Wieviel Eigenkapital ist bei einem Hauskauf oder Hausbau notwendig ?

gefragt von Spekulantler am 25.11.2008 um 14:41 Uhr

Wieviel Eigenkapital ist bei einem Hauskauf oder Hausbau notwendig um eine Baufinanzierung zu bekommen ? Bei Anfrage bei meiner Bank meines Vertrauens bekam ich die Antwort, dass heutzutage nicht mehr alleine auf die Grundschuld finanziert wird. Man benötige einen "höheren Eigenkapitalanteil" Was genau der Banker damit meinte sagte er mir nicht. Gibt es irgend eine Prozentuale Festlegung wieviel EK man haben sollte um eine Baufinanzierung zu machen ?

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anonym
beantwortet von finanzberater am 3. Februar 2010 14:36
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von der Höhe des Eigenkapitals ist der Zins am Ende abhängig. Früher konnte man zu 100% finanzieren, dass geht jetzt nur noch wenn man wirklich sehr gute Sicherheiten hat. Würde dir einen Vergleich empfehlen mit folgendem Link, habe ich selbst sehr gute Erfahrungen gemacht.http://www.finanzter.de/ratenkredit-vergleich.html es ist alles kostenlos und man wird sehr gut beraten

Kommentar von StefanSchulze am 17. Mai 2010 15:52

Hallo, ich bin selbständiger Finanzierungsberater und habe gerade eben noch eine Zusage für eine Finanzierung ohne Eigenkapital für meinen Kunden bekommen. Dazu sollte das Einkommen allerdings die normalen Anforderung der Banken ausreichend überschreiten. Bei Wohnungen oder alten, günstigen Häusern, die umfangreich und mit einiger Eigenleistung saniert werden, ist diese Form der Finanzierung darstellbar. Bei einem Neubau-Einfamilienhaus wird es da schon schwieriger, da das Einkommen dann schon wesentlich überdurchschnittlich sein muss. Weitere Informationen gibt es unter: http://www.stefanschulze.info


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 25. November 2008 14:50
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Nein, es gibt keine klare Festlegung, weil es auf viele Indikatoren ankommt.

Wie hoch ist das Einkommen, also wieviel kann der Käufer finanzieren?

Wie kann das Objekt bewertet werden (Verwertungschance)?

Pflegezustand (Neubau, oder Altbau)?

Der 1. Rang geht bis 60 % des Immobilienwerts, der nciht immer mit dem Kaufpreis übereinstimmen muss.

Der zweite Rang sind die nächsten 20 %.

Danach geht es auf die Bonität des Käufers.

Ich schlage vor z. B. auf dieser Seite:

www.interhyp.de (es gibt auch andere, aber diese finde ich persönlich am besten)

mit den dort vorhandenen Rechnern die Möglichkeiten zu überprüfen. So ein Immobilienfinanzmakler ist auch gut um die beste und günstigste Möglichkeit heruaszufinden.


anonym
beantwortet von baufibemu am 15. Januar 2009 11:40
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Nein, gibt es nicht. Je mehr Eigenkapital ,desto günstiger wird der Zinssatz.



anonym
beantwortet von josi74 am 12. Dezember 2008 12:04
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Notwendig ist grundsätzlich keines. Es gibt inzwischen auch Banken, die den Kaufpreis zu 100% finanzieren. Selbst die Nebenkosten werden bei manchen noch mitfinanziert ( 110% Finanzierungen ). Die Frage ist eher, ob es Sinn macht. a) Man bekommt keine so guten Zinskonditionen, wie wenn man Eigenkapital einbringt. Das liegt an den Risikoaufschlägen, die eine Bank einrechnet, wenn weniger oder gar kein EK vorhanden ist. b) Man geht ein höheres Risiko ein, weil ja die monatliche Rate auch höher ausfällt und somit weniger Puffer vorhanden ist, wenn mal wirklich weniger Geld in die Haushaltskasse kommt.

Ich persönlich würde mich erst ab 30% EK wohl fühlen. Viele Grüße, josi74


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 27. November 2008 21:58
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20-30 % sollten es schon sein. Je mehr desto besser.


anonym
beantwortet von poldi am 8. August 2009 21:58
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Durch die niedrigen Zinsen haben auch viele Banken auf das Eigenkapital verzichtet: http://www.schnellkredit-guenstig.de/blog/index.php/baufinanzierung-ohne-eigenka... , würde ja auch aufs gleiche herauskommen,

niedrige Zinsen = 0 % Eigenkapital, hohe Zinsen = 10-20 % Eigenkapital


anonym
beantwortet von Krisenberater am 18. Dezember 2008 13:35
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Lassen Sie die Finger von einer Kreditfinanzierung, wenn Sie kein Beamter sind.

Sparen Sie ca. 10% der Zielsumme bei einer Genossenschaftbausparkasse an. Anschl. stehen Ihnen die restlichen 90% bis 25 Jahre zu 4,5% (Notariell festgeschrieben) zu. Beispiel: 10.000€ Sparsumme > 114.000€ Zielsumme. Und das ohne das Risiko einer Zwangsmaßnahme, da in Abtlg.III des Grundbuches kein Gläubiger eingetragen ist. Zusätzlich haben Sie die Freiheit, bei Störungen Ihres Lebensplanes, jederzeit zum Quartalende auszuziehen und Ihre Ansparsumme von 10000€ wieder mitzunehmen.


Kommentar von Manfred am 2. Januar 2009 18:55

Auch Bausparkassen müssen sich im Grundbuch absichern, ob Finanzierung mit oder ohne Bausparvertrag. daher ist auch bei einer Genossenschaftsbausparkasse (Was ist das ?) die Absicherung wichtig. Nur - Bauspardarlehen sind im Tilgungsaufwand so hoch (Schnelle Tilgung) dass es uns ganz mulmig wird!

Kommentar von baufibemu am 15. Januar 2009 11:41

Was ist dass denn für ein seltsamer Beitrag?


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