Frage von NinaRose,

Wechsel der Kfz-Versicherung

Ich erhalte jedes Jahr von meinem Versicherungsvertreter eine Mitteilung, die Kfz-Versicherung überprüfen zu lassen, ob es nicht eine günstigere gebe. Es ist natürlich verlockend, weniger Beitrag zahlen zu müssen, doch bleibt der Versicherungsschutz auch gleich hoch, wenn man jährlich wechselt? Oder ist das ganze nur Geldmacherei des Vertreters, denn der wird ja immer wieder eine Provision bekommen, wenn er einen neuen Vertrag abschließt. Oder bin ich da zu misstrauisch?

Hilfreichste Antwort von mig112,
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Leider bist du auf dem völlig "falschen Dampfer"! Erstens arbeiten Vertreter nur für EINE Gesellschaft und dürfen dir gar keine Alternative anbieten.

Zweitens wird die Provision (eines Vertreters) bzw. die Courtage (eines Maklers) aus der Jahres-Nettoprämie gezahlt. Folglich macht ein Kfz-Versicherungswechsel eine Menge Arbeit und ist zudem ehrlicherweise aus "Entlohnungssicht" vollkommen kontraproduktiv!

Antwort von carlosanz,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Keine Angst, so viel verdienen die Vertreter nicht bei der Kfz-Versicherung. Wenn der "Check" nichts kostet, so lass ihn doch arbeiten. Wenn du allerdings weißt was du bei der Kfz Versicherung brauchst und was du nicht brauchst, dann kannst auch mal im Internet einen Versicherungsvergleich rechnen lassen.

Antwort von schnuffi27,

Wenn du kostenlos durchrechnen kannst, hast du ja auch nix zu verlieren. Ich würde aber in jeden Fall darauf achten, das die Versicherung einen Rabattschutz enthält und dich nicht bei einem Unfall gleich hochstuft. Viele sagen zwar das ein Schutzbrief nicht viel Sinn macht, doch auch hier gibts nen paar Unterschiede in den Leistungsdetails. http://autoversicherungvergleich.net/schutzbrief.php Ich fahre nie wieder ohne Schutzbrief

Antwort von demosthenes,

Falls Dein "Vertreter" eigentlich ein Makler sein sollte, dann kann sich diese Überprüfung lohnen.

Handelt es sich aber wirklich "nur" um einen Vertreter, dann kann sich da eigentlich nichts ändern.

Antwort von obelix,

es gibt nicht so viele variablen bei der KFZ-versicherung, dass man sie nicht mehr miteinander vergleichen kann. die eckdaten bleiben mehr oder weniger gleich: garagentyp, branche, ehestand, deckungssummen, eigenbeteiligung, etc.

wenn man beim vertreter fordert, nicht schlechter gestellt zu sein beim versicherungsschutz, so sehe ich da keine probleme. wenn es um einen versichererwechsel gehen soll, so sollte man sich über die neue versicherung informieren. da gibt es sicherlich unterschiede (im schadensfalle bei der abwicklung).

ich würde mich informieren lassen, dann in ruhe überlegen. was soll da schief gehen?

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