13. Gehalt in Elterzeit . Elternzeit beginnt Mitte Auszahlungsmonat

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Heisses thema und Grenzfall. Für November fließt normales Gehalt. also kann man sagen, dann kommt das hälftige Weihnachtsgeld dau.

Andererseits heißt es im Vertrag, es wird kein Weihnachtsgeld in der Elternzeit gezahlt. Das Weihnachtsgeld (hälftig) wird fällig mit der Lohnabrechnung November und die liegt in der Elternzeit, weil die schon vorher beginnt.

Vielleicht eine blöde Frage, die vollen 'Monate bekommt man ja auch wenn man nur 2 Monate Elterngeld nimmt. Ginge nicht auch 11.12. bis 10. 02., dann wäre das Problem doch erledigt.

Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft, 2 Arbeitstellen

Folgender (zugegebenermaßen komplizierter) Sachverhalt

Frau A hat bis Juni 2009 Vollzeit gearbeitet bis sie in MuSchu ging, im Juli 2009 kam der Sohn zur Welt. Es wurden 3 Jahre Elternzeit beantragt, im August 2010 ging Frau A wieder mit 40% arbeiten als Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit.

Im November 2011 ging Frau A erneut in Muschu, im Dezember kam die Tochter zur Welt. Es wurden erneut 3 Jahre Elternzeit von der immer noch bestehenden Vollzeitstelle beantragt. Die 7 Monate Rest-Zeit vom Sohn können „aufgehoben“ werden und evtl später noch einmal genommen werden. Die Elternzeit für die Tochter endet demnach im Dezember 2014 nach 3 Jahren. Im Januar und Februar ist Frau A mit 40% in Elternzeit beschäftigt und von März 2013 bis August 2013 als Minijob während der Elternzeit bei Ihrem AG beschäftigt.

Ende des Jahres 2013 zieht die Familie weiter weg. Die Arbeitsstelle von Frau A besteht noch auf dem Papier, es ist aber klar, dass sie dorthin nicht wieder zurückkehren wird. Die Personalabteilung ist darüber informiert, dort rät man Frau A allerdings dazu, nicht zu kündigen, sondern die Elternzeit (vor allem aus Sicht der Rente) nicht zu beenden sondern weiter zu nutzen.

Im Januar 2014 findet Frau A am neuen Wohnort eine neue Arbeitsstelle, der neue AG ist über die Vollzeitstelle in Elternzeit beim alten AG schon im Bewerbungsschreiben informiert. Der alte Arbeitgeber genehmigt auch schriftlich die Nebentätigkeit von 15h/Woche während der Elternzeit. Bei der neuen Stelle handelt es sich um eine unbefristete Stelle von 40%.

Eigentlich war geplant Ende Septemer 2014 fristgerecht beim alten AG zum Ende der Elternzeit zu kündigen.

Jetzt Ende September folgende Situation: Frau A ist wieder schwanger, das Kind kommt voraussichtlich im Mai 2015 zur Welt. Die Frau ist Krankenschwester und arbeitet in der ambulanten Pflege. Es wird ein Beschäftigungsverbot vom Arzt ausgestellt. Das BV gilt theoretisch für beide Stellen, weil sie an beiden Stellen in der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten darf.

Wie verhält es sich, mit der Weiterzahlung des Gehaltes während des Beschätigungsverbotes? Wäre Frau A noch ausschließlich beim alten AG angestellt und in der Elternzeit schwanger geworden , so würde sich die Zahlung im Beschäftigungsverbot ja nach dem Gehalt der Vollzeittätigkeit vor der ersten Schwangerschaft richten. Da sie ja aber schon seit Januar 2014 als Nebentätigkeit für den neuen AG arbeitet, ist die Frage wonach sich die Zahlung richtet, von September bis Dezember ja sicher nach dem Gehalt beim neuen AG.

Was wäre aber wenn Frau A diese neue Stelle zum Jahresende aufgeben würde? (das Risiko ist natürlich klar, es geht lediglich um die Theorie) Bekäme sie dann ab Januar 2015 eine Zahlung aus dem BV beim alten AG?

Danke fürs Lesen und Antworten, klar Frau A bin ich, bei der Formulierung war es lediglich einfacher das in einer anderen Form zu schreiben.

Danke Wie ist der Sachverhalt? Wie berechnet sich die Zahlung im BV richtig?

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Steuernachzahlung, was kann ich tun

Hallo,

Hintergrund: Dual Student von 2009- März 2013. Gehalt gering, daher hier keine Steuer gezahlt. Ab April 2013 Normal angestellt. Kam auf ein ungefähres Jahresgehalt von 36.000. Ledig, Steuerklasse 1.

Folgende Situation: Ich habe dieses Jahr meine erste Steuererklärung abgegeben für 2011(hatte hier eine Sonderzahlung vom Arbeitgeber erhalten, weswegen ich in dem Monat Steuern zahlen musste, die ich durch die Erklärung wiederbekommen habe). Nun habe ich ein paar Monate später im November die "Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung(en)" bekommen. Soll die Einkommenssteuererklärung abgeben für 2013.

Nun wundert es mich 1. dass in dem Schreiben steht: "Sie sind der Aufforderung zur Abgabe der folgenden Steuerklärung(en) bisher nicht nachgekommen" - welche Aufforderungen, habe nichts erhalten. 2. dass ich laut dem elster online auf einmal ca. 1600 nachzahlen soll. klar ich habe wegen dem geringen Gehalt im jahr 2013 von Januar bis März keine Steuern gezahlt, aber wie kommt jetzt so eine riesen Summe zustande? ich habe sämtliche brutto-netto rechner im internet bedient, nach denen ich nur ca 10-20 euro nachzahlen müsste(ich weiß, die sind nicht bindend aber der große Unterschied wundert mich). Ich habe auch bei https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ekst.jsp geguckt wie viel ich hätte zahlen müssen. Hiernach habe wirklich deutlich zu wenig gezahlt. Was kann ich nun tun?

Viele Grüße, -Fabian

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Ist ein Firmenwagen gemäß 1%-Regelung sinnvoll, wenn geplant ist, innerhalb der nächsten 2 Jahre ein Kind zu bekommen und Elterngeld zu beziehen?

Beispielrechnung: Aktuelles Gehalt: 5.200 brutto; 2.900€ netto

Bei Inanspruchnahme KfZ:

Gehaltsumwandlung 550 € Geldwerter Vorteil Kfz-Nutzung 400€ Zu versteuerndes Einkommen 5.050€ Neues Netto 2.400€

Elterngeld wird anhand der Differenz des Einkommens vor Mutterschutz abzgl. Einkommen während Elternzeit errechnet. Nach meiner Rechnung gem. Elterngeldrechner ergeben sich ca. 1.500€ Elterngeld. Die KfZ-Nutzung (Gehaltsumwandlung 550€} muss auch während der Elternzeit gezahlt werden. Nun ist die Frage, ob auch der Geldwerte Vorteil nochmals in Abzug gebracht wird, also von den 1.500€ nochmals Betrag x (wieviel ist mir unklar) abgezogen wird und daraus dann das KfZ bezahlt werden muss. Ich beziehe mich dabei auf das Urteil http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&nr=17017

D.h. 1.500€ Elterngeld - x € Geldwerter Vorteil - 550€ Kfz-Rate

Ist diese Rechnung so richtig?

Vielen Dank für eine Beantwortung.

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BAV nur manchmal steuer- und sozialversicherungsfrei?

Bekomme ich irgendwie Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zurück? Wer ist Ansprechpartner für die Sozialversicherungsbeiträge?

Meine 2 konkreten Situationen:

1) Bei der Geburt meines ersten Kindes 2014 hatte ich einen Jahresbeitrag zur BAV in der maximalen Höhe von 2.856 €. Nun wurde dieser Beitrag in einem Monat abgezogen in dem ich bereits in Mutterschutz war, also keine Steuern auf der Gehaltsabrechnung auftauchten. Mein (Netto) Mutterschaftsgeld wurde also einfach um den Jahresbeitrag zur BAV gekürzt, ohne das sich das in irgendeiner Weise auf mein zu versteuerndes Jahreseinkommen ausgewirkt hat. Eine Angabe in der Steuererklärung hatte keine Auswirkung mehr, das Finanzamt hat das abgelehnt, da die "Sonstige Vorsorgeaufwendungen von 1900 €" bereits ausgeschöpft waren. Wäre der Beitrag also einen Monat eher abgezogen worden hätte ich gespart, so zahle ich doppelt Steuern (auf den Beitrag und auf die Rente).

2) Beim 2ten Kind dachte ich, ich agiere schlauer. Hatte auf monatliche Zahlung umgestellt (mit entsprechenden Einbußen im Vertrag). Nun habe ich wieder angefangen zu arbeiten und erlebe die identische Situation in kleineren Ausmaß. Konkrete Situation: normale Arbeitszeit gefolgt von Elternzeit, Urlaub, Elternzeit

Monatlicher Beitrag 254€. Januar - Gehaltsabrechnung wie folgt: Gehalt für einen Arbeitstag = 200€ Abzüge BAV = 254 €

Februar - Gehaltsabrechnung wie folgt: Gehalt Februar 3000€ steuerfreier Abzug BAV-Februar = 254 € Abzug Überzahlung BAV Januar = 54 €

Also habe ich im Ergebnis wieder auf 54 € steuern und sozialversicherungsbeiträge gezahlt und in die BAV eingezahlt die ich wieder nicht in der Steuererklärung geltend machen kann, da das Finanzamt wieder sagen wird, dass die Sonstigen Vorsorgeaufwendungen bereits ausgeschöpft sind.

Für mich ist die BAV daher also nur "manchmal" in der Ansparphase steuer- und sozialversicherungsfrei...

Die Versicherungsgesellschaft sagt, das müsste... Das Finanzamt sagt Nein...

Wie sehen Sie diesen Sachverhalt, wo kann ich diese Details nachlesen?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

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auf grund Finanzamts Pfändung / Unterhaltszahlung nicht möglich!

Ich habe mich im November 2012 von meiner Frau getrennt und Muss und will Unterhalt für unser gemeinsames Kind 15 Jahre zahlen. Meine Frau hat im Januar auf Grund dauerhafter Trennung beim Finanzamt eine neue Steuerklasse bekommen ehemals 3 jetzt 2, somit bin ich ehemals 5 in Steuerklasse 1 gerutscht wurde mir aber vom Finanzamt nicht mitgeteilt. bislang war ich nicht in der Lage (netto Einkommen in Lohnsteuerklasse 5 ca. 1000,-€) die Unterhaltsansprüche meiner Tochter voll zu bedienen. meine Frau verklaget mich daraufhin auf den Unterhalt für unser Kind, wobei der Steuerklassen wechsel heraus kam, ich wendete mich daraufhin an meinen Arbeitgeber um meine Gehaltsabrechnungen zu korrigieren, was er auch tat. Somit stehen mir seit dem 01.01.2012 bis 01.07.2012 ca. netto 250,-€ mehr zu, was aber jetzt vom Finanzamt gepfändet worden ist ca.1750€! Was kann ich tun um das Geld für meine Unterhalts Versäumnisse zu nutzen? meine Frau und meine Tochter Brauchen das Geld Dringend! (Ich habe vor 13 Jahren eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben auf Grund von Finanzamt Schulden) mein Arbeitgeber hat mit geschrieben das mein Gehalt weiterhin ab der Pfändungsfreigrenze von 1.095,04 €. vom Finanzamt einbehalten wird!

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