Wie schützt man sich am besten vor Inflation?

gefragt von mausi66 am 11.04.2009 um 12:10 Uhr

Peer Steinbrück hat es verkündet: eine Inflation wird kommen, und zwar auf der ganzen Welt. Wie kann mich davor schützen? Welche Anlagetipps habt ihr für mich?

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anonym
beantwortet von maniac1893 am 11. April 2009 12:43
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ich würde einen gesunden mix aus sachwerten und aktien empfehken.


obelix
beantwortet von obelix am 12. April 2009 21:53
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invest in sachwerte: immo, gold, (silber), aktien...


anonym
beantwortet von PeterN6 am 12. April 2009 10:14
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Seit wann ist Peer Steinbrück der große Verkünder? Wollte der nicht auch mal einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen und scheiterte an den Realitäten ? Ich halte nichts von der Panikmache.Eine Erhöhung der Inflationsrate wird kommen, das ist der normale Verlauf der Wirtschaft. Ich glaube aber nicht daran, daß es eine Hyperinflation geben wird, wie in den zwanziger Jahren.Unser EZB System besitzt dazu die entsprechenden Mechanismen die Geldmenge zu steuern. Ich stimme jedoch zu, daß es Sinn macht, jetzt die günstigen Einstiegskurse zu nutzen und sein Tagesgeld nach und nach in Sachwerte (z.B.Aktien) umzuschichten.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 11. April 2009 14:22
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In Sachwert investiern. Immobilien, Aktienfonds oder offene Immobilienfonds.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 11. April 2009 12:27
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WEr kein Geld hat, braucht sich nciht zu schützen.

Wer Geld hat (die Glücklichen), der sollte in Sachwerte investieren.

Aber nur Gelder, auf die man einige Zeit verzichten kann, damit man nicht zu norverkäufen gezwungen ist, die können den Erfolg zunichte machen



anonym
beantwortet von PeterN6 am 12. April 2009 10:14
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Seit wann ist Peer Steinbrück der große Verkünder? Wollte der nicht auch mal einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen und scheiterte an den Realitäten ? Ich halte nichts von der Panikmache.Eine Erhöhung der Inflationsrate wird kommen, das ist der normale Verlauf der Wirtschaft. Ich glaube aber nicht daran, daß es eine Hyperinflation geben wird, wie in den zwanziger Jahren.Unser EZB System besitzt dazu die entsprechenden Mechanismen die Geldmenge zu steuern. Ich stimme jedoch zu, daß es Sinn macht, jetzt die günstigen Einstiegskurse zu nutzen und sein Tagesgeld nach und nach in Sachwerte (z.B.Aktien) umzuschichten.


anonym
beantwortet von Krisenberater am 11. April 2009 13:57
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Sofort raus aus allen Geldwertanlagen, wie Kapitallebensversicherung, RV, Riester, Rürup, Zertifikate etc.

Wenn Sie zur Miete wohnen: lassen Sie sich Ihre Miete 25 festschreiben, dass geht mit einer Genossenschaftsbeteiligung.

10 bis 15% Ihres Geldvermögens in sehr kleinen Gold-und Silbermünzen daheim verwahren.

Als Hausbesitzer: Raus aus den Schulden, wenn möglich entschulden wiederum über eine Genossenschaftsbeteiligung.

Sonstiges Vermögen: In einen geschlossenen, gemischten deutschen Immobilienfons (30% Wohnimmobilien, 50% Gewerbeimm., 10% Edelmetall, Rest in Öl-und Gasanteile), der Ihnen trotzdem die Freiheit läßt, jederzeit auszusteigen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. April 2009 14:29

Unverantwortlich so ein Ratschlag. Niemand weiß ob es tatsächlich eine Inflation gibt auch nicht Steinbrück, noch wann sie eintreten wird und auch nicht wie hoch sie eventuell sein wird. Die Leute werden durch diesen Ratschlag sehr viel Geld verlieren und zwar ohne Inflation.

Kommentar von Krisenberater am 12. April 2009 07:35

Sie kritisieren meine Aussagen und schlagen aber selbst fast das selbe vor. Was sollte schlecht daran sein, dass meine Miete 25 Jahre festgeschrieben ist oder ein kleiner Teil des Vermögens in Wertmetallen gesichert wird. Und dass wir ständig eine Inflation (Kaufkraftverlust) haben ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die D-Mark hatte übrigens bei ihrer Ablösung nur noch 10% ihrer anfänglichen Kaufkraft von 1948.

Kommentar von Simple_avatar4smallSpezi am 13. April 2009 05:53

Nur Leute mit eingetrübtem Sehvermögen erkennen nicht den Unterschied zwischen Teuerungsrate und Inflation - die haben wir nämlich ganz gewaltig schon im Hause! Sogar Steinbrück hat das jetzt erkannt - Gratulation...Und der Niedergang der US $ im Vergleich zu Gold lag in den letzten 40 Jahren bei weit mehr als 2.000 %!. Und das EZB System ist genauso untauglich wie alle anderen...

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 14. April 2009 21:58

@Spezie: Warum bist du eigentlich nicht Berater von Steinbrück oder Merkel??????

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 14. April 2009 21:57

@Krisenberater. Sie empfehlen alle Versicherungen zu verkaufen. Das habe ich kritisiert. Das ist falsch, Das bringt Verluste.

Kommentar von Krisenberater am 23. April 2009 08:07

Es bringt noch mehr Verluste weiter in diese meist "Geldwert"-Anlagen mit fast "Null %" Wertschöpfung zu investieren. Machen Sie doch mal die Augen auf: Wer vor 30 Jahren eine KLV mit 100 DM bespart hat, (ohne Dynamik, aber damals viel Geld)hatte 18.000€ eingezahlt. Heute bekommt er, wenn es hoch kommt 36.000€ ausgezahlt. Was ist diese Summe heute wert, doch nur ein mittelmäßiges Auto aber keine Altersvorsorge. Denn dieses Geld wiederum in eine sofort beginnende Rente angelegt bekommt unser gute Sparer ca. 125€ mtl. Rente. Und diese paar Kröten muss er auch noch besteuern.


anonym
beantwortet von broker am 11. April 2009 12:12
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Gold ist immer eine beliebte Anlage, wenn Inflation ins Spiel gebracht wird. Sachgüter, Immobilien und Aktien würde ich dir empfehlen. Und natürlich Edelmetalle.

Kommentar von rene34 am 11. April 2009 13:20

Ist Gold nicht schon zu teuer?

Kommentar von Borg13 am 11. April 2009 19:58

Wenn diese Anlage Dir, wie es z. Z. schon der Fall ist, von jeder Titelseite entgegenspringt, ist der Höhepunkt in der Regel schon überschritten und die nächste Blase entstanden.


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