Frage von Rosenmond, 22

Wer kennt sich aus mit: Signal-Versicherung -Rückzahlung der eingereichten Belege.6 Wochen und mehr

Meine eingereichten Arzt-Rechnungen und Rezepte werden erst nach 6 Wochen bezahlt.Noch vor einem Jahr wurden die Belege in 14 Tagen gutgeschrieben. Auf Nachfrage heißt es "das ist so,da kann man nichts machen. Eine Beschwerde an die Direction könnte ich mir sparen,das bringt nichts". Ich muss mit allen Arzt-Rechnungen in Vorlage gehen,denn kein Arzt wartet so lange auf sein Geld. Ich bin im Standard-Tarif versichert. Mein Mann hat eine Zusatzversicherung bei "Signal" Seine eingereichten Belege werden wesentlich früher bezahlt. Auch hierzu die Auskunft vin Signal."Das ist so, das ist eine andere Verrechnungs-stelle. Weitere Details könnte sie mir nicht sagen. Was kann ich tun ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sobeyda, 15

Doch, Vorstandsbeschwerden bringen immer was.

Meine Zeiten in der Leistungsabteilung einer privaten Krankenversicherung liegen Lichtjahre zurück, damals gab es noch keinen Standardtarif. Aber es gab Phasen, da hatten wir alle Hände voll zu tun, weil Berge von Leistungsanträgen eingingen. Das ist in der Regel in den ersten drei Monaten des Jahres der Fall gewesen, weil die Leute über die Feiertage ihre Unterlagen zusammen gesammelt haben. Jetzt haben wir allerdings bereits Mitte des Jahres.

Das mit der Verrechnungsstelle verstehe ich nicht so ganz. Die Abrechnung des Standardtarifs ist ziemlich kompliziert, vielleicht gibt es bei der Signal eine eigene Abteilung dafür, die nur solche Verträge bearbeitet. Und wenn sich da gerade die Anträge stapeln dauert es eben länger als wie bei Deinem Mann, dessen Erstattungsanträge wonanders bearbeitet werden. Auf Dauer gefallen lassen muss man sich sowas aber nicht. Wenn der Rückstand immer größer wird, muss man halt mal jemanden einstellen. Und das dem Vorstand mitzuteilen ist nicht verkehrt.

Antwort
von alfalfa, 13

Doch, eine Beschwerde ist Gold wert. Zuerst bei der Agentur, dann bei der Schadensabteilung, dann beim Vorstand und zum Schluss beim Ombudsmann. Da lässt sich eine Menge machen.

Antwort
von vulkanismus, 11

Ein alter Rat. Man geht nicht zum Hänschen, sondern zum Hans.

Also rück´ der Chefetage auf den Pelz.

Und künftige Abrechnungen gleich entsprechend kennzeichnen.

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