Frage von frauweiss, 42

Würde sich Höhe Witwenrente ändern, wenn man von West nach Ostdeutschland verzieht?

Oder muss die Witwenrente gleich hoch bleiben, wenn man diese bereits bezogen hat?

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von Primus, 35

Sieh mal hier:

http://www.welt.de/dossiers/Eine_Frage_des_Geldes/article106488331/Gibt-es-in-Os...

Kommentar von blnsteglitz ,

Das ist doch zum Ko..en - 23 Jahre nach der WV !!!!!!!

Kommentar von Primus ,

Damit hast Du voll und ganz Recht!!!

Antwort
von Petriotic, 31

Hallo, bei einem Wohnsitzwechsel von West- nach Ostdeutschland ist es so, dass bei Witwen-/Witwerrenten eine Anrechnung des eigenen Einkommens vorgenommen wird. Die Hinterbliebenenrente wird nur dann in voller Höhe gezahlt, wenn das eigene Einkommen des überlebenden Ehegatten einen monatlichen Freibetrag in Höhe des 26,4-fachen des aktuellen Rentenwerts nicht überschreitet. Diese Regelung, mit der gleichermaßen dem Selbstbehalt des unterhaltspflichtigen Ehegatten wie der Kostenneutralität einer Gleichbehandlung von Witwe und Witwer Rechnung getragen werden sollte, geht auf das Jahr 1986 zurück. Seit 1992 richtet sich dieser Betrag nach dem Wohnsitz.

Antwort
von Embachers, 27

es könnte zu Kürzung kommen-ebenso aber auch zur Erhöhung, je nachdem wo man hinzieht. Wer nämlich Rente und Witwenrente kriegt,dem wird diese als Hinzuverdienst angerechnet und da gibts je nach dem -ob Ost o. West- verschiedene Freibeträge

Kommentar von gammoncrack ,

In diesem Fall könnte sie sich tatsächlich nur reduzieren, da der Freibetrag in den neuen Bundesländern geringer ist.

Antwort
von billy, 24

Bleibt in der Höhe unverändert.

Kommentar von Embachers ,

kann man so pauschal nicht sagen

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