Frage von SLer86,

Werkstudent + zusätzlicher Job

Guten Tag,

vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage(n) bezüglich der Steuerbelastung mit zwei verschiedenen Tätigkeiten von gestern bzw. heute.

Ich hätte nun die Möglichkeit, neben meinem aktuellen Werkstudentenjob einen Zweitjob (Kassierer) auszuüben - leider 15 Stunden und nicht "nur" 8 wöchentlich.

Im Rahmen der Werkstudententätigkeit bin ich ja aktuell 15 Stunden (2 * 7,5 Stunden) im Büro und habe überlegt finanziell aufzustocken.

Da mein Werkstudentenvertrag höchstwahrscheinlich nur noch bis Ende Oktober läuft und danach nicht verlängert wird, bin ich danach auf einen Job angewiesen.

Deshalb überlege ich, meinen Werkstudentenjob stundenmäßig zu reduzieren und die 15 Stunden an der Kasse zu arbeiten.

7 bis 8 Stunden werde ich grundsätzlich samstags arbeiten.

Angenommen, ich würde einmalig im Rahmen der Werkstudententätigkeit "nur" 8 Stunden wöchentlich arbeiten. Das wären dann ja neben der 15-stündigen Tätigkeit an der Kasse 23 Stunden insgesamt, wovon vielleicht die 8 wegen der Samstagstätigkeit abgezogen werden könnten und ich entsprechend umplanen könnte.

Ich sprach schon mit meiner Krankenkasse, die mir sagte, dass bis zu 23 Stunden wöchentlich im Falle einer Tätigkeit am Wochenende akzeptiert werden würden, eine genaue Toleranz bei der Berechnung der Stunden wäre aber vom Einzelfall abhängig.

Vielen Dank schon mal für eine Antwort.

SLer86

Antwort
von freelance,

wo ist die Frage?

Die KV will sich also nicht festlegen. Das ist nun mal so. Und letztendlich gibt es wohl nur dann Sicherheit, wenn du einen Bescheid schwarz auf weiss hast.

Die Auslegung ist meist die, dass die 20h/ Woche die Regel sind. Findet die Tätigkeit ausserhalb der Vorlesungszeit statt - was ja am WE der Fall ist - kann diese Studenzahl überschritten werden.

Die TK äussert sich so:

Beispiel

Ein Student übt eine Dauerbeschäftigung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 24 Stunden aus. Die Arbeitszeit ist verteilt auf eine Nachtwache und je einen Arbeitseinsatz am Samstag und Sonntag. Das Entgelt beträgt monatlich 1.200 Euro.

Erläuterung

Die 20-Stunden-Grenze wird zwar überschritten, aber die Beschäftigung wird nur in der vorlesungsfreien Zeit ausgeübt. Das Erscheinungsbild bleibt weiterhin das eines Studenten. Die Beschäftigung ist versicherungsfrei in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Quelle: https://www.tk.de/tk/beratungsblaetter/beschaeftigung/beschaeftigung-von-student...

-> auf den Link klicken (PDF/ Beratungsblatt), dann Punkt 5 lesen.

Antwort
von SLer86,

Guten Tag,

Entschuldigung. Ja, eine konkrete Frage ist untergegangen.

Genau. Es geht mir hauptsächlich um die steuerliche Belastung und um die Frage, wie viel ich noch an Stunden bzw. Gehalt verdienen darf, um nicht den Studentenstatus zu verlieren und nicht weiter bei den Sozialversicherungen zur Kasse gebeten zu werden.

Da war eben die Idee, die 8 Stunden vom Samstag von der Gesamtarbeitszeit abzuziehen.

Antwort
von HilfeHilfe,

Hallo

aber wo ist da die Frage ?

die KK hat ja schon geantwortet, oder geht es hier um steuerliche behandlung ?

Sinn machen würde es den Job mit dem höheren Einkommen ( es wäre ja hier dann der Kassierer) über St.1 laufen zu lassen und den Werkstudenten als Minijobber. Ob das aber beide mitmachen musst du erfragen. Alles andere kannst du dir anhand eines Brutto netto rechners selbst durchklicken:

http://www.brutto-netto-rechner.info/

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