Frage von RobinHood,

Wieviel Prozent seines Nettoeinkommens sollte gespart werden?

Hi,

wieviel Prozent vom Nettogehalt sollte man ungefähr pro Monat vernünftigerweise zurücklegen. Bin Anfang 30 und habe etwas über 2000€ Netto im Monat zur Verfügung. Gerade im Hinblick auf die private Altersvorsorge?

Hilfreichste Antwort von MadRampage,
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die Verbraucherzentrale rät dazu, die staatlich geförderten betrieblichen und privaten Altersvorsorge zu nutzen und dabei:

  • 8% des Bruttoeinkommens für Eigenheinmbesitzer (sofern eigenheim bis rentenbeginn abbezahlt ist)
  • 9% des Bruttoeinkommens für Mieter

zurückzulegen bzw. zu investieren.

Zunächst sollten die staatliche geförderten Produkte (betr.AV und Riester) genutzt werden, erst danach weitere private AV.

PS: Stiftung warentest hat das Buch "Private Altersvorsorge" dazu rausgegeben, was ich an dieser Stelle empfehlen möchte (aber ausleihen reicht aus). Es zählt sehr gut die Möglichkeiten auf und zeight dabei vor- und nachteile.

Antwort von DerMakler,
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Schon mal über ein persönliche Anaylse nachgedacht, was man aus der DR zu erwarten hat, welche Lücke wie, mit was, welcher Förderung und steuerlicher Berücksichtigung, einsatzfähig sein können..? Eine Faustformel ist wie immer : Ungenau und triftt nicht meine persönliche Situation bzw. Prozentsatz der Beiträge ,die ich leisten sollte! HG DerMakler

Antwort von chemicalsister,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, es ist leider nicht nur erstaunlich, welche Antworten und Tipps! man hier so liest. Zum einen hängt eine Sparrate immer von Deinen Zielen, Wünschen und dem Einkommen ab. Du solltest Dir einen guten, unabhängigen Makler suchen und zunächst eine Finanzplanung erstellen lassen, selbstverständlich unter Berücksichtigung der Inflation, der GRV Anwartschaft sowie bereits vorhandenen Sparverträge oder LV´s. Gleichzeitig solltest Du bestehende Verträge auf Nettozins und Sinnigkeit berechnen lassen. Prüfe, wie Deine vorhandenen Dinge stehen, welche Gesellschaften Du hast, denn der Crash der Versicherer hat längst begonnen und den Verbrauchern wird Schubkarrenweise der Sand in die Augen gestreut. Riester ist in den seltentsten Fällen tatsächlich ratsam. Zum einen musst Du 4 % des Bruttos weglegen, um die auch so hohe Förderung zu bekommen. Der Unterjährigkeitszuschlag von 5 % ! wird von DDeutschen Versicherern i. d. R. abgezogen und andere äusserst hohe Kosten. Nimm lt. Finanzplanung einen Zahlbeitrag, den Du gut aufwenden kannst, nimm ein in alle Richtungen flexibles Produkt, wo Investment gesichert wird, flexibel Zuzahlungen oder auch Entnahmen gemacht werden können, Kapitalschutz besteht und keinerlei beschränkte Rentengarantien, geringe Kosten. Aber vor allen Dingen die Flexibilität. Denn so unterschiedlich wie das Leben läuft, muss auch ein Produkt ohne Kosten anzupassen sein. Geld übrig? Prima, hinein damit. GEld nötig? Prima, Geld raus bitte, aber schnell. Geht nicht? Oh doch , gewusst wie. Nimm Abstand von Riester, es sein denn, Du hast xxx Kinderchen. Dann OK, aber nur so lange Kindergeld gezahlt wird. Lies doch einfach mal den freien Berater z. B. Dann erfährst Du mal zumindest in vielen Bereichen, was hier dem Deutschen so alles erzählt wird und leider auch meist geglaubt wird. Ob der Banker, der Strukki, der Vertreter und leider auch einige Makler wissen nciht was Sie tun, oder schlimmer, raten dem Kunden dennoch dazu. Ich bin selber Makler und kläre bereits seit 14 Jahren über die Machenschaften auf. Tipps kann ich Dir gerne geben, Werbung ist hier nicht gestatten. Du kannst die Tipps anschliessend selber neutral überprüfen. Internet macht es möglich und die Presse ebenfalls. Werbung durch Support gelöscht

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