Frage von sundowner,

Wie verhält es sich wenn ein Gesellschafter einer GmbH und Co KG verstirbt mit der Haftung?

Haftet dann der verbleibende Gesellschafter allein o. die Erben automatisch mit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EnnoBecker,

Je nach Gesellschaftsvertrag wird die Gesellschaft fortgesetzt oder aufgelöst. Die Auflösung erfolgt so, dass den verbleibenden Gesellschaftern das Vermögen der KG im Wege der Anwachsung übertragen wird.

Auf Ebene des Erben des verstorbenen Gesellschafters entsteht ein Anspruch auf Abfindung.

An der Haftung der Erben ändert aber weder die Fortsetzung noch die Beendigung der Gesellschaft etwas: Der Komplementät haftet komplett und die Kommanditisten mit ihrer Hafteinlage. Das geht so auf die Erben über.

Antwort
von SBerater,

die Erben sind Rechtsnachfolger. Bei einer GmbH & Co jedoch sollte die Komplementärin, eine GmbH, letztendlich haften.

Kommentar von EnnoBecker ,

Ach, die Kommanditisten haften nicht?

Antwort
von Gaenseliesel,

Hallo, ich möchte dir hier der Einfachheit halber einen Link empfehlen, der dir sicher weiter helfen dürfte: http://www.business-on.de/koeln-bonn/tod-eines-gesellschafters-gmbh-gesellschaft...

K.

Kommentar von EnnoBecker ,

Nein, hier geht es um eine KG und der Link verweist auf eine Situation bei einer GmbH.

GmbH & Co. ist etwas sehr Spannendes, ich mache das total gern und hab auch viele davon. Da ist viel "Musik" drin und nicht jeder kann richtig "musizieren".

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