleiche Nettogehalt.

Kann das sein oder haben wir einen Denk- oder Rechenfehler?

Es heißt ja immer, dass steuerpfllichtige Beschäftigungen zu bevorzugen sind. Aber so viel können die Vorteile wie Rentenversicherung doch eigentlich gar nicht aufwiegen.

Oder sehe ich das falsch?

Lothar

 

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Bausparvertrag endet, Kündigung der VL-Zahlung nötig?

Ich habe im Dez 2003 einen Bausparvertrag abgeschlossen. Bei Abschluss war klar, dass ich kein Darlehen benötige sondern mir das Bausparguthaben auszahlen lassen werde. Die 10 Jahre, die ich den Vertrag max. bestärken darf, enden nun im Dez. diesen Jahres. Das entsprechende Formular zur Beantragung der Auszahlung wurde mir von der Bausparkasse bereits zugeschickt. Da es mein erster endender Bausparvertrag ist, frage ich mich nun, ob ich auch meinem Arbeitgeber in irgendeiner Form mitteilen muss, dass der Vertrag ab Dez nicht mehr existiert, so dass die vermögenswirksamen Leistungen sowie mein festgelegter monatlich direkt vom Lohn auf das Bausparkonto überwiesener Betrag nicht mehr dorthin fließen. Da ich im öffentlichen Dienst beschäftigt bin und mein Gehalt vom Land NRW erhalte, kann ich nicht so einfach direkt beim Arbeitgeber nachfragen. Wer kann mir kurz sagen, ob ich meinem Arbeitgeber irgendwas mitteilen muss oder ob dies alles die Bausparkasse regelt?

Freue mich über Antworten! Birgit

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Rückzahlung privates Darlehen

Guten Morgen allerseits,

ein Verwandter, der aus gesundheitlichen Gründen längerfristig handlungsunfähig ist, hatte jemanden privat Geld geliehen.

Einmal 2002 und dann nochmals 2007. Leider sind die originalen Dokumente "futsch" .. es liegen lediglich ein paar Word-Dokumente in elektronischer Form vor. Natürlich ohne Unterschrift usw ..der Kreditnehmer hat wohl irgendwann mal einen kleinen Teil der Summe zurückgezahlt. Details unbekannt.

Der Geldgeber hat dem Kreditnehmer im Dez. 2009 einen Brief geschickt und die Zahlung angemahnt. Auch dieser Brief liegt nur als Word-Dokument vor.

Meine Fragen: - Kann man hier noch was machen? - Unterbricht die Mahnung vom Dez 2009 (s.o.) die Verjährung? - Braucht man den Schuldschein/Vertrag im Original? Vermutl. schon, oder? - Wenn nicht, muss man die Forderung abschreiben??

Vielen Danke! - RR

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Gehalt in 12 oder 13 Gehälter auszwahlen lassen?

Hallo,

ich kann bei meinem zukünftigen Arbeitgeber zwischen 2 Varianten auswählen.

Welche Variante soll ich wählen, damit ich am Ende des Jahres das größte Netto-Jahresgehalt habe?

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Besteuerung von Auslandsrenten und Abfindung?

Mir werden seit fast 2 Jahren diese Fragen gestellt, aber nirgendwo im Internet finde ich verständliche Antworten. 1.a) Ein Deutscher arbeitet ein paar Jahre in England, zahlt dort in die Rentenversicherung ein, geht wieder zurück nach Deutschland und bekommt im Alter eine kleine Rente aus England (unversteuert), die in Deutschland ebenfalls nicht versteuert wird, sondern dem Progressionsvorbehalt unterliegt. 1.b) Er arbeitet anschließed in Deutschland viele Jahre für Kanada und zahlt ganz normal in die deutsche Rentenversicherung ein. Als er in Rente geht, bekommt er natürlich die deutsche Rente, aber zusätzlich auch eine in Kanada nicht versteuerte Einmalzahlung seines Rentenanspruches der kanadischen „Volksrente“ OAS, die aus Steuergeldern finanziert wird und somit beitragsfrei ist. Diese Rentenzahlung soll nun in Deutschland versteuert werden. Frage: Weshalb einmal Progressionsvorbehalt und einmal Versteuerung? Es besteht für beide Länder ein Doppelbesteuerungsabkommen. 2.) Die kanadische Regierung zahlt ihren Angestellten, wenn sie das Beschäftigungsverhältnis beenden, eine Abfindung , auch wenn man in Rente geht. In Deutschland gibt es sowas nicht, trotzdem heißt die Zahlung explizit „Abfindung“. Sie richtet sich nach deutschen Gepflogenheiten, d.h. ½ Monatsgehalt pro gearbeitetem Jahr, bis zu einem Maximum von 12 Monatsgehältern nach 24 Jahren. Diese Zahlung sieht das Finanzamt als "Arbeitslohn für mehrere Jahre" an und will sie entsprechend versteuern. Frage: Wird ein Arbeitslohn höher als eine Abfindung versteuert, oder weshalb kann das Finanzamt eine Zahlung des ehemaligen Arbeitgebers schlicht und ergreifend umdeklarieren und (höher?) versteuern? Versteht jemand diese Steuerangelegenheiten? Über qualifizierte Antworten würde ich mich freuen?

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Wird das 13. Gehalt schon nach 7 Monaten bezahlt?

Hallo, ich bin seit November 2014 angestellt und soll ein 13. Gehalt bekommen. Der exakte Wortlaut im Vertrag ist:

"Die monatliche Bruttovergütung beträgt ....€, zahlbar in 13 Gehältern, was einen festen Jahresgehalt von ...€ entspricht. Die monatliche Vergütung wird jeweils am letzten eines Monats fällig; das 13. gehalt wie folgt: 50% zum 30.05. 50% zum 30.11."

Mir ist ja auch durchaus klar, dass mir ende November 2014 kein Gehalt zustand. Aber was ist es mit diesem Monat? ich habe ja bereits 7 Monate gearbeitet und bin seit ende April aus der Probezeit draußen. Die Abrechnung für Mai hab ich bereits erhalten von 13. Gehalt steht leider nichts.... zu recht?

Vielen Dank für die Hilfe.

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