12 Jahre Telekomaktie - Wie kann man die Entwicklung bewerten?

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Hier mal eine andere Sichtweise:

Zwei Brüder haben vor einiger Zeit jeder 5000 € investiert. Der eine kaufte sich Telekomaktien, als diese frisch auf den Markt geworfen wurden, der andere investierte sein Geld in Kisten Bier.

Jetzt nach einiger Zeit trafen sich die Brüder wieder und verglichen, wer mehr aus seinen Vermögen gemacht hat:

Die Telekomaktien sind mittlerweile € 650 Euro wert. Der andere Bruder hatte sein Vermögen aufgezehrt, indem er jeden Tag 2 Flaschen Bier getrunken hat. Wer von den beiden Brüdern ist nun der Reichere???

Richtig, derjenige, der in Bier investiert hat. In seinem Keller befinden sich jetzt Pfandflaschen im Wert von 1200 €...

Nach einer (sachlich nicht berechtigten) Euphorie mit zeitweilig 100-140 Überbewertung, ist dann völlig überzogen in die andere Richtung reagiert worden.

Die Aktie dürfte von der Substanz zur zeit ca. 30 % unterbewertet sein.

Die Antwort hat der Markt längst gegeben und der hat bekanntlich immer recht! Start bei 14, zwischenzeitlich kurz über 100, jetzt bei 9 Euro. Gezahlte Dividende wieder nicht "verdient", sondern aus der Substanz bezahlt, zukünftig wohl deutlich niedriger....Finger weg!

Ist eine Kreditanfrage so in Ordnung und seriös?

Hallo zusammen.

Ich habe vor einigen Tagen eine Kreditanfrage bei einer Online-Bank gestellt. Das ist heutzutage ja nichts unseriöses mehr, solange man die Vertragsbedingungen gut liest. Es geht um einen Kreditbetrag von 1.500€, für den ich angefragt und den ich nicht bei meiner Hausbank nicht aufnehmen möchte.

Heute habe ich per Mail eine verbindliche Zusage/ein Angebot von einem Kreditunternehmen erhalten. Ich habe mir den Vertrag durchgelesen, dennoch ist mir manches unklar, wobei ihr mir vielleicht weiter helfen könnt.

Der Kreditanbieter ist auf jeden Fall keine Briefkastenfirma - es gibt die Internetseite, ein Impressum, Telefonnummer, Mailadresse etc.

Ich soll über 12 Monate dann die Schuld abbezahlen, monatlich mit 137,00€, es wird mir die Möglichkeit geboten, Laufzeit und Rate durch Sonderzahlungen selbst zu verkürzen. Ich habe das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Gründe zu widerrufen und zu kündigen. Zusätzlich zu den Kreditbetrag sind aber 270€ Vergütung an den Kreditgeber zu bezahlen für verschiedene Dienstleistungen. Also sind das wohl die Gebühren - dafür gibt es keine Zinsen. Dass es Zusatzkosten gibt, erscheint mir plausibel.

Diese Klausel im Vertrag ist mir nicht klar: Kündigt der Auftraggeber diesen Vertrag oder tritt er von ihm zurück, sind zur Abgeltung der Aufwendungen der (Kreditgeber) 20% des vereinbarten Entgeltes vom Auftraggeber zu entrichten, wobei dem Auftraggeber ausdrücklich der Nachweis gestattet wird, dass Aufwendungen nicht entstanden oder wesentlich niedriger sind als der vorstehend pauschalisierte Betrag.

Gelten diese 20% von dieser Vergütung oder müsste ich das von der Kreditsumme bezahlen? Das doch auch erst, wenn ich den Vertrag schon unterschrieben habe und dann zurück trete. Wie erwähnt kann ich jetzt 14 Tage lang den Vertrag widerrufen und muss dann doch nichts bezahlen. Würdet ihr den Vertrag als seriös bewerten?

Ihr werdet verstehen, dass ich den Namen der Bank hier nicht nennen kann. Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden. Hier oder per PN.

Lg

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Smartphone finanzieren!

Hallo liebe ff.net-nutzer. Und zwar hab ich ein kleines Problem, naja, eher ein Anliegen. Ich hab mir vor das "HTC Sensation" zu kaufen. Ein Highend-Smartphone. Es kostet ca. 500 €. Nur fehlt mir die Kohle dazu. Ich verdien im Monat als Azubi ca. so viel Geld, wie das Teil kostet. Aber einen ganzen Lohn rauswerfen und dann kein Geld mehr für Benzin und alles? Unmöglich. Ich muss noch einiges an Rücklagen ansparen, die ich in ca. einem halben Jahr für Führerschein und Auto usw. brauche. Nun hätt ich 2 Möglichkeiten:

  1. Ich warte bis zum Ende vom Monat, bis ich genug zusammenhabe und fang dann erst an, auf die Seite zu legen. Kaufe praktisch das Handy zum vollen Preis.

  2. Ich zahl das Handy in Raten ab, und zahle 12 Monate lang monatlich ca. 40 €. So kann ich mehr Geld auf die Seite legen, dass ich in einem halben Jahr benötige. Nur stellt sich mir die Frage, ob sich das lohnt, da ich dann 1 Jahr an einem Smartphone abbezahle und ich zu meinem Handyvertrag nun noch eine größere Rechnung monatlich habe. Andererseits hab ich halt so größere Rücklagen, statt jetzt Ende des Monat alles auf einmal zu verprasseln fürs Smartphone.

Welche Möglichkeit würdet ihr mir raten? Hab mit Ratenzahlung leider keine Ahnung, aber vom Preis her ist es eher noch billiger, als es in Amazon für den vollen Preis zu kaufen. Vergebe gern nen Stern ;-)

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Muss ich eine Rechnung nach fast zwei Jahren bezahlen?

Hallo,

würde gern wissen ob ich eine Rechnung nach fast zwei Jahren bezahlen muss. Rechnung wurde mitte 11.09 ausgestellt. Aber der Handwerker hat ja erst in Dezember die Arbeiten bei mir zur Hause gemacht und nach ein paar Tagen hat er mir eine Rechnung zugeschickt mit Re.datum 16.11.09, da habe ich mich gefragt wie es sein kann ohne zu wissen was man an Material braucht und Zeit, naja bei der Buchhaltung bzw. Mitarbeiter der Firma angerufen und gefragt wie es sein kann mit dem Datum von Monat 11 und Arbeit wurde erst Monat 12 verrichtet. Als Antwort wurde mir gesagt das die das Datum nicht mehr ändern können weil die Rechnung schon ein Monate vorher geschrieben worden ist und die wussten schon was man an Material braucht.Naja dann habe ich mir gedacht abwarten und Tee trinken, bis heute da kam eine Zahlungserinnerung mit der bitte die offene Rechnung zu begleichen. Und jetzt frage ich mich ob ich überhaupt noch die Rechnung bezahlen muss??? Danke für eure Hilfe bzw. Antworten

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Versicherung verlangt trotz Kündigung und ohne "Vorwarnung" nach 2 Jahren plötzlich Geld

Hallo zusammen

Besteht für einen Versicherer (Rechtschutzversicherung etc.) die Pflicht dem Versicherten darauf aufmerksam zu machen, dass dieser dort noch versichert ist und weiter Beiträge anfallen?

Ein Versicherter hat vor über 2 Jahren seine Versicherung bei einem großen Versicherungsunternehmen gekündigt. In den darauffolgenden mehr als 2 Jahren kam von diesem Versicherer keine Beitragsrechnung mehr, keine Zahlungsaufforderung, keine Mahnung oder Sonstiges. Nichts was darauf hindeutete, dass der Versicherte dort doch noch versichert ist. Heute dann bekam der Versicherte plötzlich Post vom Gerichtsvollzieher. Der Versicherte soll die Beiträge für die letzten 2 Jahre zahlen. Ist das wirklich rechtens? Der Versicherte hat wie gesagt gekündigt und in den zwei Jahren auch gar nichts mehr erhalten, was Ihn darauf hinweist, dass er dort noch Zahlungspflichten hat. Wäre mal eine Rechnung oder Aufforderung gekommen hätte der Versicherte sofort reagieren können. So aber wurde ihm diese Möglichkeit einfach genommen und er nun mit dem Gerichtsvollzieher vor vollendete Tatsachen gestellt. Was sagt ihr und was würdet ihr raten?

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Hallo! Eine Frage zum Wert des Wohnungsrechts.

Angenommen, im Jahre 1998 wurde der zweiten Ehefrau eines Mannes durch diesen ein alleiniges, kostenloses, lebenslanges Wohnungsrecht im eigenen Haus des Mannes per Notarvertrag eingeräumt. In diesem Vertrag wurde der Wert des Wohnungsrechtes mit 500 DM (damals gabs ja den Euro noch nicht) festgeschrieben. Der Mann verstarb im Jahr 2005. Den leiblichen Kinderen und Erben des Mannes wurde durch den damaligen Notar mitgeteilt, dass der Frau das Wohnungsrecht abgekauft werden könnte. Er berechnete den Wert damals (2005 - es gab schon den Euro) wie folgt: 500 DM x 12 Monate x 23 Jahre (damalige voraussichtliche Lebenserwartung der Frau). Die Summe wurde durch 1,95583 (Umrechnungsfaktor DM-Euro) geteilt. Damals kam ein Abkaufen des Wohnungsrechtes für die Kinder nicht in Frage. Wie das so ist, die Zeiten ändern sich. Würde heute 2014 der Wert des Wohnungsrechts mit den gleichen Zahlen berechnet? Also Wert des Wohnungsrechts aus dem Vertrag (500 DM), daraus der Jahreswert, also 6000 DM multipliziert mit der verbleibenden statistischen Lebenserwartung der Frau (12,60) ergäbe 75.600,-- DM. Umgerechnet in Euro wären das dann 387.653,67 €. Oder wären heute andere Werte zu Grunde zu legen? Ich würde mich über schnelle und gute Antworten freuen und bedanke mich schon mal im Voraus!

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mietzahlung ohne überweisung, sonder bar

hallo und guten abend, heute habe ich mal wieder eine frage, und zwar geht es um 150 euro miete für eine betriebswohnung, meine tochter ist in der lehre zur pferdewirtin/bereiterin. da sie hierfür auf dem ausbildungsgelände wohnen muss, hat man ihr dort eine wohnung für 150 euro mtl. angeboten, diese hat sie nun vom 01.08.2011 bis zum 13.12 12 bewohnt, ohne mietvertrag. so nun kommt das eigenartige: die miete musste sie immer in bar und ohne quittung zahlen. nicht an den eigentlichen vermieter, sondern an die ehefrau des lehrherrn. nun kommt heraus, das noch die restliche dezember miete anteilig zu zahlen sei, das wissen wir auch, aber die novembermiete,welche schon gezahlt wurde, wie immer, in bar und ohne quittung,soll meine tochter nochmal zahlen. doch nun heisst es plötzlich, das sie diese an einen anderen überweisen soll, nämlich an den richtigen vermieter ,von dem wir erst heute erfahren haben, anstatt,wie bisher an die frau des lehrherrn.warum erst in immer bar und nun plötzlich auf ein konto.was können wir tun, um nicht die doppelte miete zahlen zu müssen, da kein beweis da ist, das diese bereits bezahlt wurde.alles ist ein wenig spanisch für uns......hat evtl. jemand hier eine erklärung???? wollten die sich die vielen monate bereichern an der miete, ohne steuern hierfür zu zahlen???? das erklären würde ja die barzahlung ohne quittung.........und nun plötzlich kam ihnen jemand auf die schliche, deshalb nun per konto??? komisch ,oder???? Bitte nur ernstgemeinte antworten, und verzeihung wg, der kleinschreibung. die großstelltaste klemmt......danke

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