Frage von Daxmax 21.08.2010

Welche Geldanlagen kosten den Kleinanleger am meisten Gebühren?

  • Hilfreichste Antwort von LittleArrow 21.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nur diese 4 Arten? Und nur die Gebühren? Dann wäre die Reihenfolge: Fonds, Aktien, Anleihen und Festgeld.

    Aber die "Fonds" splitten sich in zig Unterarten auf: Aktien-, Anleihe, Geldmarkt-, Immobilien-, Dach-, Rohstoff-, Devisen- und Mischfonds (vielleicht noch einige andere). Und bei den Fonds gibt es (teure) aktive und (preiswerte) passive Fondsverwaltung.

    Bei den aktiven Aktienfonds gibt es nur wenige, die in der Vergangenheit ihren Vergleichsindex geschlagen haben. Hierüber gibt es aber Geheimniskrämerei. Und welche es in Zukunft schaffen werden, wissen nur einige Hellseher.

  • Antwort von Niklaus 21.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tut mir leid dir das sagen zu müssen. Dein Ansatz in Bezug auf Geldanlage ist leider nicht zielführend. Wichtig ist die Sicherheit der Anlage, die Verfügbarkeit und dir Rentabilität. Erst dann sind die Kosten gefragt. Außerdem muss derZeithorizont zu deinen Anlagen passen und auch dein Verhältnis zu Chance und Risiko. Langfristig solltest du nur auf Sachwerte setzen, weil diese inflationssicher sind im Gegensatz zu Geldwerten.

  • Antwort von edmond 21.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Lediglich in Bezug auf die Gebühren? Bei keiner Anlage... Evtl. solltest du dir überlegen ob du dir Fonds kaufen möchtest oder nicht gleich einfach einen günstigen entsprechenden ETF. Über die Jahre kann das viel günstiger sein. Und den Index schlägt eh kein Fonds der Welt über die Jahre hinweg. Ich investiere nur noch, wenn ich indexbasierend anlegen möchte, in ETFs. Weitaus günstiger, in der Regel sogar über die Börse handelbar.

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen
Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!