Frage von sonne2015, 303

Vorlegedatum eines Schecks zur Verrechnung - Aktualitätsbezug

Hallo, ich habe da mal eine Frage.

Ich habe eine private Rentenversicherung im Jahr 2013 gekündigt (Produkt der Postbank AG). Ich habe dann etwas später einen Verrechnungsscheck über die angesparte Summe erhalten. Dieser wurde mir allerdings an eine Adresse gesendet, die damals nicht aktuell für mich war.

Über Umwege habe ich den Scheck erst in 2014 erhalten. Da erfuhr ich, daß ich mich nun bei der Deutschen Bank melden müsse und nicht bei der Postbank um eine Datumsänderung auf dem Scheck zu erwirken. Denn die sogenannte gesetzlich geregelte VORLEGEZEIT zur Scheckeinreichung war ja abgelaufen.

Ich schrieb der Deutschen Bank einen freundlichen Brief. Ich erhielt eine Kurzantwort - ohne persönliche Namensangabe des Schreibers bzw. auch ohne Unterschrift. Das kam mir etwas komisch vor. Ich erfuhr in diesem Kurzschreiben, daß der Scheck noch seine Gültigkeit habe. Das soll wohl heißen, daß ich jetzt einen Uralt-Scheck aus 2013 meiner Bank vorlegen soll.

Nun hätte ich ja gerne, aus Gründen der gesetzlichen Vorgaben, daß der Scheck vor der Einreichung bei meiner Bank ein aktuelles Datum erhält. Prinzipiell hätte ich ja gerne den alten Scheck (=Wertpapier) aus 2013 in einen neuen Scheck (2015) umgetauscht - vor Einreichung bei meiner Bank. Erscheint euch dieser Wunsch abstrus, Community?

Wie kann ich die Erfüllung meines Wunsches diesmal erreichen? Kann mir da jemand mal behilflich sein? Gerne hätte ich schon in der Schule von den Tricks und Möglichkeiten bei einer Bank erfahren, doch leider gab es dieses Fach nicht an meiner Schule.

Mit großem Dank an alle - für die Antworten - im voraus.

Sonne2015

Antwort vom Steuerberater online erhalten
Anzeige

Schnelle und günstige Hilfe für Ihre Steuerfrage. Kompetent, von geprüften Steuerberatern.

Experten fragen

Antwort
von wfwbinder, 303

Wenn die Vorlagefrist (8 Tage) abgelaufen ist, wird der Schekc damit nicht ungültig und man geht auch nciht seiner Ansprüche gegen den Scheckaussteller verlustig.

Nur die direkten Rückgriffsrechte (Unkundenprozess) gehen verloren.

Du hättest einfach an die Versicherung schreiben sollen, dass Du einen neuen Scheck möchtest, weil der an die falsche Adresse gegangen war.

Aber das kann eben nur der Scheckaussteller machen.

Antwort
von vulkanismus, 257

Abstrus ist nur Dein Roman wegen nichts (und wir müssen so einen Käse lesen).

Lass Dir Dein Geld überweisen und fertig.

Kommentar von ffsupport ,

Liebe/r vulkanismus,

bitte beachte unsere Richtlinien und beantworte Fragen nicht mit einem negativen Kommentar.

Wenn Du keine hilfreiche Antwort geben kannst oder willst, kannst Du die Frage ja aussparen. Für den Fragesteller ist es ärgerlich, wenn er über solche Beiträge per Mail benachrichtigt wird. Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Netiquette unter http://www.finanzfrage.net/policy.

Vielen Dank für Dein Verständnis und viele Grüße

Ria vom finanzfrage.net-Support

Kommentar von vulkanismus ,

Ich habe eine hilfreiche Antwort auf eine abstruse Frage gegeben.

Es ist mir egal, ob der Frager sich über eine Mail ärgert.

Ich ärgere mich auch über sinnlose Fragen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community