familenhaus geerbt.wie lange ist die frist zum verkauf nachdem man eigenbedarf angemeldet hatte

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Wie heißt es so schön, wo kein Kläger, da kein Richter.

Der Mieter hätte natürlich Ansprüche, wenn DEin Bruder innerhalb von 3 Jahren verkaufen würde. Aber wo soll er die jetzt noch durchsetzen? Vor dem jüngsten Gericht?

Wieso mit dem Verkauf warten? Ärger könnte es nur dann geben, wenn der Eigenbedarf vorgetäuscht wird. Wenn wir mal davon ausgehen, dass das nicht der Fall war, kann es auch keine Ansprüche geben. Einem Verkauf des Hauses würde das rein rechtlich ohnehin nicht im Weg stehen. Da hat Dir der Bruder offenbar einen Bären aufgebunden.

Vergiss die Sache mit dem verstorbenen Mieter. Für die Eigenbedarfskündigung war Dein Bruder zuständig und maßgeblich oder?

Wenn Du Erbe, also in diesem Fall Mitglied einer Erbengemeinschaft (Dein Bruder und Du), bist, dann solltest Du auch erstens grundbuchlich eingetragen sein und zweitens an den Mieterträgen steuerlich teilhaben dürfen.

Wenn Dir die Sache suspekt erscheint, Du aber Mitglied der Erbengemeinschaft bist, dann kannst Du über eine Zwangsversteigerung die Auflösung der Erbengemeinschaft vorantreiben. Dazu mußt Du schon anwaltliche Hilfe suchen. Diese Zwangsversteigerung ist Dein gutes Recht. Vielleicht kauft Dir Dein Bruder Deinen Hausanteil ja noch vorher ab?

Krankenkassen-Pflicht trotz Arbeitslosigkeit (OHNE Sozial-Bezüge) und Obdachlosigkeit?

Nach mehrjähriger Selbstständigkeit bis 09/2003 (PKV) wurde ich arbeitlos und bezog für 12 Monate die "alte Sozialhilfe" und war somit, über das Sozialamt, GKV-versichert.

Von 09/2004 bis 05/2008 war ich dann wieder sozialversicherungspflichtig abhängig angestellt, und somit GKV-versichert, verlor jedoch im Laufe dieses Lebensabschnittes die Kontrolle über mein Leben, da ich mit der Schuldenlast aus meiner gescheiterten Selbstständigkeit nicht fertig wurde. Ich verlor meine eigene Wohnung, war also ohne festen Wohnsitz (obdachlos), übernachtete bei Freunden und Verwandten - und auf der Strasse.

Das ging natürlich nicht lange gut, so dass ich in 05/2008 wieder arbeitslos wurde. Dies führte dazu, dass ich mich selbst fast völlig aufgab und nichtmals Arbeitslosendgeld beantragte, sondern nur noch bei und auf Kosten von Freunden lebte, also ohne jegliches eigenes Einkommen und ohne festen Wohnsitz. ICH BEZOG IN DIESER ZEIT ALSO AUCH KEINERLEI SOZIALLEISTUNGEN und war NICHT KRANKENVERSICHERT.

Seit 06/2009 habe ich nun wieder eine Teilzeitstelle (25 Std./Woche, knapp 1000 EUR netto). Bei der Neuanmeldung zur GKV wurde ich dann mit der Tatsache konfrontiert, dass ich zunächst mal für ein Jahr Krannkenversicherungsbeiträge nachzahlen müsse (zusätzlich zu den laufenden Beiträgen), was ich in Raten auch mache, aber mein tatsächliches Nettoeinkommen, zusammen mit weiteren monatlichen Zahlungen an Gläubigern, weit unter das gesetzliche Existenzminimum reduziert. Ich lebe deutlich schlechter, als jeder "Harz4ler", obwohl ich arbeite!!!

Meine Frage ist nun konkret, ob die Nachforderung der Krankenkasse in diesem besonderen Fall rechtens ist.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten!

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Reservierung dauert schon ewog

Mein Mann und ich haben einen Makler beauftragt unser Haus zu verkaufen. Der dritte Interessent war sofort begeistert und hat das Haus vom Makler reservieren lassen. Das war Anfang Mai. Seitdem haben wir nichts mehr gehört. Wir selber hängen total in der Luft, müssen selber ausziehen und können nirgends zusagen, weil wir nicht wissen wie es weitergeht. Wir haben mitlerweile herausgefunden dass der potentielle Käufer mit seinem eigenem Haus, das er "angeblich" verkauft hat, vor einem Jahr in Zahlungsschwierigkeiten steckte und kurz vor der Zwangsversteigerung stand. Makler hat nachgefragt und nach wochenlangem stummschalten der Käufer haben diese verlauten lassen, dass ihr Haus verkauft wurde, aber etliche Gläubiger vorhanden sind, die vom Notar jetzt alle angeschrieben werden. Erst danach weiß er angeblich wieviel Geld er noch zur Verfügung hat und was er dann für die Finanzierung benötigt. Makler sagt wir sind nun gebunden, weil der potentielle Käufer ja die Reservierungsgebühr bezahlt hat. Wir befürchten dass wir nur hingehalten werden und der am Ende doch nicht bezahlen kann. Dadurch hätten wir dann fast ein Jahr verloren, im Winter brauchen wir das Haus nicht anbieten, da kauft eh kein Mensch. Wie lange kann der Makler die Reservierung aufrechterhalten wenn wir als Verkäufer keine Lust mehr haben uns hinhalten zu lassen? Und müssen wir dem Makler dann etwas bezahlen, wenn daraufhin der Verkauf nicht zustande kommt?

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Grundschulden nach Erbe und Hausverkauf teilen

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