Frage von AenniAenn 04.01.2012

Wie muss der Händler bei einem Umtausch das Geld dem Kunden zurückgeben?

  • Antwort von billy 04.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Was meinst Du denn mit Buchgeld ? Und müssen muss ein Händler in den meisten Fällen auch nicht, wenn er es dann doch tut spricht man von Kulanz. So wie man in den Wald hinein ruft schallt es oftmal wieder raus. Ich habe persönlich schon alle möglichen Varianten eines Umtauschs also Ware gegen Ware, Ware gegen Geld, Ware gegen Gutschein usw. erlebt und nhatte noch nie Probleme.

  • Antwort von gandalf94305 05.01.2012

    Für einen Umtausch wegen Nichtgefallen gibt es keine rechtlichen Vorgaben außer im Rahmen des Fernabsatzgesetzes:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fernabsatzgesetz

    Für einen Umtausch aufgrund von Mängeln (nach entsprechenden Nachbesserungsversuchen) gibt es im BGB diese Grundlage durchaus.

    Außerhalb der im Falle von Mängeln bzw. der Fälle des Fernabsatzgesetzes bestimmten gesetzlichen Regelungen handelt es sich damit nicht um eine gesetzliche Verpflichtung, sondern eine Individualvertragsregelung oder reine Kulanz (ohne Verpflichtung). Damit kann ein Händler auch die Konditionen der Rückgabe bestimmen, z.B. daß mit einer ec- oder Kreditkarte bezahlte Beträge auch nur durch Rückbuchung auf ebendiese Karte erstattet werden, während Cash-Zahlungen als solche rückerstattet werden. Ebenso kann ein Händler die Rückerstattung in Form von Gutscheinen vornehmen.

  • Antwort von Matrix 04.01.2012

    was du mit buchgeld meinst weis ich leider nicht, wohl aber das man bei einem umtausch auf das wohlwollen des händlers angewiesen ist. ausser natürlich die ware ist mangehaft.

    http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/vertragsrecht/umtausch/

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen
Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!