Frage von Brands 20.07.2010

Wann kann ich zur privaten Krankenversicherung wechseln?

  • Hilfreichste Antwort von DerMakler 21.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Interessante Antworten zu Thema..In der noch bestehenden gesetzl.Regelungen gilt, das wenn man drei Jahre die Pflichtversicherungsgrenze überschritten und vorab dadurch schon freiwilliges Mitglied !! der GKV gewesen ist, das eine Wechselmöglichkeit besteht..legt man den jetzigen allgem. Beitragssatz von 14,9% und den vielleicht zukünftigen von 15,5 % ,zeigt dies einem ,was man anhand seines Brutto´s in die GKV einzahle..Wenn ich Angestellt bin, werden die Beiträge zu Hälfte des AG / AN abgeführt..dies ist auch so, wenn ich mich PKV versichere (was hier einige süffisant verschweigen..) Natürlich ist eine Gegenrechnung ,welche Beiträge für mich ,meine Frau und das Kind (in Kindertarifen zahlt man keine Pflegeanteil..)anfallen ,ebenso sind Gesundheitszustand,Eintrittsalter, Tarifwahl entscheidend,aber bei der oben genannten Konstellationen kann eine Überrüfung nicht verkehrt sein..zumal es auch zur Situation : Mann & Kind privat ,Frau GKV & Zusatz kommen kann, wenn ich die Situation oben richtig erfaßt habe..(Erziehungsurlaub) HG DerMakler

  • Antwort von qtbasket 20.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gesetzliche Krankenversicherung und Pflegeversicherung In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze für 2010 einheitlich für alte und neue Bundesländer: 3.750 Euro pro Monat = 45.000 Euro pro Jahr.

    Erst, wenn das Einkommen höher ausfällt ist nach einer Wartezeit der Wechsel in die PKV möglich.

    Selbständige können sich immer privat versichern.

    Für die Mehrheit der angestellten Arbeitnehmer gilt daher: man muss in der GKV bleiben.

  • Antwort von nero070 20.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Bei Deiner Situation, mit Frau und Kind, würde ich raten, in der GKV zu verbleiben. In der PKV werden für Frau und Kind extra Beiträge fällig. Je nach Alter, Vorerkrankungen und Versicherungsgesellschaft, können da allein für Mann und FRau schon Monatsbeiträge von je 500€+x aufgerufen werden. Die Beitagsbemessungsgrenze kannst Du im Net gurgeln. Wenn die Frau noch im Erziehungsurlaub ist, wird sie ja noch versichter sein. Das Kind wäre dann aber auf jeden Fall von Dir in der PKV zu versichern. Sollte Frau nicht wieder sozialversicherungspflichtig arbeiten, müsstest Du sie auch in der PKV versichern.

  • Antwort von Meandor 20.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn Du drei Jahre in Folge einen Bruttoarbeitslohn über 48.000 Euro hattest, kannst Du zur privaten Krankenversicherung wechseln.

    Deine Frau kannst Du dann bei auch privat versichern, aber Du zahlst dann Versicherungen für Dich, für die Frau und das Kind. Eine Familienmitversicherung kennt die private in dem Sinn nicht.

  • Antwort von Hosmang 01.06.2011

    Die Regierung hat die 3-Jahresfrist ab 2011 abgeschafft. Angestellte müssen daher nur noch 1 Jahr über der Jahresarbeitsentgeldgrenze verdienen (derzeit 49.000 euro/ Jahr) und können dann schon in die private wechseln. Würde einfach mal einen unabhängigen Vergleich machen. Hier kannst du deinen Beitrag gleich online berechnen. Die helfen dir auch gerne bei der Überprüfung, ob du wechseln kannst. Bei mir hat das super geklappt! Werbung durch Support gelöscht

  • Antwort von mig112 20.07.2010

    Ist dein Google mal wieder ausgefallen!?

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