Frage von Christine123, 11

Was sollte man einem Kind nach der Ausbildung alles mitgeben? (Finanzielle Zusagen/Unterstützungen!)

Ich habe so einiges für meine Tochter angelegt. Erzählen werde ich es ihr nicht, da ich nicht weiss wie sie dann damit umgehen würde, daher weiss ich nicht ob ich ihr dann alles (um die 60.000€) oder nur ein Teil davon zukommen lassen soll und den Rest wieder vor ihrem 18. Lebensjahr wieder abheben soll. Wieviel Unterstützung ist gut und gesund? Was sollte man ihr für den späteren Auszug von zu Hause auf jeden Fall mitgeben? Wozu tendiert ihr?

Antwort
von Gaenseliesel, 10

Hallo Christine123,

60.000 Euro, ne Menge Geld ! Mit solch einem stattlichen Sümmchen kann man dem Nachwuchs einerseits viel Freude bereiten, andererseits ist nicht selbst verdientes Geld unter Umständen auch fix versickert. Du kennst deine Tochter selbst am besten. Wie ist ihre generelle Einstellung zu Geld? Du bist dir nicht 100 %ig sicher wie du schon schreibst. Auf jeden Fall ist es schon richtig, der Tochter keine Angaben zur bisher ersparten, verfügbaren Summe zu machen.

Wie sieht es aus, ist der Führerschein/ Auto ein Thema, eine eigene Wohnung etwa ? Welche Zukunftspläne hat die Tochter ? Unterstützung durch die Eltern ist gut und richtig aber alles in moderaten Bahnen. Meiner Meinung nach müssen die Kinder erst einmal selbst durch eigene Hände Arbeit erlernen wie schwer( leicht ) es ist, seinen eigenen Unterhalt zu bestreiten.

Wird es ihnen zu leicht gemacht, verlieren sie schnell die Relationen in der heutigen konsumträchtigen Zeit. Einen größeren Betrag würde ich erst herausgeben, wenn ich mir einigermaßen sicher sein kann - jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Nichts wäre schlimmer als nach kurzer Zeit erkennen zu müssen, man hat einen Fehler gemacht und das von dir mühsam angesparte Geld ist futsch !

Es gibt Anlageprodukte deren Erlös auch in späteren Jahren bei der Tochter ( nach einer ;-)) Wohlverhaltensphase ) sicher noch gern Verwendung findet.

Viel Glück bei deiner Entscheidung ! K.

Kommentar von Rat2010 ,

Weil es ein Thema ist, das mich auch beruflich beschäftigt muss ich da das eine oder andere anmerken. Was reichere Menschen anbelangt, habe ich sehr viel Erfahrung.

Ob 60.000 € eine Menge Geld sind ist relativ. Mit 18 ist es nur deshalb über dem Schnitt, weil 80 % der jungen Erwachsenen in der Phase nichts bekommen. 10 % wird situativ (Führerschein, Auto und vieles mehr) geholfen und 10 % bekommen großteils schon auf sie laufendes Geld, das ihnen den Start ins Leben erleichtern soll. Bei den 10 %, die Geld bekommen, sind 60.000 € unter dem Schnitt. Vor allem durch Erbschaften von Großeltern oder verstorbenen Eltern, welche die Eltern bis 18 für die Kinder verwalten.

Die Erfahrung sagt, dass bei erwachsenen Kindern das Schlechteste, was man machen kann, das typische Oma-schenken ist. Enkel haben bei der reichen Oma einen guten Stand, weil sie (mit dem von deiser gesponsorten fahrbaren Untersatz) diese öfter als die eigenen Kinder besuchen kommen und auch noch nett sind. Warum? Es lohnt sich. Studentenbude, Auto, Roller, Umzug, Wohnung, Urlaub, Urenkel ... Oma hilft. Dass man von 1.200 oder - nach dem Studium - auch 2.000 € netto über die Runden kommen und davon auch noch Urlaub und den ganzen davor durch Oma aufgeblähten Lebenswandel bestreiten soll, haben die nie gelernt. Manche bremsen sich ein, andere machen Schulden oder arbeiten auf Vorerbe hin oder fordern diese ein.

Das komplette Gegenteil ist, wenn Eltern für die Kinder etwas angespart haben und es ihnen mit 18 (logischerweise) geben. Logischerweise weil: es ist deren Geld!!! Zählen Eigentumsrechte in der Familie nicht??? Alles andere hört sich richtig daneben an und ist höchstens eine Maßnahme, wenn die Kinder so richtig ungeraten und/oder im Drogenmillieu sind. Dann kommt es auf die ab 20.000 € drohende Steuerstrafe auch nicht mehr an. Nur sind das in der Bevölkerungsgruppe die eher seltenen Ausnahmen. Die Kinder werden wie wir. Wenn es die Eltern schaffen, für sie Geld zurück zu legen schaffen es auch die Kinder, vernünftig damit umzugehen.

Wie sollen es die Kinder lernen, mit Geld umzugehen, wenn sie statt welches zu besitzen "begluckt" werden? Die merken schon, dass es weniger wird, wenn sie ihr Geld ausgeben. Und sie werden keines ausgeben, wenn sie nichts brauchen. Ein sechswöchiger Urlaub kann die Erfahrung ihres Leben sein. Ein für sie zu teures Cabrio oder ein Porsche eine Erfahrung, die später zehn mal so viel kosten würde. Auch da schreibe ich selbstverständlich aus Erfahrung!

Geld ist irgendwie angelegt und idealerweise ist es in dem Fall so angelegt, dass es keine Kündigungsfristen zu beachten gibt. Das Kind muss das Gefühl haben, das Geld zu haben. Alles andere erledigt sich von selbst.

Antwort
von Rat2010, 11

Geschenkt ist geschenkt. Wieder holen ist gestohlen.

Du erzählst es ihr nicht. Versteuerst du es? Ist es also dein Geld, das sie irgendwann bekommen soll oder ist es ihr Geld. Das "wieder abheben" spricht stark dafür, dass es ihr Geld ist.

Ist es wie bei uns der Kinder Geld, würde ich ganz einfach nicht auf die Idee kommen, es ihnen wieder weg zu nehmen. Ich hätte dann ernst zu nehmende Probleme mit meiner Moral. Hätte ich gewollt, dass mir meine Eltern etwas wegnehmen, das sie für mich angelegt, das ich versteuert und das auch in ihren Gedanken mein Geld war?

Wenn es in Geldwerten angelegt ist, ist das natürlich blöde. Wie soll sie zu etwas ein Verhältnis aufbauen, das wenn man es nicht ausgibt ständig weniger Wert wird?

Wie viel Unterstützung gut ist und einiges mehr kannst du auch noch überlegen, wenn sie über das Geld verfügen kann. Was tut es zur Sache, wenn sie Rückhalt hat. Wenn sie für alles selbst aufkommen muss, wird das schnell weniger und wenn du ihr hilfst ein Teil ihrer Rente. Wobei Geldwerte dafür ungeeignet sind. Leg es doch am besten jetzt schon nicht in Geldwerten an. Dann hat sie auch mehr davon.

Unabhängig von sich logischerweise ergebenden Steuerproblemen, an die hoffentlich gedacht hast.

Kommentar von Christine123 ,

Es ist in Festgeld 50% und in Aktien 30% und in zwei offenen Immobilienfonds mit Haltezeit 20% angelegt. Über das Festgeld kann sie erst bei Fälligkeit verfügen und das ist erst in ein paar Jahren. Die Aktien kann sie jederzeit verkaufen, obwohl es kein Geldwert ist. Die Immobilienfonds haben Haltezeit und Kündigungsfristen. Ich wollte gerne, daß sie einen Teil jetzt schon für die Altersvorsorge zurücklegt und weiter aufstockt. Zum Beispiel mit einem Fondssparplan 100,- Euro/Monat oder so. Am liebsten ist es mir, einen Teil vor dem 18. Lebensjahr wieder abzuheben bzw. wieder auf mich übertragen und nach und nach wieder geben, wenn sie soweit ist, um mir sicher zu sein, daß es nicht sinnlos ausgegeben wird.

Kommentar von Rat2010 ,

Schlecht erzogen oder warum traust du deinem Kind nicht zu, selbst mit dem Geld umzugehen.

Ich habe es in meiner langjährigen Erfahrung (und sicher über 50 solcher Fälle, wobei du deiner Tochter Kleingeld angespart hast) noch nicht erlebt, dass Kinder das neue Geld nicht als Basis für ihr eigenes Leben nahmen. Die Tochter gibt es also wahrscheinlich ganz in dienem Sinne aus - oder eben nicht.

Wenn du die Tochter mit 18 noch an der (finanziellen) Nabelschnur lassen willst, wie soll sie lernen, mit Geld umzugehen.

Was machst du mit wenig, was machst du mit mehr Geld? Was hättest du mit 18 mit wenig, was mit viel Geld gemacht. An der Nabelschnur übernimmt man keine Verantwortung für sein Leben, weil man ja zum teil auch durch die Nabelschnur versorgt wird. Selbständig übernimmt sie Verantwortung und lernt vernünftig, mit Geld umzugehen.

Natürlich ist Erbschaftsteuer das eine (20.000 € Freibetrag). Aber natürlich hast du bei einer Rückschenkung auch Jahrelang Mißbrauch betrieben, weil du seitens des Staats nur aus steuerlichen Grünedn geschenkt hast.

Jeder schreibt aus eigener Erfahrung und du lebst in einer anderen Welt als Gaenseliesel und ich. Wenn du wirklich in einer Welt lebst, in der Kinder zum Start nichts bekommen, du dazu deine Tochter so erzogen hast und sie solche Freunde hat, dass das Geld in Drogen geht, dann gib ihr gar nichts. Das ist nur der seltene Ausnahmefall, weil Kinder diesre Eltern oft nichts ansparen können. Wenn deine Tochter normal ist, wird sie ihr Geld in deinem Sinne verwenden.

Wenn du glaubst, dass sie nicht fähig ist, das Geld zu verwalten (bei der "Anlagestrategie" möglich), sag ihr, dass es Leute gibt, die ihr helfen können. Wenn ich es recht sehe, hast du langfristiges Geld für das Kind in Geldwerten und Immobilienfonds, die auch nicht mehr Rendite bringen und dazu noch in Aktien angelegt. Bei letzteren kann man (als Kinde mehr als mit Erfahrung) auch Angst haben und deshalb irgendwann verkaufen, was zu Problemen führt, die man sich beraten sparen kann.

"Meine" jungen Erwachsenen haben nur dann Probleme, wenn sie selbst in Arbeiterverhältnissen aufwachsen und dann viel Geld von den Großeltern kommt. Dann bauen und kaufen sie Häuser oder Wohnungen aber in den Fällen ist auch das im Sinne der Großeltern. Der Rest lässt das Geld wo es ist und lebt von dem, was er oder sie verdient, nimmt es also als Rückhalt für Ereignisse, die vielleicht passieren und das, was Geld (im Gegensatz zu glücklich machen) kann. Es beruhigt!!!

Antwort
von LittleArrow, 9

Für Deine Tochter (Alter?) anlegen, heißt ja wohl eher, dass es symbolisch angelegt wurde und Du weiterhin Eigentümerin (und Steuerschuldnerin) bist. Gedanklich willst Du es nicht für Dich verwenden, sondern nur für Deine Tochter. Dann kaufe zur rechten Zeit die Dinge, die sie braucht, und schenke sie ihr, aber nicht das Geld. Notfalls erlebst Du, wie sie die geschenkten Dinge gleich weiterverkauft, um an "Knete" zu kommen. Dann ist gewiss noch nicht die Zeit, das Geldexperiment durch Geldübergabe vorzeitig zu beenden, sondern die "Reifezeit" muss weitergehen!

Oder wie ist der genaue Sachverhalt?

Oder ist das gar auf den Namen der Tochter angelegtes Geld, bei dem tatsächlich eine Veruntreuungsgefahr gegeben ist ("und den Rest wieder vor ihrem 18. Lebensjahr wieder abheben soll.")?

Ich fürchte, dass im letzteren Fall auch ein Schenkungsteuerproblem (Freibetrag € 20.000/10 Jahre) entstehen kann!

Kommentar von Christine123 ,

Ist denn der Freibetrag wirklich nur 20.000 Euro? Ich dachte der wäre viel höher!!!

Kommentar von Christine123 ,

Der Schenkungssteuer Freibetrag

Ganz wichtig, um nicht auf die gesamte Schenkung Steuern zahlen zu müssen, sind die Freibeträge. Diesbezüglich gelten folgende Werte: 500.000 Euro: Ehegatten und eingetragene Lebenspartner 400.000 Euro: Kinder, Stiefkinder, Kinder verstorbener Kinder 200.000 Euro: Enkel 20.000 Euro: Eltern, Großeltern, geschiedene Ehegatten, Geschwister, Stiefeltern, Schwiegereltern und -kinder, Nichten, Neffen und übrige Personen------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ist da nicht der Freibetrag über 400.000 Euro bei Kind genannt?

Kommentar von LittleArrow ,

Es kommt dabei auf die Richtung an. Du nennst nur die Richtung von oben nach unten, meinst aber möglicherweise bei der "Abhebung" die Richtung von Tochter zur Mutter!

Kommentar von LittleArrow ,

Wie ist denn nun der genaue Sachverhalt?

Antwort
von Privatier59, 6
Wozu tendiert ihr?

Zunächst mal ist ja unklar, wie die Anlage aussieht. Ist das jetzt nur die Zweckbestimmung oder laufen die Geldanlagen schon auf den Namen der Tochter? Im Immobilienbereich ist es nicht unüblich, dass Eltern Grundeigentum verschenken und dann trotzdem den Daumen drauf haben und zwar per Nießbrauch oder Wohnrecht. Ähnliche Konstruktionen sind auch bei anderen Formen der Geldanlage möglich.

Eins ist klar: Schenken ohne Absicherung ist ein Risiko das man nur eingehen sollte, wenn man sicher ist, dass der Beschenkte auch mit dem vergebenen Vermögen gut umgehen kann. 60.000 Euro können Startkapital für den Kauf einer ETW sein, für die Gründung einer Existenz oder aber für den Kauf eines etwas besser ausgestatteten Mittelklassewagens. Im letztgenannten Fall beerdigt man die Ersparnisse von Jahrzehnten in kurzer Zeit und es gibt sicher noch extremere Formen der Geldvernichtung. Da sollte man schon abschätzen können, wozu sich das Kind entscheidet.

Kommentar von Christine123 ,

Es ist gedacht für: 1. Umzug in die eigene Wohnung mit Einrichtung. 2. Führerschein und gebrauchtes Auto. 3. Eigene Immobile (Eigenkapital als Anzahlung) 4. Altersvorsorge 5. ?

Wie sie das dann selbst aufteilt, weiss ich nicht. Ich denke aber, daß für die Altersvorsorge am wenigsten übrig bleiben wird.

Kommentar von Privatier59 ,

Das ist schon ein sehr umfangreiches Pflichtenheft für den genannten Betrag. Und als 18-Jähriger schon an die Rente denken zu müssen, das halte ich für eine zu große Bürde.

Kommentar von Christine123 ,

Ich weiss, aber hätte ich damals mit 18 Jahren schon angefangen 50 DM / Monat zurückzulegen hätte ich schon 6.000 Euro ohne Ertragssteigerung für meine Rente zurückgelegt. Da man mit der Zeit eher mehr verdient, kann man ja auch den monatlichen Betrag ein wenig aufstocken.

Kommentar von Gaenseliesel ,

@christine,

so ähnlich hatte ich mir die angedachte Verwendung des Geldes schon vorgestellt :-)

Als Berufsanfänger wird der Führerschein und ein fahrbarer Untersatz erst einmal eine fordere Stellung einnehmen, denn so schnell ist das Geld dafür nach erfolgter Ausbildung nicht selbst angespart um flexibel zu sein.

Wohnung, nicht unwichtig aber den Löwenanteil der Einrichtung könnte sie sich dann so nach und nach vom Verdienst kaufen. Man muss auch nicht sofort eine komplette Wohnungseinrichtung haben. Die Einrichtung wird ganz anders geachtet, hat man sie sich selbst erarbeitet.

Die größere Summe würde ich in ein Eigenheim investieren wollen, dahingehend anlegen und wachsen lassen !

Altersvorsorge ist in der Tat nicht zu unterschätzen. Aber mal ehrlich, welcher Jugendliche mit gerade mal 17 oder 18 Jahren denkt primär an das Alter ? Haben wir " Alten " in erster Instanz daran gedacht ?

Nimm deiner Tochter nicht jegliche Verantwortung für die eigene Zukunft, du kannst nicht alles für sie planen. Altersvorsorge sollte zu ihrem persönlichen Thema werden ! Die Notwendigkeit einer solchen Vorsorge wird den jungen Leuten tagtäglich und eindringlich in den Medien vermittelt.

K.

Kommentar von Christine123 ,

Habe damals meinem Vater geraten für meinen viel jüngeren Bruder eine Lebensversicherung abzuschließen. Laufzeit 20 Jahre. Nun ist er in der Ausbildung und kann die Lebensversicherung selbst weiter zahlen. Bis zum Laufzeitende sind es noch 10 Jahre. Aber damit kann man zumindest schon etwas anfangen. Persönlich habe ich für meine Kinder, 11 und 14, zur Altersvorsorge einen Sparplan mit Fonds in diesem Jahr zu je 100,- Euro/Monat eingerichtet. Den sollen die weiter einzahlen, wenn sie selbst Geld verdienen und den Fonds nur für die Altersvorsorge verwenden, auch wenn es noch lange dauert. Ich glaube es macht mehr Spaß einen Fonds weiter zu besparen, wenn schon 5.000 Euro oder 6.000 Euro drauf sind, statt neu zu beginnen.

Antwort
von Zitterbacke, 6
Wozu tendiert ihr?

Für Abwarten . Unterstützen , ja. Nach und nach ? Familiengründung , Haus ,Kinder . ????

Gruß Z... .

Kommentar von Christine123 ,

Mich hat eine Frage hier zum Nachdenken gebracht. Die war so: Meine Eltern haben für mich Geld angelegt und nun bin ich 18. Sie wollen es mir noch nicht geben. Kann ich klagen um es zu bekommen?.......so was möchte ich verhindern. Denke aber daß meine Tochter vernünftiger ist.

Kommentar von Gaenseliesel ,

DH @Zitterbacke ! ich tendiere in die gleiche Richtung !

Christine,

Mich hat eine Frage hier zum Nachdenken gebracht. Die war so: Meine Eltern haben für mich Geld angelegt und nun bin ich 18. Sie wollen es mir noch nicht geben. Kann ich klagen um es zu bekommen?

..... solche " dankbaren " Kinder gibt es zum Glück nicht all zu oft ! Ich denke, in dem Moment würde es von mir keinen Cent mehr geben. Ich bin der Meinung, das von mir angesparte Geld wechselt erst dann seinen Besitzer, wenn ich es veranlasse. Was auch immer ich einst bei Abschluss des Sparvertrages damit vorhatte. K.

Antwort
von Megasus, 6

Ich finde das kommt ganz auf deine Tochter an. Jugendliche sind verschieden, manche sind in dem Alter schon so reif damit umzugehen, manche würden vielleicht alles verprassen.

Ich denke ich würde ihr nicht alles auf einmal geben und vielleicht auch erstmal abwarten was sie so vorhat im Leben und wie sie selbst zurechtkommt. Aber du solltest sie wissen lassen, dass du sie unterstützt, sollte mal irgendwas sein. Zum Beispiel bei Ausbildung, Studium etc.

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