Frage von baxxxter 24.10.2011

Woher bekomme ich mein Geld diesen Monat?

  • Antwort von BLHeld 24.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    So wie es scheint hat die ARGE einfach keine Lust ordentlich zu arbeiten. Du mußt die Leistung neu beantragen.

  • Antwort von Rentenfrau 26.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Bei uns ist es so, daß Hartz-IV-Bezieher mit Arbeit monatlich ihre Lohnabrechnung vorlegen und verdienen sie weniger, wird AlgII nachgezahlt, verdienten sie mehr (wie pauschal angerechnet wurde) dann muß der Kund nachzahlen. Das Jobcenter muß von den tatsächlichen Gegebenheiten ausgehen, kommt weniger Lohn rein, zahlt dias JobC einfach mehr, muß mehr zahlen, weil sich eben ein Bedarf errechnet. Aber es kann auch sein, daß der AG aufgrund ArbeitsV verpflichtet wäre, den TZ-Lohn zu zahlen, daß der AG mal keine Arbeit hat und weniger zahlt, geht eigentlich nicht, dieses Risiko, daß er zuwenig Arbeit für die Mitarbeiter hat, ist eigentlich SEIN Unternehmensrisiko, bleib daher auch beim AG dran, bekommst Du noch Geld nach, mußt natürlich dem Job Bescheid geben.

  • Antwort von cyracus 25.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Argen sollen sparen auf Teufel komm raus! Deshalb wird bei telefonischen Anfragen soviel abgewimmelt wie nur möglich. - Absagen per Telefon kannst Du ja nicht beweisen, Du stehst dann "im Regen", so wie jetzt.

    Derartige Anfragen bzw. derartige Anträge IMMER schriftlich machen und entweder per Einschreiben / Rückschein hinschicken oder - was noch besser und sicherer ist - persönlich abgeben. Nimm dann eine Kopie Deines Schreibens mit und lass Dir den Erhalt Deines Schreibens / Antrags mit Stempel und Unterschrift bestätigen** (bestehe freundlich darauf, falls man sich weigert).

    Wenn Du schon weißt, dass es bei der Arge schwierig werden kann, nimm einen Zeugen mit (auch Arbeitslosenberatungen und die Gewerkschaft bietet solche freiwilligen Begleiter an, falls es Dir an Freunden fehlt, frage dann dort nach).

    Zum einen kann so Dein Brief / Dein Antrag nicht auf wundersame Weise "verloren" gehen, und derart abgegebene Sachen werden allgemein zügig bearbeitet. Auch sehr wichtig - Du bekommst dann einen schriftlichen Bescheid, normalerweise mit einer Rechtsmittelbelehrung.

    Ist der Bescheid positiv, ist gut. Ist er negativ, kannst Du Dir besser Rat einholen und kannst gegen den Bescheid Widerspruch einlegen.

    .

    Hole Dir auch Rat bei einer guten behördenunabhängigen (!!!) Beratungsstelle wie dieser Hamburger

    Arbeitslosen Telefonhilfe

    0800 111 0 444 - wenn Du in Hamburg / Umgebung wohnst oder

    040 22 75 74 73 - wenn Du in einem anderen Bundesland wohnst.

    Wenn Du Schwierigkeiten hast mit dem Formulieren Deines Antrags, helfen Dir die Mitarbeiter der Arbeitslosenberatungen sicher gern. - Leg Dir also beim Telefonieren auch Papier und Stift bereit.

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