Rechnung - neue und gute Antworten

  • Kann ich als Freiberufler auch Aufträge von einer Privatperson annehmen und ihm dann eine Rechnung ausstellen?
    Antwort von Impact ·

    99,9 % aller Aufträge kommen von Privatpersonen (siehe Bäcker, Metzger usw.).

    Wie kommst Du auf so eine Frage?

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    Kommentar von Juergen010 ,

    Seit ein paar Wochen beobachte ich nun dein Antwortverhalten hier - mit zunehmenden Missmut.

    Warum antwortest Du nicht mit einem simplen "Ja, Du darfst als Freiberufler Rechnungen an Privatpersonen schreiben"?

    Ggf. garniert mit dem Hinweis, dass er die entsprechende Umsatzsteuer ausweisen sollte - auch wenn es sich um einen Privatkunden handelt, sofern er selbst nicht von der Kleinunternehmer-Regelung Gebraucht macht.

    Damit wäre dem Fragenden eher geholfen, als mit einem vorwurfsvollen Zweizeiler.

    Kommentar von Impact ,

    Du wirst es nicht glauben - ein einfaches "Ja" hilft absolut nichts.

    Da kommt doch nur die Frage, wie ich auf dieses "Ja" komme. 

    Beispiele sind immer hilfreich - auch wenn praxisfremde missmutig werden. 

  • Kann man eine Rechnung vom Inkassobüro fordern?
    Antwort von Primus ·

    Bist Du Dir denn sicher, dass Du jemandem etwas schuldest und hast Du den Namen des Inkassobüros mal gegoogelt?

    Ich habe schon soviele Zahlungsaufforderungen mit letzmaligen Mahnungen bekommen, die unseriös waren. 

    Nachdem ich alle ignoriert habe, war diese Sache erledigt.

  • Kann man eine Rechnung vom Inkassobüro fordern?
    Antwort von Kevin1905 ·

    Verstehe dein Ansinnen nicht.

    Das Inkassobüro betriebt eine Forderung i.d.R. als Rechtsdienstleistung für einen Gläubiger.

    Spätestens auf Nachfrage muss das Inkassobüro seinen Informationspflichten nach § 11a RDG nachkommen.

    Wenn die Forderung aufgrund einer Rechnung oder eines Vertrags mit dem Gläubiger zustande gekommen ist, muss das Inkassobüro diese Quellen vorlegen können.

    Oder meinst du was anderes?

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    Kommentar von Taladin ,

    Ich habe die offene Rechnung die nun über das Inkassobüro eingefordert wird nicht beglichen, da ich diesen Vertrag gekündigt habe aber der "Anbieter" bestreitet jemals diese Kündigung erhalten zu haben.  Da ich aber Thema nun klären möchte und ich die Kündigung erneut geschrieben habe (nun hat endlich auch der Anbieter diese bestätigt) bin ich bereit die Rechnung zu zahlen damit das Thema vom Tisch ist geht ja auch nur um einen Betrag von 59 Euro. Aber ich möchte nun vom Inkassobüro über die "anfallenden Inkassobeträge" eine Rechnung, denn aus den ursprünglichen 59 Euro sind nun 144 euro geworden. Und ich bin nicht bereit diesen Betrag zu zahlen wenn man dort nicht auch eine Rechnung über die Leistung ausstellen will. Daher nun meine Frage .... 

    Kommentar von Kevin1905 ,

    Aber ich möchte nun vom Inkassobüro über die "anfallenden
    Inkassobeträge" eine Rechnung, denn aus den ursprünglichen 59 Euro sind nun 144 euro geworden.

    Du kriegst eine Aufstellung der Gebührenpositionen mit dem Verweis auf § 13 RDG, das ist qualifiziert genug, ganz besonders wenn du selbst als Verbraucher die Bezahlung schuldest und nichts als Unternehmer.

    Praktisch gesehen ist die einfachste Lösung dem Ursprungsgläubiger seine 59,- € zu zahlen dazu ggf. die Verzugskosten (Zinsen, Mahngebühren) und dem Inkassobüro einen Widerspruch reinzudrücken mit Verbot der Datenweitergabe.

    Kommentar von Taladin ,

    stimmt genauso hat er das gemacht nur bin ich Unternehmer also dachte ich muss er auch eine Rechnung ausstellen? 

  • Schiedsstellen-Gegner verliert und schreibt Rechnung?
    Antwort von Juergen010 ·

    Ein bisschen mehr Detail-Info wäre schon hilfreich bei der Beantwortung der Frage.

    Was (z.B. Kfz-Sache) wurde vor welchem Schiedsgericht (Amtsgerichts oder Innungsschiedstelle) verhandelt? Liegt ein schriftlicher Schiedsspruch vor?

    Die Gegner-Rechnung würde ich erst mal nicht zahlen.

    Hintergrund: 

    Wenn eine Schlichtung zur Einigung führt, wird das einem Vergleich bei Gericht gleichgesetzt. Folge: Jeder trägt seine eigenen Kosten, sofern im Schiedsspruch nichts anderes geregelt wurde.

    Einigt man sich hingegen nicht - kommt also kein Vergleich zustande - sollte man bei der Schiedsstelle eine Bescheinigung über den erfolglosen Schlichtungsversuch beantragen und dann ggf. vorm zuständigen Gericht klagen.

    Weitere Infos hier: http://www.schiedsstellen.de/

    Kommentar von larissa60 ,

    Erstmal DANKE für die Antwort. Hier nähere Einzelheiten: 


    Ich war bei der Schiedsstelle, die vom Amtsgericht genannt wurde. Der Gegner hat die Verleumdung gegen mich mit Aushang für Mitglieder unseres Vereines schriftlich widerrufen. Dies ist auch so im Protokoll der Schiedsstelle festgehalten. 

    Nun bekam ich vom Gegner eine Rechnung auf dem Briefkopf seiner eigenen Firma, in der er die Positionen: Aufwand 1 1/2 Std. 90 Euro für durch durch micih erzwungenen Schiedsstellenbesuch, Fahrkosten, Parkkosten und die Gebühr, die er bei der Schlichtungsstelle zahlen musste, in Rechnung stellt.

    Da er aber die Falschaussage der Verleumdung dort zugegeben hat, hat er sich doch damit schuldig bekannt.

    Muss ich ihm jetzt diese Kosten bezahlen? Ich hatte durch diesen Ärger auch Auslagen (Telefonate, Fahrerei, Schiedsstellengebühren, Porto). Was ist damit. Ich dachte, es wäre endlich Ruhe.

    Die Schiedsfrau habe ich angerufen, und auf AB gesprochen, ob sie mir Auskunft geben kann. Leider keine Rückmeldung erhalten.

    Kommentar von Snooopy155 ,

    Frechheit siegt, das denkt sich Dein Gegener.

    Die Antwort von Juergen10 beinhaltet doch schon alles. Wenn im Schiedsspruch nicht explizit aufgeführt wurde, dass Du solche Kosten zu tragen hast (was eigentlich sehr unwarscheinlich ist) dann ist für Dich eigentlich erledigt. Zu deiner Sicherheit solltest Du Deinem Gegner aber per Einschreiben mitteilen, dass mit dem Schiedsspruch dieser Fall abgeschlossen ist. Weitere Forderungen in dieser Angelegenheit hätte er bei der Schiedsstelle bereits vortragen müssen.  So kannst Du Dich auch dagegen absichern, dass er ein Inkassounternehmen mit seinen Forderungen beauftragt.

    Kommentar von Juergen010 ,

    Bitte überprüfe in dem dir vorliegenden Schiedsspruch ob dort über die Kosten entscheiden wurde?

    Grundlage: https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__1057.html

    Falls nicht, beantrage beim Schiedsgericht eine entsprechende Ergänzuing des Schiedsspruchs.

    Grundlage: https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__1058.html

    Der Form halber solltest Du der eingegangenen Rechnung widersprechen. Wichtig ist einen Nachweis über den Zugang dieses Widerspruchs in Händen zu halten.

    Ein Satz langt:

    "Hiermit widerspreche ich form- und fristgerecht ihrer Rechnung vom .... , da die dort in Ansatz gebrachten Positionen nicht von mir zu tragen sind".

  • Kann bei einem Endverbraucher nach genanntem Festpreis von 780 € für Gerät und Einbau in der Rechnung plötzlich Mehrwertsteuer noch darauf gerechnet werden?
    Antwort von KarstenS ·

    Das ist unzulässig.

    Bzgl. der angesprochenen Beweisbarkeit bittest du am einfachsten einen Zeugen, bei der Firma ein vergleichbares Angebot einzuholen. Dies machen üblicherweise auch Rechtsanwälte bzw. deren Angestellte.

    Auch eine Verbraucherschutzzentrale kann so etwas für dich tun, wobei hier geringere  Kosten auf dich zukommen. Der Charme hierbei: Die Verbraucherzentrale kann dann Handwerker auch noch ganz nebenbei abmahnen.

    Dafür, dass dir 780 EUR als Preis offeriert wurden (obgleich netto), spricht ja auch der glatte Betrag. Ein Handwerker bietet üblicherweise keine krummen Preise wie 928,20 EUR einem Endkunden an.

    Wie bereits gesagt, Aussagen in der Art: "780 EUR und da kommen noch Mehrwertsteuer drauf", sind unzulässig. Dir ist als privater Endverbraucher immer der Letztliche Bruttopreis zu nennen.

    Richtig "Glück" hast du, wenn du NACH dem Gespräch mit einem unabhängigen Zeugen, zu hören bekommst: "Das machen wir schon immer so." und dies bezeugt werden kann.

    Achtung: Du darfst das Gespräch nicht einfach mitschneiden! Am besten wendest du dich an die örtliche Verbraucherschutzzentrale; die können dir ngf. einen Anwalt vermitteln, der dann auch die Kosten seiner Beauftragung bei dem Handwerker geltend machend wird.

    Die Androhung einer Abmahnung und Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung vermag die Kooperation mitunter deutlich zu erhöhen. Sollte sich der Handwerker uneinsichtig zeigen und weiterhin vorhaben, wettbewerbswidrig gegen die Preisangabenverordnung (PAngV) zu verstoßen, musst du wohl unter Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes (Fachanwalt für Verbraucherschutz) nach dem Motto verfahren: "Wer nicht hören will, muss fühlen."

    Pass aber bitte auf, dass du nicht auf den dann rapide anwachsenden Kosten sitzen bleibst. Kennst du indes einen befreundeten Handwerker - der aber für dich nicht tätig werden konnte - ... so kann es überlegenswert sein, dass dieser seinen Konkurrenten abmahnen lässt. Auch das dürfte dem spitzfindigen Handwerker, der unzulässig Nettopreise nennt, eine teure Lehre sein. Dass so ein Verhalten abgemahnt wird, ist übrigens nichts unehrenhaftes, sondern vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünscht. Die Marktteilnehmer sollen somit unlauteres Gebahren selbst regulieren, ohne für jeden einzelnen Verstoß ein Gericht in Anspruch nehmen zu müssen.

    Ansätze gegen Nettopreisnennungen vorzugehen, gibt es viele; kniffelig aber keinesfalls unmöglich ist die jeweilige Beweisführung.

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    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Richtig.

    Endverbraucherpreise sind stets Bruttopreise.

  • Kann bei einem Endverbraucher nach genanntem Festpreis von 780 € für Gerät und Einbau in der Rechnung plötzlich Mehrwertsteuer noch darauf gerechnet werden?
    Antwort von hildefeuer ·

    In Deutschland müssen immer Preise Incls. MWST genannt werden. Auch eine Aussage zzgl. MWST ist nicht zulässig. Stellt sich die Frage des Beweises des telefonischen Angebotes.

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    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Nein. Unter (vorsteuerabzugsberechtigten) Unternehmern gilt das nicht. Aber den Fall haben wir hier nicht - und damit wird es zumindest hier wieder richtig.

  • Darf man nach ausgestellter Rechnung diese durch eine neue korrigieren und noch zusätzlich eine weitere Position anführen?
    Antwort von EnnoWarMal ·

    ...und ich sehe es noch anders als die beiden.

    Der Vertrag lautete doch sicherlich: "Spiel uns auf und du bekommst Geld dafür."

    Was auch immer ihr bezahlt und mit welcher Bezeichnung es in der Rechnung auftaucht - es bleibt doch nur die Gegenleistung für das Aufspielen (die Mangelleistung lassen wir hier mal außen vor). Weder hat er auch untergebracht noch hat er euch befördert, da sieht der Vertrag ja auch gar nicht vor.

    Er hat als Unternehmer seinen Preis halt zu kalkulieren. Ich rechne ja auch nicht neben meinem üblichen Honorar den Strom für den Laptop ab, den ich verbraucht habe.

    Hier soll offenbar mit einer Salamitaktik versucht werden, das Honorar hochzutreiben.

    Und da kommt es darauf an, wer sich hier durchzusetzen vermag.

  • Darf man nach ausgestellter Rechnung diese durch eine neue korrigieren und noch zusätzlich eine weitere Position anführen?
    Antwort von Juergen010 ·

    Leider ist es nicht ganz so einfach wie es TopJob in seiner Antwort beschreibt.

    Defakto sind ja nun zwei Rechnungen im Rennen.

    Stornierung der ersten (von Euch gekürzten) Rechnung geht nicht mehr, da ihr ja schon z.T. gezahlt habt.

    Die Ausstellung der nun neuen Rechnung ist, da ja in dieser offenbar auch Positionen der ersten Rechnung beinhaltet sind, nicht statthaft (Doppelberechnung) und buchhalterisch geradezu Harakiri, da man nicht genau abgrenzen kann.

    Wenn der DJ nun eine Rechnung "nachschiebt", in der er Fahrtengeld abrechnet, liegt die Beweispflicht im Klagefall für eine dbzgl. vertragliche (oder mündliche) Veinbarung mit Euch, bei ihm.

    In Bezug auf die gestellte erste Rechnung, die Ihr zum Teil bezahlt habt, wäre es nun wichtig vom DJ eine Art "schriftliche Erledigungsmitteilung" zu erhalten. Z.B. in der Form, dass er schriftlich bestätigt, dass die durchgeführte Kürzung seinerseits akzeptiert wird und die Rechnung damit erledigt ist.

    Die zweite Rechnung würde ich, wegen der offensichtlichen Doppelberechnung, komplett zurückweisen. Das solte natürlich schriftlich geschehen.

    Trifft dann eine (dritte) Rechnung ein, in der nur noch das Fahrtgeld gefordert wird - wisst ihr zumindest worum sich im Detail gestritten werden kann ;-)



  • Darf man nach ausgestellter Rechnung diese durch eine neue korrigieren und noch zusätzlich eine weitere Position anführen?
    Antwort von TopJob ·

    Grundsätzlich kann der DJ natürlich eine Korrektur der Rechnung durchführen. Im Gegenzug verliert die zuvor ausgestellte Rechnung seine Gültigkeit. Auf der neuen Rechnung kann er auch beliebig Positionen hinzufügen oder entfernen. Wichtig ist nur, dass er dies für seine Buchführung korrekt dokumentiert. Hierfür muss er jedoch sorgen und es ist nicht euer Problem.

    Kern deiner Frage ist jedoch vermutlich nicht, ob er eine neue Rechnung ausstellen darf, sondern ob er ein Anrecht darauf hat, dass ihr ihm das Kilometergeld zahlen müsst.

    Dies ist eine Frage eurer Vertragsgestaltung. So wie es klingt, habt ihr vermutlich keinen ausführlichen schriftlichen Vertrag geschlossen, in dem die Leistungspostionen genau geklärt sind. Falls doch, lest dort nach. Falls der Vertrag nur mündlich vereinbart wurde, gibt es ein grundsätzliches Beweisproblem. Im Zweifel steht Aussage gegen Aussage.

    Mein Tipp: Sprich noch einmal mit dem DJ auf welcher Basis er das Fahrtgeld berechnet hat und weshalb erst jetzt? Schlussendlich einigt euch oder falls er nicht einsichtig ist, kürzt die Rechnung um den Betrag der entsprechenden Position. In diesem Fall würde ich ihm die Begrünung der Kürzung jedoch noch einmal schriftlich zukommen lassen. Im Zweifel wird er ohne schriftliche Vereinbarung nur schwer die Differenz einklagen können (oder zumindest wenig Erfolg haben).

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    Kommentar von ganic ,

    Danke für deine ausführliche Antwort. Der Vertrag wurde leider nur mündlich ausgehandelt, jedoch existiert eine WhatsApp Nachricht in welcher er nochmals bestätigt, dass Gage+Hotelkosten+Taxigeld vereinbart waren und dort erwähnt er nichts von einem Kilometergeld. Die Rechnung wurde bis auf das Kilometergeld und abzüglich der Preisminderung welche und gesetzlich aufgrund seiner mangelhaften Leistung zusteht bereits beglichen, da das Kilometergeld nie Gegenstand unseres Vertrages war. Wie er es selbst in der WhatsApp Nachricht bestätigt. LG

  • Muss ich beschädigten Gegenstand bei Schadensabwicklung über Haftpflicht reparieren?
    Antwort von wfwbinder ·

    Ich würde die Rechnung für das Neugerät einsenden.

    Damit sieht die Versicherung, dass Du das Geld wirklich für die Schadensbeseitigung genutzt hast (eben durch Neukauf udn nicht durch Reparatur).

    Das wird ausreichen. Die wollen vermutlich nur wissen, ob Die Sache für Dich nicht billiger wurde, als sie gezahlt haben.

    Keiner kann dich zwingen ein altes Gerät reparieren zu lassen, um dann zwar ein funktionierendes, aber altes Gerät zu haben.

    Du hast neu gekauft, den Mehrpreis aus eigenen Mitteln dazu gelegt, damit ist die Sache sauber.

  • Muss ich beschädigten Gegenstand bei Schadensabwicklung über Haftpflicht reparieren?
    Antwort von Primus ·

    Du hast ein recht auf die Nettokosten laut Kostenvoranschlag. Niemand ist verpflichtet den Schaden reparieren zu lassen.

    Sind die Reparaturkosten aber niedriger als der Zeitwert, darf die Versicherung auf eine Rechnung der Reparatur bestehen, denn eine Bereicherung auf Kosten der Versicherung ist ausgeschlossen.

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    Kommentar von Heckengerd ,

    Vielen Dank für die Antwort. Neu kostet das Gerät noch etwa 25%  mehr als ich jetzt von der Versicherung bekomme. Wie komme ich auf den korrekten Zeitwert?

    Kommentar von Primus ,

    Den Zeitwert zu ermitteln ist nicht ganz einfach.

    Hier mal zur Info: http://www.gevestor.de/details/zeitwert-ermitteln-wie-das-funktioniert-668674.ht...

  • Was muss man als IT-Dienstleistungen, für Service/Bezeichnung in die Rechnung auswählen?
    Antwort von hildefeuer ·

    Es muss auf jeden Fall das Datum und der Ort an dem die Dienstleistung erbracht wurde auf der Rechnung angegeben werden.

    Warum nicht genauer benennen Warenwirtschafts-Support und Intrastat-Support.

    Ferner die Steuer-Nr. und oder UST-ID falls vorhanden bzw. für Kleinunternehmer der Satz: "Versteuert im Sinne §19 UstG" wenn ohne MWST berechnet wird und Kleinunternehmer-Reglung in Anspuch genommen wird.

    Kommentar von chuckm ,

    In diesem Fall wäre die Bezeichnung: Intrastat-Support vollkommen ausreichend?