Frage von ffAktion, 29

Wie lege ich mein Geld am besten an?

Vielen Dank für die rege Teilnahme am Gewinnspiel!

Das Gewinnspiel ist nun abgeschlossen und wir werden in Kürze die drei Gewinner der Feingold-Barren ziehen. Alle Gewinner werden von uns schriftlich per E-Mail benachrichtigt. Wenn Du wissen willst, ob Du ebenfalls gewonnen hast, schau auf unserer Aktionsseite vorbei. Hier werden die Namen bekanntgegeben:

http://www.finanzfrage.net/aktion/fuenfter-geburtstag

Viel Glück wünscht,

Dein finanzfrage.net-Team!

Antwort
von Rat2010, 22

Die einfach und allgemein gestellte Frage lässt sich recht einfach beantworten.

Man legt Geld heute so am besten an wie vor fünf, vor zehn, vor fünfzehn oder zwanzig Jahren nämlich im magischen Dreieck der Geldanlage.

Wie soll Geld angelegt werden? Sicher, rentabel und verfügbar (das ist das magische Dreieck). Wenn man die Alternativen durchgeht, dann ist das wenigste sicher, rentabel und verfügbar. Nur stechen die offenen Fonds etwas raus.

Sie sind durch das Investmentgesetz unabhängig davon, wer der Besitzer ist und unabhängig von der Anlagesumme als Sondervermögen der Anteilsinhaber geschützt. Welche Risiken im Vermögen des Fonds stecken, kann man sich aussuchen oder viel besser den Berater auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen lassen. Also nach menschlichem Ermessen sind Fonds sehr, sehr sicher.

Sie sind auch rentabel. Wie rentabel hängt davon ab. Nämlich davon, wie lange man Geld anlegen kann und will und wie viel Schwankung man bereit ist zu ertragen. Das Timing spielt vor allem bei long-only-Fonds eine Rolle. Eine Mischung aus Vermögensverwalterfonds, die aufeinander abgestimmt ist hat ein komplett anderes Rendite- aber vor allem Risikoprofil. So oder so ist die Rentabilität - im Vergleich zu anderem, das ein Anleger sonst machen würde, gegeben.

Fonds kann man Börsentäglich verkaufen. In längstens acht Banktagen hat man das Geld wo man es haben will. Also sind offene Fonds auch sehr gut verfügbar.

Was will man mehr??? Vielleicht irgendwas, das man sich selbst einredet oder irgendwas, von dem man gehört hat, dass es auch gut ist? Vielleicht, aber um merklich Geld reinzustecken sollte es ähnlich gut ins magische Dreieck passen wie offene Fonds. Bei Immobilien, Aktien, Tagesgeld, Edelmetalle, Omas Sparstrumpf oder auch Anleihen, Versicherungen und Graumarktproduktne aller Art ist das ganz sicher nicht der Fall.

Manches kommt nahe ran aber irgendwie hat alles einene Haken. Aktien und Anleihen sind z. B. - so man die richtigen Werte kauft - rentabel und verfügbar. Allerdings braucht es auch bei guter Auswahl sehr lange Zeit, um von einer positiven Rendite ausgehen zu können und ein teilweiser Totalverlust kann nie ausgeschlossen werden. Sicher sind Aktien und Anleihen nur gut gestreut und - Aktien mehr als Anleihen - für den Teil des Geldes, der auch langfristig sicher nicht benötigt wird. Tagesgeld ist nicht rentabel und Immobilien oder Edelmetalle sind in der Regel weder sicher, noch rentabel noch immer ohne starke Abschläge verfügbar.

Antwort
von pelikan888, 23

Wo lege ich mein Geld am besten an ? Wenn ich zuviel hätte, würde ich nicht daraufsitzen bleiben, das letzte Hemd ist eh ohne Taschen. Also würde ich mir/uns was richtiges gönnen. Mir die schönen Ecken in der ganzen Welt anschauen, ´ne Weltreise vielleicht auf dem Schiff oder ähnliches. Mit einem Wohnmobil die Kontinente bereisen und später in Erinnerungen schwelgen, wenn man das Glück hat richtig alt zu werden.

Antwort
von loge17, 22

Schulden machen - denn so billig kommt Ihr nie wieder an Kohle. Immobilien beleihen was die Bonität her gibt. Teil dann in Sachwertanlage gehen (Genossenschaften ) mit großen Anteil im Immobilienbereich und erneuerbare Energien . Teil in Gold und Silber. Macht eure Geldscheine zu Sachwert. Denn bei diesem Geldüberfluss könnt Ihr sicher sein, das die Regierungen auf Grund des hohen Schuldenanteils, in irgend einer Form wieder das Geld aus dem Mark hohlen werden.

Antwort
von hobbiexyz, 22

in meinem fall müßte die frage erst einmal lauten,wie spare ich soviel geld zusammen das es sich lohnt geld anzulegen. in meinem fall würde ich zur zeit mein SPARSCHWEIN bevorzugen,vielleicht sogar mehrere ,eins für den URLAUB.ein anderes schweinchen für NOTFALLSACHEN,ein anderes für meine TOCHTER,für Geburtstage oder Klassenreisen usw,eines für EINFACH NUR SO.und eins für eventuelle sparanlagen,wobei ich nun doch schon wieder bei meinem SPARSCHEIN bin. also ich möchte damit auch ausdrücken,das sich geld anlegen wirklich nur bei großen geldsummen lohnt,ansonsten dauert es jahre und bringt nicht wirklich viel außer kleinbeträge.liebes SPARSCHWEIN du bekommst beim mir einen festen platz auf dem regal und im herzen ;-) viel glück und liebe grüße aus hamburg

Antwort
von hubkon, 19

Wie lege ich mein Geld am besten an?<

Antwort:

Spätestens seit dem Griechenland und Zypernfiasko muß es doch zuerst heißen:

Wo lege ich mein Geld am Besten an, damit die Europäische EZB-ESM-Finanzkrake da nicht so ohne weiteres rankommt?

Ohne den Spuren von Uli-Hoeneß in unser Nachbarland Schweiz/Lichtenstein zu folgen, werden wir auf Dauer den Eskapaden unserer Europäischen Volksvertreter ohne Gegenwehr ausgeliefert sein.

Da können plötzlich über Nacht die Weichen anders gestellt werden, ohne daß wir überhaupt noch an unsere Euros rankommen.

Allerdings darf auch in der Schweiz mittlerweile niemand mehr auf steuerliche Unantastbarkeit oder auf das bei uns im Ländle schon längst abhanden gekommene Bankgeheimnis spekulieren, sondern die Erträgnisse sollten ordnungsgemäß versteuert werden.

Erst wenn also der künftige Standort für das kostbare Geld feststeht macht es überhaupt einen Sinn darüber nachzudenken, wie dieses Geld dann angelegt werden soll.

Da aktuell an allen Finanzfronten weltweit der Zahn der Manipulation nagt, ist der eigentliche Veranlagungsspielraum sehr stark eingeschränkt!

In letzter Zeit rumort es bei fast allen Geldinstituten, viele dürften einige Leichen im Keller haben, welche noch nicht gehoben sind!

Die mit den Sparkassen zusammenhängenden Landesbanken haben genauso viel Dreck am Stecken wie so manches andere Institut.

An dieser Stelle spekulative Investments zu empfehlen, dürfte der falsche Weg und nicht zielführend sein.

An erster Stelle sollte der nachhaltige, schwankungsarme Kapitalerhalt stehen.

Ein Patentrezept gibt es nicht!

Allerdings:

Eine der sichersten, schwankungsärmsten Anlagen dürften z.B. die Kassenobligationen der in Deutschland weitestgehend unbekannten Migros Bank mit zahlreichen Niederlassungen bei unseren Schweizer Nachbarn sein.

Der rechtzeitige Transfer nach außerhalb der EU-Standorte in die "Alpenfestung" könnte sich langfristig als sicheres Sparschwein entpuppen, wenn unsere durchgeknallten Politik-Vasallen nach den kommenden Wahlen vollends ganz durchdrehen und den Papier-Euro in unsäglichen, undurchschaubaren Nacht- und Nebel-Aktionen nachhaltig entwerten.

Es geht also nicht um höchstmögliche Rendite, sondern um höchstmögliche Sicherheit!

Viel Spass beim sicheren, streßfreien Anlegen und beste Grüße

Konrad

Kommentar von Privatier59 ,

Lieber Konrad!

Ich habe mal bei Migros nachgeschaut und war "schwer" beeindruckt:

https://www.migrosbank.ch/de/Private/Anlegen/Kassenobligationen.htm

Maximal 1% gibt es -bei 8 -jähriger Laufzeit- und davon gehen noch 35% Verrechnungssteuer ab. Da würd ich meine Fränkli doch lieber in bar ins Fach legen. Da sieht sie wenigstens keiner.

Trotzdem "danke" für den Tipp und Dir einen schönen Tag!

P59

Kommentar von hubkon ,

Maximal 1% gibt es -bei 8 -jähriger Laufzeit- und davon gehen noch 35% Verrechnungssteuer ab. Da würd ich meine Fränkli doch lieber in bar ins Fach legen. Da sieht sie wenigstens keiner.<

Antwort:

Das ist doch noch kein Tipp, lieber Zeitgenosse!

Das ist ganz einfach eine Aufforderung, eine bessere Alternative zu präsentieren!

Da bin ich bei derart professionellen Finanz-Profis nun echt einmal gespannt wie eine Bogensehne aus dem Mittelalter!

Wir sprechen hier vom europäischen Kontinent, da gibt es derzeit Gott sei Dank noch unsere Zeitgeossen im Schwizer-Landli, welche wenigstens noch ein klein wenig mitbestimmen dürfen, wo`s lang geht.

Hoffentlich noch sehr lange!

Frage:

Welche Steigerung haben Sie in Ihrem Rucksack?

Beste Grüße

Konrad

Antwort
von Meandor, 17

Man legt es schwäbisch an.

Man schafft sich ein Eigenheim an, im Idealfall geerbt oder als vorweggenommene Erbfolge. Dazu noch die vorweggeerbte Streuobstwiese. Bei Gelegenheit erwirbt man sich einen Wald und noch eine oder mehrere Wiesen am Ortsrand.

Anschließend kümmert man sich um eine Position im Gemeinderat, dass die Wiesen in den nächsten zehn Jahren Bauland werden.

Ein Teil des Einkommens wird altmodisch auf einem Sparbuch verwahrt, so dass es zwar unterzinsig lagert aber schnell und in bar verfügbar ist, falls eine Wiese oder ein Wald zum Verkauf steht.

Aktien, aber nur von schwäbischen Traditionsmarken und dort bevorzugt von welchen die in Familienbesitz sind. Wenn es schon etwas exotisches sein muss, dann etwas bodenständiges wie zum Beispiel Tupperware. Je schlechter der Job der Ehemänner, desto mehr Frauen gehen tuppern. Absolut krisensicher.

Ganz riskante Patrioten nehmen dann noch eine Anleihe der LBBW auf.

Und natürlich muss je Haushalt mindestens ein Bausparvertrag da sein. Kein sonderlich hoher, aber Hauptsache es reicht, dass man günstige die Küche oder das Bad renovieren kann ohne dass man einen Wald verkaufen muss.

Wald und Wiesen werden übrigens verpachtet und die Pacht wird ganz zwang- und aufzeichnungslos am Stammtisch oder durch anonymen Briefumschlag in Briefkasten bezahlt. Bar natürlich.

Kommentar von Zitterbacke ,

Und das geerntete Gras der Wiesen wird als Heu an die Nordhessen verkauft ! Ich liebe die Schwaben .

Kommentar von Meandor ,

Der Verkauf des Heus als Heu lohnt sich nur noch selten. Diverse Biogasanlagen zahlen höhere Preis. Erst vor ein paar Monaten war die Bundesverbraucherministerin da und hat die Landwirte als Gewerbetreibende "beschimpft".

Kommentar von FREDL2 ,

@Meandor: vermutlich der beste Vermögensaufbauplan der letzten 12 Monate.

Kommentar von Meandor ,

Es gibt Gründe warum die Menschen in BaWü die letzten 100 Jahre aus allen Krisen relativ gut rausgekommen sind.

Zudem ist der Plan an die Vermögensverwaltung von Menschen angelehnt die ein "von" oder "zu" im Namen haben. Und die halten und Vermehren ihr Vermögen auf diese Art schon seit mehr als 100 Jahren.

Der Schwabe denkt langfristig und in der Regel generationenübergreifend.

Antwort
von zahlschein, 20

die Mischung machts, Laufzeitstreuung bei festverzinslichen Anlagen, etwas Gold, etwas Fonds und auch Immobilien sind kein Fehler.

Antwort
von schnellereuro, 19

Mit Misch- oder Dach-Fonds. Am besten solche, welche einen vermögensverwaltenden Ansatz haben. Also z.B. Fvs Multi OPP (WKN A0M430), Ethna Aktiv (764930), Acatis Gane (A0X754), Frankf. Aktienf. für Stift. (A0M8HD) usw, usw.

Antwort
von Privatier59, 13

Huiiiiii, 1 Gramm Feingold gibt es zu gewinnen. Bei Degussa zahle ich dafür 39 Euro, mein Zahnarzt hat mir -schätzungsweise- das hundertfache dafür berechnet. Alles ist eben relativ. Und schon sind wir mittendrin im Thema:

"Wie lege ich mein Geld am besten an?" ist eine Frage auf die es allermindestens 10000 verschiedene Antworten gibt und ich kann für mich nur sagen: So, dass ich sowohl einigermaßen ruhig schlafen, wie auch einigermaßen gut essen kann.

Garantiert ist das -aus meiner Sicht- nur durch eine Mischung von Anlage aller Art. Jede Anlageform hat eben seine Vor- und Nachteile.

Der vor wenigen Tagen verstorbene langjährige Vorsitzende des Kölner Haus- und Grundbesitzvereins Hans Schaefer hat vor langer Zeit mal gemäkelt: "Meine Bundesschatzbriefe rufen mich nicht nachts an um mir mitzuteilen, dass der Wasserhahn tropft". Und schon haben wir einen der Nachteile unmittelbarer Immobilienbeteiligungen, nämlich das Erfordernis persönlichen und zeitlichen Engagements. Andererseits aber liefert die fremdvermietete Immobilie -wenn alles sauber kalkuliert ist und keine unangemeldeten Überraschungen ins Haus stehen- jeden Monat ihre Miete ab. Man kann damit rechnen, kann davon leben und braucht sich um Börse und Inflation keine Sorgen zu machen. Den Wertzuwachs gibts obendrein.

Wer auf dem platten Land wohnt oder gar nach der Wiedervereinigung im Osten angelegt hat weiß, dass Wertzuwächse bei Immobilien nicht garantiert sind. Das muß man betonen um ein falsches Bild zu vermeiden.

Die Aktie ist hier in Deutschland ja erst für die breite Masse als Anlagemedium entdeckt worden mit dem Börsengang der Deutschen Telekom. Der wiederum zeigt Glanz und Elend dieser Anlageform. Im Aufweind des Neuen Marktes erreichte diese Aktie Höchstwerte und fiel danach in ungeahnte Tiefen. Mancher glaubte damals es genüge, eine Wertpapierkennnummer fehlerfrei ins Telefon sagen zu können und schon sei der Aufstieg zum Millionär garantiert. Einige wenige haben es geschafft, viele eben nicht und sind enntäuscht. Ich glaube für den Privatanleger ist die Aktie am besten in Form eines Fondsanteils zu genießen. Wer sich dann zusätzlich von dem Gedanken befreit, man müsse jeden Tag nach dem Kursstand sehen und die Sache langfristig sieht, kann eigentlich nur gewinnen. Die Strategie "buy and hold" klappt aber nur dann, wenn man bei der Auswahl des Fonds große Sorgfalt hat walten lassen und gelegentlich überprüft, ob die Auswahl noch richtig ist. Keinesfalls geeignet ist sie, wenn man zu einem bestimmten Termin Geld braucht.

Tagesgeld bringt so gut wie keinen Zins mehr und dennoch ist es unentbehrlich als Reservoir für notwendige Liquidität. Für mehr sollte man es aber auch nicht verwenden.

ZUm Schluß kommen die Edelmetalle dran, was für die meisten Anleger immer noch "Gold" bedeutet. Mein Vater hatte in den 80ern massiv Gold eingekauft. Zu groß war die Angst vor Inflation und Geldverlust. Eine Währungsreform wollte er nicht nochmal durchmachen. Vattern ist 1989 verstorben. Er hat nicht mehr erlebt, dass seine güldenen Schätze auch nur den Einstandskurs wieder gefunden hatten. Da hätte er noch nahezu 20 Jahre länger durchhalten müssen. Damit ist für mich alles gesagt über das Gold. Die Höchstkurse haben wir gerade hinter uns. Ob wir die in den nächsten 20 Jahren noch einmal sehen werden? Gold gehört nach meiner Meinung an die Hand oder um den Hals eines geliebten Menschen oder in den eigenen Mund (siehe oben), aber nicht ins Depot.

Und um auf die uns gestellte Frage zu kommen: Wenn man von llem etwas hat, wiegen sich Vor- und Nachteile der Anlage gegeneinander auf. Und auf "Aktualität" sollte man scjön pfeifen. Der "Neue Markt" hat mich gelehrt, dass Modetrends besser der Kleidung vorbehalten bleiben sollten.

Kommentar von Zitterbacke ,

Doppelte Punkte ??? Nach dieser Antwort lesen wir heute sicher nichts mehr von dir . Oder ???

Kommentar von Privatier59 ,

Gleich schlürfe ich ein Literchen Buchstabensuppe, dann geht es wieder....

Kommentar von EnnoBecker ,

Dann hoffe ich, dass du dir die Buchstaben nicht aus Makkaronis schneiden musst, sonst leidet die Buchstrabenvielfalt.

ooooooooooooooo

Kommentar von Zitterbacke ,

Bei Spaghetti sind es nur ............................................................................. !

Kommentar von LittleArrow ,

Und um auf die uns gestellte Frage zu kommen: Wenn man von llem etwas hat, wiegen sich Vor- und Nachteile der Anlage gegeneinander auf.

Eine eigenartige Schlussfolgerung! Wenn das Ergebnis also ausgeglichen ist, bleibst Du dann beim Bargeld oder wie ist dann Deine empfohlene Depotstruktur?

Kommentar von Privatier59 ,

ist eine Frage auf die es allermindestens 10000 verschiedene Antworten gibt

Welche der 10.000 möglichen Antworten willst Du hören?

Und Bargeld hat durchaus was für sich. Ist im übrigen Antwort Nr. 7.785.

Kommentar von LittleArrow ,

Deine Empfehlung in dieser Gemengelage. Wir brauchen Orientierung. Durch Dich!

Kommentar von Privatier59 ,

Ich habe mir durchaus für meinen Bestand die quotalen Verhältnisse ausgerechnet und komme auf den Immobilienanteil als Nr.1. Aber das als Rat auszusprechen halte ich für völlig verfehlt. Da muß man ja erst mal die Mittel zu haben und es muß auch zur Lebensweise passen und genau deshalb die Anmerkung mit den 10.000 Möglichkeiten. Die beste Geldanlage ist eben immer noch die, die zu einem paßt.

Kommentar von LittleArrow ,

Schön, dass Du dieses Luxusproblem (und vermutlich dennoch genügend Guthaben auf den Tagesgeldkonten) hast!

Der Hinweis auf Hans Schaefers Bonmot paßt auch nach meiner Erfahrung. Anderen fehlt sie noch;-)

Antwort
von GAFIB, 19

Nur, weil es sich um eine "Jubiläumsfrage" von Finanzfrage.net handelt, gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

  1. Eine eigengenutzte Immobilie ist praktisch immer richtig - ganz bestimmt aber zum Eintritt in die Rentenphase. Besonders rentabel wird diese gar nicht unbedingt sein (mieten ist häufig billiger), aber Eigentum ist ungemein nervenschonend und damit lebensverlängernd.

  2. Dass man Tagesgeld/Festgeld/Aktien/Fonds etc. in einem sinnvollen Mischungsverhältnis braucht, kauen wir hier nahezu täglich durch - nichts Neues im Westen...

  3. Wer sich mit Gold/Silber wohl fühlt (kann man keinem verdenken nach 2008, Zypern etc.), der soll bitte bis max. 5% seines Vermögens darin anlegen - aber bitte dann richtig und physisch. Vergleiche bei 1) = nervenschonend.

  4. Lebens-Balance und -Freude nicht vergessen, die kommt noch vor 1),2),3)...

http://www.finanzfrage.net/frage/welches-sparprodukt-ist-euer-liebstes#answer631...

Antwort
von billy, 11

Kurz und bündig: Mit der bestmöglichen Rendite, mindestens jedoch in Höhe der Geldentwertung. Möglichkeiten, persönliche Lebenssituationen und Risiken gibt es unzählige. Würde mich nicht wundern, zahlreiche mehr oder weniger qualifizierte Kommentare von " selbsternannter Finanzspezialisten" auf mein Posting zu erhalten.

Antwort
von LittleArrow, 12

Suchfunktion, Marketingklops etc.

Was noch fehlt ist eine markowitzorientierte Dachlösung, allerdings mit einem gleichgewichteten Mix aus den hiesigen Antworten folgender, besonders hervorzuhebender und verdienter Foristen (alphabetisch):

  1. gandalf94305
  2. Lissa
  3. Niklaus
  4. Privatier59
  5. Rat2010

Steuerliche Aspekte erinnern zwar sehr an finanzielle Repression. Aber dennoch muss EnnoBecker noch eine Steueroptimierung vornehmen und bekommt dafür als Fleisskärtchen eine FF-Erinnerungsmedaille bzw. -Tasse.

Antwort
von gandalf94305, 16

Uff... es ist wieder Sommerzeit und es kommen wieder die lustigen Fragen... wahrscheinlich die Hitze.

Es gibt keine pauschal für alle passende "beste" Anlageform für große und kleine Vermögen. Es gibt eine Menge Bausteine, welche davon jedoch für eine bestimmte Person mit einem konkreten Lebensziel, in einer gegebenen Lebenssituation, mit einem bestimmten Risikoempfinden und einem verfügbaren Anlagebetrag wirklich eine sinnvolle und robuste Lösung ist, muß individuell geprüft, diskutiert und zusammengestellt werden. Gäbe es diese perfekte Lösung für alle, wäre sie wieder nicht perfekt, da ja alle daran partizipieren.

Kommentar von EnnoBecker ,

Ich hab die Frage mal beanstandet.

Kommentar von gandalf94305 ,

Also zum fünfjährigen Geburtstag hätte ich schon Goldbarren in 5 g erwartet :-)

Kommentar von EnnoBecker ,

Auch ne Idee.

War nicht mal das Tausendjährige Reich....?

Mal rechnen:

Von '33 bis '45 waren es also 1.000 Jahre, bis heute weitere 68 Jahre.

Ich will 1.068-g-Barren.

Kommentar von LittleArrow ,

Korrekter Einwand! Entweder 5 g oder 5 mal 5 g, aber 3 mal 1 g ist doch ein

Marketingklops

für ein Finanzfrageforum.

Antwort
von Lissa, 11

Die sicherste Bank ist immer noch die Himmelsbank:

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.

Matth. 6,20 u. 21 (Bibel)

Kommentar von gandalf94305 ,

Koran Sure 19:

Denjenigen nun, die Gold und Silber horten und es nicht um Allahs willen spenden, verkünde (daß sie dereinst) eine schmerzhafte Strafe (zu erwarten haben), am Tag (des Gerichts), da es im Feuer der Hölle erhitzt wird und ihnen Stirn, Seite und Rücken damit gebrandmarkt werden (während zu ihnen gesagt wird): Das ist das, was ihr für euch gehortet habt. Nun bekommt ihr es (leibhaftig) zu fühlen.

Vorsicht also, wenn man allzu eigennützig den Reichtum ansammelt.

Antwort
von Niklaus, 10

Man investiert in Sachwerte. Sachwerte sind Aktien, Aktienfonds, Immobilien, sehr gut ausgesuchte geschlossene Beteiligungen die zum Portfolio passen wie, Windkraftanlagen, Solarkraftanlagen, Immobilienfonds, Edelmetall und Fondspolicen mit Aktienfonds ( fondsbasierende Rentenversicherungen). Alle Anlagen sind inflationssicher und Aktienfonds sogar insolvenzgeschützt. Bei geschlossenen Beteiligungen ist natürlich äußerste Vorsicht angebracht. Denn nicht jeder Prospekt hält was er verspricht.

Siemens gab es in Goldmark, Reichsmark, Deutscher Mark und in Euro.

Kommentar von Zitterbacke ,

Krupp , ... !

Kommentar von gandalf94305 ,

Der Textbaustein mußte ja kommen :-)

Aber es fehlt der Hinweis auf Trailing-Limits und Intelligent-Stop-and-Go oder war's Up-and-Away? Hmm...

Kommentar von Niklaus ,

Brauchst du die Goldbarren oder warum betreibst du hier User -Bashing?

Übrigens ist das was ich gepostet habe meine Meinung. Warum sollte ich hierzu nicht einen Textbaustein nehmen.

Kommentar von LittleArrow ,

Alle Anlagen sind inflationssicher

So ein Kappes und Unsinn und vorallem "alle" zu schreiben. Wind- und Solarkraftanlagen (um es mal etwas abzukürzen) sind idR nominelle Kapitalbeteiligungen ohne Inflationsausgleich. Ob diese oder Edelmetall überhaupt eine Inflationssicherheit bieten, hängt eher zufällig von der Halteperiode ab. Letztere ist bei den Kapitalbeteiligungen nicht einmal beeinflussbar, sondern wird fremdbestimmt.

Die Inflationssicherheit mag es bei einigen Anlagen zum Teil geben, aber bitte nie vergessen: Der Wertzuwachs, woher er auch immer kommen mag, wird idR zu 26-28 % besteuert. Wenn der Zuwachs gleich dem Inflationsverlust ist, dann wird dennoch ein Teil der Sicherheit von der (ermäßigten) Einkommensteuer geraubt:

Kommentar von Niklaus ,

Von dir habe ich nichts anderes erwartet. Ich empfehle dir ein Buch über Volkswirtschaft für Anfänger zu lesen. Und bitte verschone mich in Zukunft mit deinen unsinnigen und herabsetzenden Kommentaren.

Kommentar von LittleArrow ,

Alle Anlagen sind inflationssicher

Ich erwarte von Dir einen Nachweis, wie Du zu einer solchen verallgemeinernden Aussage, wie der zitierten, kommst.

Übrigens steht in diesen Anfängerbüchern schon etwas über Falsifikation von Aussagen. Wenn es nur ein Beispiel für die Widerlegung der Aussage gibt, ist sie falsch (und unsinnig). Mehr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifikation

Ich kann Dir daher meinen Widerspruch zu Deinen Aussagen nicht ersparen.

Kommentar von westwald ,

Sorry, aber für den durchschnittlichen Anleger dürften geschlossene Beteiligungen zu riskant sein. Als Beimischung zu großen Depots ist es ok.

Die meisten Berater und Wissenschaftler dürften mir zustimmen, dass die Diversifikation im Rahmen einer auf den Anleger zugeschnittenen Asset-Allocation das wichtigste für den Anlageerfolg ist. Alles in Sachwerte zu investieren wird dem Konzept der Asset-Allocation nicht gerecht.

Wer alles in die von Dir genannten Sachwerte investiert, kann auf 5-Jahressicht auch mal die Hälfte des Wertes einbüßen. Die meisten Anleger wollen das mit Recht nicht.

Antwort
von carlobaer85, 10

Immobilen ( villeicht auch im Ausland), Aktien, Fonds, Gold, Wertpapiere, Grundstück, in neues Geschäft investieren...

Antwort
von JoachimWalter, 11

Wer genügend Kapital hat /so mindestens 150000.-- sollte nach meiner Meinung heute sein Geld dritteln:

1/3 als Anzahlung für eine eigennutzte Immobilie um als armer Rentner nicht auf der Strasse zu landen. 1/3 in Zertifikate, die in Rohstoffe oder Rohstoff-produzierende Firmen investieren /die Kurse sind am Boden, werden sich aber n.m.M. wieder erholen. 1/3 aufs Sparbuch. da ist es gut und sicher aufgehoben.

Antwort
von Zitterbacke, 9

Eine Antwort ! Vielleicht hättet ihr eine Umfrage machen sollen. Bei diesen vielen Möglichkeiten . Ihr könnt auch die Suchfunktion benutzen !! ;-))) Gruß Z... .

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