Frage von sayer12, 10

zweifelhafte Lohnverrechnung

Guten Tag,

ich bin mir unsicher ob mir mein lohn richtig verrechnet wurde und würde deshalb gerne um Rat bitten.

arbeite bei einer promotionfirma (österreich) und habe letzten monat zwei tage je 8h gearbeitet. Ausgeschrieben wurde 9,00 Netto und 10,60 Brutto/Stunde. Da ich ich ingesammt unter der geringfügkeitsgrenze bin müsste ich doch das Bruttogehalt von 10,60/h erhalten oder irre ich mich da?

habe gelesen dass es noch die fallweise beschäftigung gibt (was eher auf mich zutrifft, da ich nur für die jeweiligen monate angemeldet bin, in denen ich tatsächlich auch arbeite). weiß aber nicht wie es sich da mit brutto/netto verhält.

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Expertenantwort
von wfwbinder, Community-Experte für Finanzamt, 6

Das st ein speziell österreichisches Problem.

In deutschland wäre theoretsich alles möglich. eine Brutto= Netto Rechnung für den Beschäftigten, oder, wenn die Voraussetzungen für eine solche Abrechnung (minijob, kurzfristige Beschäftigung) nicht vorlägen, eine tageweise normale Bruttoabrechnung mit entsprechend geringerem Netto.

In "D" müßte der Arbeitgeber für die 9,- Euro pro Stunde Netto über 30 % Abgaben zahlen.

Bei einer normalen Abrechnung nur ca. 22 % Arbeitgeberanteile.

Antwort
von dollarschein, 5

Das Problem hatte ich schauen. Dann habe ich darauf gepocht, dass das Gehalt brutto ausbezahlt wird.

War selber auch schon bei einer Promotion-Firma in Österreich, da haben sie lange darüber geschwafelt wie das mit der Geringfügigkeitsgrenze gehand habt wird. Ich habe den Eindruck, dass solche Firmen gerne selbst kassieren und so wenig wie möglich blechen wollen.

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