Ich habe eine Frage zur Änderung eines Zahlungsdiensterahmenvertrages bei einem Darlehen, habt Ihr Rat?

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3 Antworten

Hilft Dir das weiter?

"Eine Kündigung ihres Darlehensvertrages ist aufgrund der AGB Änderung im Bereich der Zahlungsdiensterahmenverträge leider nicht möglich. 

Der Zahlungsdiensterahmenvertrag umfasst gemäß § 675 f Abs. 2 BGB den ehemaligen Überweisungsvertrag, den Girovertrag und den Zahlungsvertrag. All dies sind Verträge rund ums Girokonto. Es geht dabei letztlich um den reinen Zahlungsverkehr. Zahlungsdiensterahmenvertrag ist letztlich ein rechtlicher Rahmen für den einfachen Bankzahlungsverkehr. 

Hier von streng zu trennen ist der Bereich der Darlehensverträge. Hier gelten die Regelungen aus den §§ 488 ff. BGB. 

Eine Festzinsvereinbarung wie in Ihrem Fall kann grds. nicht vorzeitig gekündigt werden, es sei denn es liegen berechtigte Gründe vor, vgl. 490 Abs. 2 BGB. Aber in diesen Fällen fällt dann auch Vorfälligkeitsentschädigung an."

Aus:

http://www.frag-einen-anwalt.de/Vorzeitige-Kuendigung-eines-Baudarlehens-wegen-AGB-Aenderung---f278371.html

Ein Anruf bei der Kölner Bank genügt um eine verbindliche Aussaage hierzu zu erhalten.

Aber wie halt immer üblich - frage überall, nur nicht dort, wo man das Schreiben verfasst hat.

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