ich habe einen teilzeit job mit 500euro angenommen und eine geringfügige arbeit zahle ichdrauf

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von den 500,- Brutto bleiben durch die Gleitzonenregelung 435,27 Euro

Dazu die 450 Minijob Brutto für Netto, höchstens 9,- euro Abzug.

Zusammen 876,27 Euro cash

Im normalbereich müßte man dafür mehr als 1.100,- verdienen

Was muss ich beachten bei zwei Jobs, die über die Lohnsteuerkarte laufen?

Hallo zusammen, Folgendes Szenario, ich arbeite zur Zeit in einer Firma auf Lohnsteuerkarte und zahle da auch die üblichen Steuer. Ich bin Student und kann daher nur sehr eingeschränkt dort arbeiten. Mal viel, mal wenig sprich mal 100 Euro selten mehr, kann aber auch mal 500 sein oder mal ein Monat nichts. Wieso das nicht als geringfügige Beschäftigung angemeldet ist, ist hier irrelevant. Ich weiß jetzt nicht unter welche Job Kategorie das fällt...Teilzeit, versteuerter Minijob? Es geht jetzt nämlich da drum, dass ich einen anderen Teilzeitjob annehmen will, bei dem ich früher anfangen müsste als es geplant war. Dadurch kommt das mit der Kündigungsfrist vom ersten Job nicht ganz hin, den es würden sich beide Jobs dann 4 Tage lang überlappen. Wie sieht das nun mit der Steuerklasse aus bzw. wird der neue Arbeitgeber Probleme bekommen mich anzumelden? Denn er weiß von meinem jetzigen Job nichts, ich hatte das beim Bewerbungsgespräch nicht erwähnt gehabt, da ich ja eigentlich erst später anfangen sollte und den ersten Job locker rechtzeitig hätte kündigen können. Nun werden sich beide Jobs 4 Tage lang überlappen. Der erste Job ist bereits gekündigt mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen. Also meine Frage, hat der neue AG die Möglichkeit zu sehen, dass ich noch einen zweiten Job habe? Wie sieht das generell mit der Bearbeitung solcher Sachen aus ? Sprich, wenn ich den ersten Job z.b zum 24. gekündigt habe und ich vom neuen AG am 20. angemeldet werde, sieht die Steuerbehörde, dass ich den ersten Job bereits gekündigt habe ? Ich hoffe ihr könnt mir da bisschen weiterhelfen.

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Warum stoppt mein Arbeitgeber (Auftraggeber?) die Fortsetzung des Statusfeststellungsverfahrens?

Vor etwa 2,5 Jahren, kurz nach meiner Scheidung, habe ich einen "freiberuflichen" Job angenommen : Als Dozentin und Beraterin von Interessenten. Ich stelle also Honorarrechnungen (ohne Mwst.), die dann mehr oder weniger komplett bezahlt werden, leider oft auch mit Verzögerungen bis zu 3 Wochen. Ich habe damals einen "Arbeitsvertrag" mit halbjähriger Kündigungsfrist unterschrieben. Nachdem mich das Finanzamt auf die Abgabe meiner Steuererklärung aufmerksam machte, habe ich mich endlich! genauer mit der Materie auseinandergesetzt, bin aber noch zu keinen eindeutigen Ergebnissen gekommen. Das liegt auch daran, dass ich ein Statusfeststellungsverfahren ausgefüllt habe, dass ziemlich auf der Kippe stand und schnell unter den Tisch gekehrt wurde. Das Rentenversicherungsamt wollte einige meiner Honorarrechnungen sehen, aber das war meinem AG zu viel und er stoppte die Fortsetzung. Er ist der einzige, für den ich arbeite. Das Finanzamt habe ich bis jetzt damit vertrösten können, aber wie lange noch!! Ich bin freiwillig in der gesetzlichen KV und zahle seitdem die Beiträge selbst. Die Frage ist offensichtlich: Handelt es sich um Scheinselbständigkeit? Ich weiß mir keinen Rat mehr und habe schlaflose Nächte, zumal mein AG die Honorarrechnung von Juni noch nicht überwiesen hat und sich weiterhin weigert. Also 2 Monate "umsonst" gearbeitet??

Vielen Dank für Eure guten Ratschläge.

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