Frage von althaus, 14

Wer kennt ein paar Leitsätze an die man sich für Aktieninvestments halten kann?

Ich bin auch in Aktien aktiv. Aber kaufe oft zu früh bei fallenden Kursen und verkaufe auch zu früh bei steigenden Kursen. Zudem halte ich die Papiere oft nicht lange, was sich als Fehler erwiesen hat. Beispiel: Kali & Salz. Hatte ich vor 2 Jahren bei 38Euro gekauft. Diese sind auf 16 Euro gefallen. Habe um die 20 Euro die Reisleine gezogen und bin nicht mehr eingestiegen. Hätte ich sie behalten oder sogar bei 20 Euro nachgekauft, wäre ich heute wieder im Gewinn, so habe ich nur 5.000€ Verlust realisiert. Könnte noch viele Beispiele nennen. Manchmal ist es besser man kauft und läßt es einfach ein paar Jahre liegen. Kaufe tief und verkaufe hoch funktioniert nicht einfach so.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Finanzer, 5

Ein Leitsatz ist. Never catch a falling knife. 

Antwort
von FinanzberaterTF, 7

Google mal nach dem Begriff "Dispositionseffekt". Ich habe einst meine Bachelorarbeit u.a. über dieses Phänomen geschrieben, das genau dein Verhalten beschreibt. Ein super spannendes Thema :) Eine Erklärung für diesen Effekt ist, dass wir Verluste emotional stärker wahrnehmen als Gewinne im gleichen Wert und deswegen schlechte Investments halten, bis sie irgendwann wieder im Plus sind und gute Investments zu früh verkaufen. (wenn es dich näher interessiert, google mal nach Prospect Theory).

Privatanleger machen eben einen großen Fehler und schauen zu sehr auf den Kaufkurs als Referenz. Richtiger, und von Profis ausschließlich so gehandhabt, ist ein Blick auf die Chancen und Risiken, die du mit dem Investment zum jetzigen Zeitpunkt hast, unabhängig davon, zu welchem Kurs du irgendwann gekauft hast.

Ich bin in meiner Tätigkeit als freier Finanzberater für Privatpersonen der Auffassung, dass aus genau dem von dir beschriebenen Verhalten für die meisten (nicht alle!) Kleinanleger ein reines Aktien- oder Aktienfondsinvestment zu katastrophalen Ergebnissen führt. Leider wird aber in jedem Artikel von Journalisten oder Verbraucherschützern empfohlen, doch in Aktien-ETFs zu investieren, weil die Rendite hier so gut und die Kosten so niedrig sind.

Ohne Zweifel ist es richtig, dass diese Investments langfristig unter den gängigen Anlageformen die besten Renditemöglichkeiten bietet und man zudem bei Sparplänen überproportional den Cost-Average-Effekt nutzen kann. Das Problem ist: Kaum ein Anleger ist in der Lage, beim Blick auf eine Depotperformance von -40% still zu bleiben und nicht panisch zu verkaufen. MIt diesem Verhalten bringt es mir aber auch nichts, wenn Aktien langfristig eine tolle Rendite im hohen einstelligen Bereich abwerfen, denn mit dem Verhalten steige ich Ende 2008 aus, verpasse es, die folgenden 7 Jahre investiert zu sein, weil ja die ganze Zeit Krise ist und das Risiko eines Absturzes omnipräsent ist, und steige evtl. kurz vor dem Höhepunkt wieder ein, nur um das Ganze zu wiederholen.

Zum Abschluss aber noch ein paar Leitsätze, die du wahrscheinlich nicht hören willst :)

- Es gibt keinen richtigen Einstiegspunkt

- Aktien sind eine langfristige Kapitalanlage

- Als Spekulationsobjekt sind Aktien zwar beliebt, aber gegen ein Heer an Zockern und Algo-Tradern hast du keine Chance, mehr als Glücksgewinne zu machen. Denn alleine schon im Timing und in der Einzeltitelauswahl bist informationstechnisch immer im Nachteil.

=> Für einen langfristigen Kapitalaufbau suche dir professionellen Rat. Hier sollte insbesondere die Streuung über mehrere Anlageformen, Regionen und Fondsmanager im Fokus stehen. Hierfür bevorzuge ich in der Regel eine Mischung von mehreren Vermögensverwaltenden Fonds, die jeder für sich diese Streuung bereits durch ein professionelles Management abbildet und zudem in der Kombination das Fondsmanager-Risiko reduziert.

=> Für deine Spekulationen (auch ich spekuliere selbst gerne) legst du dir ein zweites Depot an, mit Geld, an dass du ebenfalls nicht in naher Zukunft ran musst. Anstatt wahllos irgendwelche Aktien ins Depot zu nehmen überlege dir eine Strategie und investiere mit Kopf. Beispiele:

- Kaufe bei großen Crashs wie 2000 oder 2008 ein, wenn der Markt um 40%-50% oder mehr abgestürzt ist. Wenn es nach deinem Kauf nochmal um 30% runter geht, verfalle nicht in Panik sondern kaufe ggf. nach. Du kannst nie richtig timen, aber sicher ist: es geht irgendwann wieder hoch. Hier ist der oftzitierte Spruch von Andre Kostolany passend:

"Mit der Wirtschaft und der Börse verhält es sich wie mit dem Mann und seinem Hund beim Spaziergang. Der Mann läuft langsam und gleichmäßig weiter. Der Hund läuft vor und zurück. Aber beide bewegen sich in die gleiche Richtung. Der Mann ist die Wirtschaft, der Hund die Börse."

- Da dir wahrscheinlich auch das zu langweilig ist: Versuche dich an Event-Zockereien. Ich habe beispielsweise mit Fukushima einiges an Geld gewonnen, weil ich am Tag der Katastrophe in Solarwerte investiert und 3-4 Tage später mit 30% Gewinn verkauft habe. Da steckt Glück, aber auch ein sinnvoller Gedanke dahinter.

Aber nicht vergessen: Das alles sind Zockereien. Darauf solltest du niemals deinen Kapitalaufbau und deine Altersvorsorge stützen. Sehe die Aktieninvestments als Hobby und such dir für die wichtigen Geldanlagen professionellen Rat. Mit dieser Mischung sollte es ohne großes Risiko funktionieren.

Gerne kannst du auch per Nachricht auf mich zukommen.

Liebe Grüße

TF

Kommentar von AlexChristo ,

Mmm, man kann auch kurzfristig mit Aktien zu handeln, ohne zu "zocken". Wenn man ein vernünftiges Riskmanagement und eine entsprechende Strategie hat.

Kommentar von FinanzberaterTF ,

Das hätte ich jetzt gerne mal von dir erklärt. Zeige mir doch mal eine solche Strategie.

Die von dir unten beschriebene "Strategie" beschreibt eigentlich lediglich einen ETF-Sparplan, was grundsätzlich zum Vermögensaufbau gut ist, wobei meine Ausführungen berücksichtigt werden sollten.

An deinem Vorschlag kritisieren würde ich allerdings das taktische Element, das du wieder rein bringst. (Unter einem "bestimmten Kurs" doppelte Anlagesumme, etc.). Damit machst du dir jegliche Konsequenz und Konstanz in der "Strategie" wieder kaputt, weil du wieder anfällig bist für Fehlentscheidungen.

Den Effekt (billig einsteigen), den du damit anstrebst, erhältst du von ganz alleine mit dem Sparplan mit immer der gleichen Summe. Das ganze nennt sich Cost-Average-Effekt, wie von mir oben kurz angedeutet.

Der Cost-Average-Effekt kurz zusammengefasst:

  • Du investierst jeden Monat 100€, egal welcher Kurs in der Anlage steckt.
  • Ist der Kurs bei 100€, kaufst du 1 Anteil.
  • Fällt der Kurs auf 50€, kaufst du im nächsten Monat 2 Anteile (100€)
  • Du hast nun 3 Anteile und dafür 200€ bezahlt.
  • Steigt der Kurs nun wieder auf 100€, so hast du einen Gewinn von 100€ oder 50% erzielt, obwohl der Kurs des hinterlegten Wertes bei 0% liegt.
  • Gleiches gilt wenn der Kurs steigt. Bei einem Kurs von 200€ kaufst du nur 0,5 Anteile.

=> Der Vorteil: Bei niedrigen Kursen kaufst du relativ gesehen mehr Anteile und bei hohen Kursen kaufst du relativ gesehen weniger Anteile. Dein durchschnittlicher Kaufpreis (Cost-Average) ist daher niedriger als im Falle einer Einmalanlage. Das Ganze passiert ganz automatisch auch ohne Verdoppelung der Anlagesumme.

Ich würde das aber nicht als Strategie bezeichnen und schon gar nicht als kurzfristige. Das ist der normale Effekt eines Sparplanes, der bei jeder regelmäßigen Anlage auftaucht.

Kommentar von AlexChristo ,

Ja genau, die Cost-Average. Ich sehe das als Strategie, natürlich als langfristige, die man aber noch verfeinern kann.

 

Ganz grob zur kurzfristigen weil ich keinen Roman schreiben möchte:

max. 1 % des Depots je Handel riskieren. Aktien, die bestimmte Kursverläufe wiederholen -> am höchsten/niedrigsten Punkt long bzw. short gehen

Die Wahrscheinlichkeit soll gegeben sein, dass ich das 3fache, von dem, was ich riskiere, gewinnen kann.

Das nur wirklich ganz grob, ich weiß nicht, ob du mit den Stichpunkten was anfangen kannst.

Kommentar von althaus ,

Danke. Da sie nicht einmal Tagesgeld kannte, werde ich mit ihr über Aktien oder Fonds bestimmt nicht sprechen. Nur mal zur Info des Finanzwissens der Frau.

Kommentar von FinanzberaterTF ,

Du bist gerade gedanklich in deinem anderen Thema. Hier ging es um dich, dachte ich :) Und du wolltest Leitsätze haben. @AlexChristo: Das was du beschreibst ist klassisches Daytrading mit Chartanalyse und für mich nichts anderes als Roulette.

Ich unterstellte jetzt mal ein mir nicht bekanntest Top-Angebot von 5€ Transaktionskosten pro Trade, d.h. 10€ bei Kauf/Verkauf einer Aktie.

Jetzt sagst du, man soll "max. 1% des Depots je Handel riskieren"

Ich unterstelle jetzt mal ein Depotvolumen von 50.000€.

Das bedeutet, ich soll nur 500€ "in einem Handel riskieren".

Nur um die Kosten wieder herauszubekommen muss ich also 10/500 = 2% Kurssteigerung mitnehmen.

Das mach mal :)

Charttechnisches Daytrading halte ich generell für Schwachsinn. Aber selbst wenn du es machen willst, kannst du das nicht mit kleinen Volumina machen, sondern brauchst Geld dahinter, um den Kostenanteil zu senken.

Ich halte es für gefährlich, anonym solche Tips zu geben für Leute, die offensichtlich ihr Geld vernünftig anlegen möchten.

Ich bin gespannt, ob du noch andere "Strategien" hast, mit denen man kurzfristig in Aktien investiert, ohne dass es reine Spekulation ist.

Kommentar von AlexChristo ,

Na gut, wenn du das für Schwachsinn hältst, brauche ich ja nichts weiter dazu zu schreiben.

Antwort
von gandalf94305, 4

Das Dumme bei der Sache ist, daß man nichts über die zukünftigen Entwicklungen der Kapitalmärkte weiß. Es kann in alle Richtungen gehen. Was also tun?

Man kann nichts wissen, wohl aber Annahmen treffen, die hinreichend plausibel sind. Dazu gehören insbesondere zwei:

1. Es gibt einen langfristigen Aufwärtstrend, der inflationsbedingt die Märkte nach oben treibt. Tatsächliche Marktwerte werden um diesen Trend herum oszillieren - mal übertreiben, mal untertreiben.

2. Das Risikomanagement lehrt, daß Diversifikation gut ist, um ggf. unterschiedliche Risiken gegeneinander auszuspielen und damit das Risiko des Gesamtportfolios zu minimieren.

Damit kann man eine Strategie aufbauen, die von einer einfachen Allokation ausgeht und dann die freien Positionen mit hinreichend robusten Instrumenten besetzt. Nimmt man Fonds, ist hier schon eine Diversifikation enthalten. Nimmt man Einzelwerte, muß man eben mehr davon nehmen, um zu diversifizieren. Ob man das mit einem Europa-Bias gewichtet oder mehr Renten als Aktien nimmt oder stark an Afrika glaubt, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Gut diversifiziert muss sein. Die zweite Regel wäre damit berücksichtigt.

Die erste Regel sagt, daß man trotz aller Crashes und Korrekturen, aber auch aller Übertreibungen und Blasen einen langfristigen Zuwachs erwarten kann. Laufen die Unternehmensgewinne in einem Land/einer Region/einer Branche gut, kann man sogar mit Kurssteigerungen darüber hinaus rechnen. Also lohnt es sich doch, gezielt in Kursdellen unter langfristige Mittel nachzukaufen bzw. Positionen aufzubauen, während Euphoriezeiten und Rekordkurse eher Gewinnmitnahmen anbieten. Von Gewinnmitnahmen ist noch keiner arm geworden. Die Frage, was gewesen wäre, wenn man noch ein paar Tage/Wochen/Monate später verkauft hätte, stellt sich nicht. Zu viele Wenns.

Regel 1 ist also Rebalancing, Regel 2 Diversifikation.

Verdeutlicht man sich das, schläft man auch bei Verlusten gut, da man ja gerade nachkaufen kann und in ein paar Jahren wieder deutlich höhere Kurse sieht. Regel #3: niemals voll investiert sein :-) Sonst funktioniert das Ergreifen von Chancen ja nicht so recht.

Verkauft wird nur zum Rebalancing, wenn Du Geld benötigst, oder wenn eine Position nicht mehr die erwartete Perspektive bietet.

Das passt natürlich weniger auf Einzelaktien (Kostolany-Methode) wie die Telekom  oder Sino Forest, denn es kann mit einem Einzelwert ja fundamental etwas im Argen sein. Daher nimmt man ETFs (ist mir persönlich inzwischen zu viel Arbeit) oder einfach aktiv verwaltete Fonds (klappt so ja auch gut).

Rechne mal zurück, was passiert wäre, wenn Du jedesmal anstelle von Käufen einer Einzelaktie den entsprechenden ETF auf diesen Sektor gekauft hättest. Die Outperformance gegenüber den Indices stellt sich dadurch ein, daß man niedrig kauft und hoch verkauft. Oder einfach wartet und dann wieder niedrig kauft.

Die meisten Anleger stehen sich selbst im Wege.

Kommentar von FinanzberaterTF ,

Guter Kommentar. Dazu fällt mir ein: Ich habe mal einen Artikel über eine Studie gelesen, in der die Rendite von Aktienmarktinvestments verglichen wurde zwischen ich glaube:

  • Einem Anleger, der immer zu den Höchstkäufen kauft
  • Einem Anleger, der immer zu den niedrigsten Kursen kauft
  • Einem Anleger mit einem regelmäßigen Sparplan.

Interessant war, wie gering der Unterschied in der Rendite war. Ich krieg die Studie nicht mehr ganz zusammen und habe sie mit Googlen auf die Schnelle auch nicht gefunden. Vielleicht kann ja jemand weiter helfen.

Aber Fazit so oder so: Wenn man einen langen Anlagehorizont hat und nicht an das Geld ran musst sollte man immer im Aktienmarkt investiert sein, am besten mit Sparplänen.

Antwort
von Martin2307, 5

Lasse dich von deiner Intuition inspirieren und nicht vom Verstand leiten. Soll heißen: Höre nicht auf irgendwelche Prognosen, sondern kaufe Aktien in einem Moment, wo du dich gut fühlst und verkaufe sie auch, wenn du dich gut fühlst (und handle keinesfalls in Momenten, in denen du Angst hast). Und warte ab, was passiert. 

Das Problem eines Leitsatzes wie du ihn suchst ist, dass er nur zu dem Zeitpunkt für denjenigen Gültigkeit hatte, der ihn aufgestellt hat. Deine Intuition ist dir hingegen jederzeit zugänglich. 

Antwort
von Rat2010, 4

Ein Großteil der sehr guten Börsensprüche hat Kostolani abgelassen. Kannst dir ma mal ein paar seiner - immer lesenswerten - Bücher reinziehen.

Dein Problem wird aber sein, dass an der Börse keiner Geld verdienen kann, der zu ungeduldig ist. Aus vielen Gesprächen mit Kunden kann ich sicher sagen: es gibt keine funktionierende Taktik! Da hilft es weder, Mr. Market noch irgendwem sonst zu folgen. Wenn an Ende rauskommt, dass du - bei bis 2 Mio. € Anlagesumme - öfter als zehn mal im Jahr (bei weniger viel seltener) etwas bewegst, kann das nichts werden.

"Hin und her macht Tasche leer" - um doch einen Spruch los zu werden. das gilt auch dann, wenn es nichts kostet.

"Keiner kann sein Geld besser anlegen als ein Profi" ... ist auch ein Spruch, der in "Kapitalanlage-Analphabetenland" D nicht sehr bekannt ist, bei dir aber ganz sicher zutrifft. Wenn du den beherzigst, kannst du alle anderen vergessen.

Antwort
von AlexChristo, 5

Leitsätze sind schwierig zu formulieren. Die Frage ist, was du willst? Willst du langfristig in Aktien investieren? Oder kurzfristig? Mittelfristig?

Für jeden Zeitraum gibt es mindestens eine Strategie. Wobei die kurzfristigen Strategien komplexer sind. 

Kommentar von althaus ,

Eigendlich will ich langfristig investieren (mind. 5 Jahre und länger). Dennoch läßt mich die Börse nicht los und ich kaufe oder verkaufe dann trotzdem, wenn die Börse stark schwankt. Zudem ist es sehr langweilig, wenn man investiert ist und dann kein Geld mehr für andere Ideen hat, da bleibt dann nur noch ein Tausch übrig.

Kommentar von AlexChristo ,

Also ganz klar: Wenn du es nicht schaffst, deine Strategie durchzuziehen, lasse es. FinanzberaterTF kann ich in einigen Dingen zustimmen. Die meisten scheitern, selbst wenn sie eine Strategie haben, an dem Mindset. Sie bekommen Angst, ziehen ihre Strategie nicht durch oder weichen ab.

Eine ziemlich simple Strategie für dich wäre:

1. Aktie/ETF suchen, die nicht pleite gehen kann.

2. Jeden Monat in die Aktie/ETF zu investieren. Wenn der Kurs über einem bestimmten Punkt liegt, kaufst du weniger, z.B. 100 Euro. Wenn der Preis unter einem bestimmten Kurs liegt, kaufst du für 200. (Das könnte man sogar noch weiter einteilen in vier Bereiche).

3. Du steigst erst in die Aktie/ETF ein, wenn der Preis um 20% gefallen ist.

So profitierst du von dem generell ansteigenden Kurs der Aktie und du berücksichtigst den Kurs der Aktie.

Wenn du das mehrere Jahre durchziehst, kannst du schon einen netten Gewinn damit machen.

Antwort
von Angelsiep, 5

Meine Leitsätze:

Billig einkaufen und teuer verkaufen ist sehr gut.

Aber wann sie am billigsten und am teuersten sind ?

Das herauszufinden ist die große Kunst und fast unmöglich.

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