Frage von Alice1 14.03.2010

Wie bekomm ich günstig einen Anwalt ?

  • Hilfreichste Antwort von Matrix 14.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    am besten wäre es wenn du eine rechtsschutzversicherung hättest. die könnte nach abzug der eigenbeteiligung alle weiteren kosten dafür übernehmen. das was du jetzt zuerst tun musst ist, dir einen Fachanwalt in sachen schmerzensgeld zu besorgen. der kann dir auch sagen ob du nicht schon hättest FRÜHER reagieren MÜSSEN! ein beratungsgespräch sollte dafür erst einaml ausreichen. eventuell hast du anspruch auf prozesskostenbeihilfe. ganz wichtig für dich sind ZEUGEN die den vorgang gesehen haben.

  • Antwort von frederic 14.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sicher wäre es am sinnvollsten,sich einen Rat beim Anwalt zu holen; der wird dich beraten und alles tun,was mit Versicherung,Schmerzensgeld,etc.zu tun hat. Du bekommst Beratungshilfe!Steht jedem zu,der nach seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht die Mittel zur Hilfe hat. Erforderlich ist ein Antrag,der mündlich oder schriftlich gestellt werden kann. Am besten geh's du zum nächsten Anwalt und stellst da den Antrag und bekommst sofort "Beratung. (Ansonsten ist dein eigener Gedanke 'VdK' auch gut). "Gesetzmäßig" dürfte Anwalt am fachsichersten sein 'für jeden Fall'!

  • Antwort von Rentenfee 14.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn Du kein Geld für einen Anwalt hast - da Du im AlgII-Bezug bist, dann kannst Du einem Anwalt Deiner Wahl gleich sagen, daß Du kein Geld hast, er wird dann versuchen Prozeßkostenbeihilfe zu beantragen, soweit ich weiß, wird die bewilligt, wenn Deine Klage Aussicht auf Erfolg hat. Drücke Dir die Daumen.

  • Antwort von billy 14.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gibt hier z. Bsp. die sogenannte Rechtskostenbeihilfe. Die bekommt jeder, der nur ein geringes Einkommen hat. Ich glaub die Bruttogrenze darf nicht über 1400 Euro/monat betragen. Dazu rufst Du einfach mal beim Amtsgericht in Deiner Stadt an und fragst nach Rechtskosten- beihilfe. Du bekommst dann einen Termin bei einem Sachbearbeiter und mußt eventuell die letzten paar Verdienstnachweise mitbringen. Nun bekommst Du von denen ein Schriftstück, daß der Staat für Dich die Kosten beim Rechtsanwalt übernimmt.

  • Antwort von demosthenes 14.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die entscheidende Fragen sind ja:

    • War irgendein Fehler der Bahn ursächlich für den Unfall oder hattest Du vielleicht einfach nicht richtig aufgepasst?

    • Hast Du Zeugen für Deine Version?

    Nur wenn die "Schuld" der Bahn offensichtlich ist und Du dafür Zeugen hast, lohnt es sich überhaupt, über eine Klage nachzudenken.

    Ausserdem gibt es Schmerzensgeld in Deutschland eher selten und meist in nicht gerade beeindruckender Höhe.

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