Frage von Deemark, 8

Zahlt Krankenkasse bei OP von alter Verletzung

Hallo, ich hatte vor 10 Jahren etwa einen Außenbänderriss am Sprunggelenk. Leider ist dieser sehr nchlässig von diversen Ärzten behandelt worden. Ich habe nach wie vor eine Instabilität im Gelenk, die mich in meinen sportlichen Aktivitäten beeinträchtigt. Nun hat mir ein Orthopäde mitgeteilt, dass man eine OP machen kann, um das Gelenk wieder stabil zu bekommen. Nun meine Frage: Zahlt das die gesetzliche Krankenkasse oder muss ich das alleine tragen?

Vielen Dank.

Antwort
von Primus, 6

Rät Dir der Orthopäde zu einer OP, ist es schnurz - piep- egal wie alt die Verletzung ist, oder wie oft daran herumgewerkelt wurde, die Krankenkasse kommt für die Kosten auf, solange diese OP von der Kasse anerkannt ist und im Leistungskatalog aufgenommen wurde.

Bist Du Dir unsicher, ob das der Fall ist, erkundige Dich vorher bei Deiner Krankenkasse.

Antwort
von barmer, 3

Warum sollte die Kasse das nicht zahlen, wenn der Orthopäde die medizinische Notwendigkeit glaubhaft machen kann ?

Allerdings solltest Du Dir unbedingt eine Zweit- oder Drittmeinung einholen, denn gerade bei solchen sportindizierten Operationen ist die Erfolgsquote gering und das Risiko hoch.

Viel Glück

Barmer

Antwort
von nixwissen13, 4

das zahlt die Krankenkasse. Wieso auch nicht!? Wenn die OP medizinisch notwendig erscheint, dann ist das so.

Oder verlangt der Arzt Zahlungen für Leistungen, die nicht abgedeckt sein könnten.

Antwort
von Privatier59, 3

Probleme hättest Du nur als Privatpatient und dann auch nur, wenn Du zwischenzeitlich den Versicherer gewechselt hättest ohne über Vorerkrankungen zu informieren.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community