Wer sollte sich eine Risikolebensversicherung als Vorsorge anschließen?

gefragt von AckermansFahrer am 07.05.2009 um 21:18 Uhr

Und was bedeutet genau RISIKO in dem Zusammenhang?

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Rentenfrau
beantwortet von Rentenfrau am 8. Mai 2009 00:37
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Eine Risikolebensversicherung finde ich sehr wichtig, wenn man Partner/in und kleine Kinder hat und vielleicht noch ein Haus baut oder gebaut hat. Denn stirbt dann der Familienvater/die Mutter, der/die sicher einen Großteil des Familieneinkommens beisteuert, dann hat die Familie zu dem Trauerfall noch meist riesige finanzielle Probleme: Witwenrente/Witwerrente reicht kaum zum Leben, geschweige denn für die Zahlung der Hausraten. Da bringt eine Risikolebensversicherung wirklich etwas Sicherheit in diese eh so schwierige Lebenslage. Mit Risikos ist das des vorzeitigen Ablebens gemeint.


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Niklaus
beantwortet von Niklaus am 7. Mai 2009 21:32
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Jeder der jemand absichern will. Z.B. ein Familienvater seine Kinder oder seine Frau im Falle das er sterben würde. Oder wenn man ein Immobiliendarlehen aufgenommen hat, dann sollten beide Familien Mitglieder eine Risikolebensversicherung haben.

Eine Risikolebensversicherung zahlt bei Tod der versicherten Person sonst nicht. Dafür ist diese Versicherung recht preiswert.

Hier eine Übersicht über den Versicherungsbedarf. http://www.meine-finanzseite.de/Risikoabsicherung.asp


LittleArrow
beantwortet von LittleArrow am 7. Mai 2009 22:54
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Die Frage ("...sich ... anschließen?") ist nicht glücklich formuliert. Aber betrachten wir die Risikolebensversicherung (RLV), dann ist es das Todesrisiko des Versicherten, der unterversorgte Hinterbliebene hinterläßt. Der Alleinstehende braucht keine RLV. Oftmals wird nur in Höhe der Immobilienschulden eine Art Restschuld-RLV abgeschlossen, die aber übersieht, dass die Hinterbliebenen idR auch eine schuldenfreie Immobilie nicht unterhalten können. Eine RLV, die ein lebenslängliches Auskommen für den Ehepartner und ein ausbildungsabsicherndes Einkommen für die Kinder vorsieht, ist vermutlich viel zu teuer. Die RLV kann auch als Partnerrisikoversicherung abgeschlossen werden, so dass die Auszahlung beim ersten eintretenen Todesfall erfolgt. Dieser RLV-Typ ist billiger als zwei getrennte RLVs für jeden Versicherten.

Nicht abgesichert durch diese RLV sind die wahrscheinlicheren Risiken der Berufsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit und der Verunfallung und Invalidität. Diese Komponenten machen die Versicherung richtig teuer.



anonym
beantwortet von billy am 7. Mai 2009 21:30
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bei einer Risikolebensversicherung kann man nicht viel verkehrt machen. Der oder die Hauptverdiener(in) einer Familie sollten immer eine Risikoleben... haben. Eine Kapitallebensversicherung sichert neben dem Risiko eines Todesfalles z.Bsp. durch Unfall auch immer den Erlebensfall des Versicherungsnehmers und der damit verbundenen Kapitalauszahlung nebst Überschussbeteiligung ab. Eine Risikolebensversicherung sichert halt nur das "Risiko" eines Unfalles mit oder ohne Todesfolge ab.


anonym
beantwortet von Hueber am 8. Mai 2009 09:07
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Eindeutig jeder der Schulden hat und diese nicht seinen Erben hinterlassen möchte. Jeder der Witwe und Witwer und vor allem seine Kinder nicht im Regen stehen lassen möchte, denn die Leistungen aus Witwenrente und oder Waisenrente sind mehr als bescheiden.


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