Alleinerziehend - neue und gute Antworten

  • Wie viel darf ich verdienen ohne Steuern zahlen zu müssen?
    Antwort von Sarah1984 ·

    Ich werde nicht so viel verdienen das ich damit reich werde. Deswegen geht es mir darum möglichst viel zu behalten. (wer will das nicht?!) Bisher bin ich "normal" angestellt und habe immer steuern usw gezahlt.

    Die Antworten reichen mir schon. Ich werde durch die selbstständige Arbeit im Monat zwischen 400 und 700€ verdienen.

    danke für die antworten

  • Wie viel darf ich verdienen ohne Steuern zahlen zu müssen?
    Antwort von wfwbinder ·

    Möglich ist theoretisch erstmal alles.

    Was ich nie verstehe ist die Frage:

      Wie viel darf ich verdienen ohne Steuern zahlen zu müssen?

    Weil wenn ich 1.000,- Euro verdiene (als Angestellter) zahle ich keine Steuer und habe 792,25 netto. Wenn ich 1.500,- verdiene zahle ich zwar 81,30 euro Lohnsteuer und Soli, aber ich habe 1.107,07 netto, somit 314,82 Euro mehr in der Tasche. Das wäre mir wichtiger, als keine Steuern zu zahlen.

    Natürlich kannst Du einen Teilzeitjob annehmen und daneben eine selbständige Tätigkeit zu haben, aber 10 Std. pro Woche, also ca. 42 Std. pro Monat im Jahresschnitt, bringen dich kaum auf 500,- Euro. Damit wärst Du krankenversichert, aber kannst davon nicht leben.

    Es wird schwer sein der Krankenversicherung klar zu machen, dss die selbständige Tätigkeit dann von untergeordneter Bedeutung ist, besonders, wenn Du mit der vermutlich mehr Geld verdienst. Dann wollen die natürlich auch von dem Betrag Krankenversicherungsbeiträge haben.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Aber 1.000,00 Euro ist doch ein ganz guter Tagessatz. Und wenn man dann nicht mal Steuern bezahlen muss - hej, wo muss ich unterschreiben?

    Kommentar von wfwbinder ,

    Ich meinte das mehr Mandantenbezogen bezüglich Lohnabrechnung.

    Ich gehöre zu den Spendern, die vom erarbeiteten schon von zusätzlichen Euros über 40 % abgeben müssen. Du kennst das Problem. Aber auch da ist es so, lieber 60 % von 1.000,-, als 100 % von nichts.