Frage von lunamaus26,

widerspr mehrbedarf für me mi behind 80GdbH,2 mia Hausbes das abgelehnt u mehrbdarf an essen gewäh

ich habe widerspruch gegen Mehrbedarf für Menschen mit Behinderung 80%GdB ein gelegt,da kamen 2 Argemitarbeiter ins Haus,saten mir das der Widerspruch abgelegt wird,zeitgleich mir für Mehrbedarf an Ernährung einen Antrag da ließen,ich bin 2006 an Krebs erkrankt,und dafür sollte es was geben,da ich aber den BMI nicht unter einer vorgeschriebenen Index liegt,kann mir der Arzt dies nicht bestätigen,der Besuch ist jetzt über eine Woche her,bisher noch keine Ablehnung erhalten. Meine Frage dazu,wartet das Amt auf den Beleg? um sich da raus zu reden? Meine Erkrankung war von Anfang an bekannt,hatte auch Teilhabe am Arbeitsleben beantragt,leider wurde ich nicht aufgeklärt,dassmir ein Mehrbedarf zusteht?ich bin der Meinung dass mir dass zusteht,die haben alle ärztlichen Unterlagen,die tun gerade so als wie wenn das jetzt erst rausgekommen ist,weil einer hat sich etwas verblabbert,da hätte ich Anspruch darauf gehabt, weil es nicht meine Schuld ist?Wenn sie die Menschen nicht über ihre Rechte aufklären und außerdem zufaul sind die ärztlichen Gutachten zu prüfen! Meine Meinung ist mir steht dies zu,auch rückwirkend,weil ich habe meine Beweispflicht erfüllt! ich will mich nicht an der Summe bereichern,aber wer meint ,der kann gerne tauschen mit mir,weil Trennung,Scheidung ,Krankeit,Arbeitslosigkeit Alleinerziehend zu dieser zeit,dass zerrt wahnsinnig an Nerven und wenn alles zusammen stürtzt wie ein Kartenhaus,geht nicht spurlos vorbei,ich möchte nur was mir zusteht. Vielen dank im vorraus ,glg v weiblich

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von Privatier59,

Dein Beitrag ist an sich mehr Lebensgeschichte als Finanzfrage. Es ist ganz einfach so, dass sich Ämter ja bekanntermaßen Zeit mit der Bearbeitung von Sachen lassen. Deine Vermutung, dass man auf Belege warten würde, läßt sich deshalb so nicht bestätigen. Ich würde auf die Entscheidung des Amtes warten. Wenn die nicht in Deinem Sinne ausfällt, dann legst Du eben Rechtsmittel ein.

Kommentar von lunamaus26 ,

danke für die Antwort,als Lebensgeschichte sehe ich das nicht,Ablehnung ist halt die einfachste Lösung,außerdem werden die Mitarbeiter mit Prämien belohnt wenn sie was ablehnen,ich weiß nicht ob Sie selbst betroffen sind? Rechtsmittel kommt dann in Frage,wenn sonst nichts mehr geht

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