Wie kommt man am besten aus einem noch recht lange laufenden Bausparvertrag raus?
Eckdaten:
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Genügend Geld um Bausparvertrag zum Mindestsparguthaben hin aufzufüllen wäre vorhanden.

jetzt frage ich mich ernsthaft wer dir solch einen vertrag untergejubelt hat mit dem niedrigen monatlichen Sparbeitrag?
wenn du das 4 fache eingezahlt hättest (200€) dann hättest du einen anspruch auf auszahlung / oder auch des darlehns.
du kannst den BSV splitten und zwar soweit das die 3600€ dann 40% ausmachen würden. das gesamtdarlehn würde sich dann auf ca. 10000€ belaufen.
du kannst dir dein guthaben allerdings auch auszahlen lassen und würdest bei NICHT inanspruchnahme des darlehns die Abschlussgebühr erstattet bekommen.
die kündigungsfrist ist meines wissen rund 3 monate.
Den Vertrag kündigen (normalerweise 6 Monate Kündigungsfrist). Weil alles andere nur noch Zinsverluste verursacht. Die Kosten sind schon weg.
was denn für Zinsverluste ? Die Gebühr ist bereits bezahlt, da hast Du Recht.
Du kannst natürlich kündigen und bekommst das Guthaben ausbezahlt.
Ich weis nicht warum Matrix bzgl. der Abschlussgebühr absolut resistent ist. Nochmals: Die Erstattung der Abschlussgebühr ist vertragsabhängig.
Eventuelle Boni und Erstattung ist vertragsabhängig und oft an Laufzeit und Zuteilung gebunden. Nun ist der Vertrag ja fast 6 Jahre alt, da lässt sich sowas auch ohne Kündigung regeln.
Entscheidungen beruhen immer auf Informationen und manchmal sind die unvollständig oder falsch. Wieso wurde der Vertrag damals gemacht ? Wieso soll er jetzt nicht mehr ? Welcher Tarif welcher Bausparkasse ist das ? Kann gut verzinst sein, kann Abschlussgebühr zurückgeben, kann bei Zuteilung statt Kündigung Bonus geben etc. Allerdings entsprechen die 50 EUR definitiv nicht der 3%o-Regelung, da hat sich wohl ein Berater schöngerechnet.

bekommst Du die A-Gebühr nicht, kannst Du die Bausparsumme reduzieren lassen u. Dir das Guthaben auszahlen lassen. Hattest Du Wohnungsbauprämienansprüche, wäre es viell. sinnvoll, die Mindestansparung einzuzahlen u. dann das Guthaben incl. der Prämie abzurufen. Oder Du besparst den Vertrag einfach nicht mehr u. lässt das Geld ruhen, viell. ist der Guthabenzins sogar recht gut im Vergleich zu Sparanlagen derzeit? Wann wurde der Vertrag abgeschlossen?

...willst Du das Bauspardarlehen oder willst Du "nur" Dein eingezahltes Geld + Zinsen (Wohnungsbauprämie ?) haben ?
Wenn es Dir nur um das Guthaben geht, kannst Du den Vertrag auch auf einen Verwandten übertragen, der den Vertrag dann weiter anspart. Der würde Dir dann das Guthaben auszahlen.
Es geht nur darum, den Vertrag zu beenden.
Er soll nicht weiter angespart werden.
Bernd2009 am 8. Februar 2010 23:52 ....dann hast Du die Abschlussgebühr für den Bausparvertrag trotzdem "verbraucht". Teures Geld. Ansonsten: Einfach nach den Bedingungen kündigen....
Ist ein "Scheiß-Vertrag" ich weiß.
Deshalb soll er nun auch beendet werden.
Wie gesagt nur beendet und das angesparte Geld ausgezahlt. Ein Darlehen soll nicht in Anspruch genommen werden.
Ist spliten den sinnvoller?
Der Vetrag soll gänzlich abgewickelt werden. Könnte man nicht auf die fehlenden knapp 15000 Euro einzahlen und dann den Vertrag zuteilen lassen?
Oder kann man auch ohne Verluste so kündigen?
...dass die Abschlussgebühr erstattet wird, stimmt nach meiner Kenntnis nicht. Die Abschlussgebühr bleibt dem Vermittler... Die Einzahlung des Betrages bis zu den 40 % bedeuet, dass der Vertrag trotzdem noch mehrere Jahre warten muss, bis er dann zugeteilt wird. Das ist abhängig von den sogen. Bewertungszahlen....
Je nach Vertrag wird die Abschlußgebühr erstattet oder eben nicht.
die Bewertungszahlen kann man anpassen, damit eine Zuteilung erfolgt. Das mit der Abschlussgebühr ist vom Tarif abhängig. Das geht nicht immer.
bei unseren verträgen mit der LBS bekommen wir IMMER die abschlussgebühr zurück, WENN wir das darlehn NICHT beanspruchen.Wir kennen es NICHT anders,wäre aber meiner ansicht nach auch nicht FAIR, wenn die BSK es nicht tun würde.