was tun, wenn eigene Kfz Versicherung Unfallgegner recht gibt, und man deshalb Höherstufung bekommt?
ich hatte einen Autounfall, meines Erachtens ist der Unfallgegner mind. zu 50 % mitschuld. Meine Versicherung hat das aber anders gesehen, und mir die komplette Schuld zugeschoben. Dadurch wid mein Beitrag teurer. Wie kann ich vorgehen, wenn ich der Meinung bin, meine Versicherung hat mich nicht richtig vertreten?
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Hilfreichste Antwort von Hyathis 20.08.20092 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Deine Versicherung vertritt die Versichertengemeinschaft und hat ganz zu Recht die Regulierungshoheit. Sie kann daher eigenständig entscheiden und du kannst nicht viel dagegen machen, außer du übernimmst das Kostenrisiko. Das wirst du aber nicht eingehen wollen. Wenn nämlich die Versicherung nicht zahlt, wird der Anwalt der Gegenseite klagen. Wenn sie nach Auffassung des Versicherungsnehmers nicht zahlen soll, muss dieser auch das Prozesskostenrisiko übernehmen und nicht die Vesichertengemeinschaft. Die Versicherungen verfahren so und wie ich meine ganz zur Recht.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Selbst wenn du nur 50% Schuld HÄTTEST, würdest du trotzdem hochgestuft.
Das Procedere mit Zahlungsverbot und Gerichtsverhandlung auf dein Risiko ist sehr kompliziert und führt meistens ins Leere!
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Soweit ich weiß, wird man immer höhergestuft, wenn die Versicherung zahlen muss.
Und da macht es keinen Unterschied, wie hoch der Anteil der eigenen Schuld war.
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