Frage von LaLunaSun, 36

Verwaltungsdeutsch

Hallo,......... rein hipothetisch eine Frage...............Wenn man einen Brief bekommen würde, egal von welcher Behörde oder Amt, und dieser Brief ist dermaßen mit Verwaltungsdeutsch zugetextet und der Empfänger damit schwierigkeiten hat dieses zu verstehen, darf man diesen zurücksenden,und um eine Übersetzung bitten ? Denn eine vorraussetzung,das ein "normalsterblicher " das entschlüsseln kann, finde ich grotesk.Und kann unmöglich in meiner Pflicht liegen dieses " Rätsel " zu entschlüsseln.Besser gesagt,dann müsste es ja ein Gesetz dazu geben,das ich das entschlüsseln muß !!!!!!! So etwas gibt es ja gar nicht.

Antwort
von gandalf94305, 20

Das hat mich schon zu Studienzeiten in den Linguistikseminaren beschäftigt :-)

Inzwischen gibt es das Buch von Langenscheidt: https://www.langenscheidt.de/Pressemeldungen/Das-neue-Unwoerterbuch-Behoerdisch-...

Natürlich ist die Verwaltungssprache exakt und beschreibt präzise Sachverhalte, die in umgangssprachlicher Form ungenau oder mehrdeutig sein können. Dies ist letztendlich auch in der Sprache von Anwälten und Gerichten festzustellen. Wir müssen nicht alle auf das Niveau von Kindergärten und Sesamstraße herunterfallen.

Viele Behörden vereinfachen ihre Sprache, um verständlicher zu werden, ohne Präzision zu verlieren. Manche Behörden legen jedoch weiterhin keinen Wert darauf. Anstelle "Lichtzeichenanlage" verwendet man vielleicht "Ampel" und "Umgehen einer Personenvereinzelungsanlage" bedeutet einfach "über das Drehkreuz gehüpft".

Es sind auch Sätze in bestimmter Verklausulierung, die umgangssprachlich nicht zu erschließen sind. "Gemäß dem Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern erfolgt die Zahlung im Vorgriff auf die Änderungstarifverträge unter dem Vorbehalt der Rückforderung und unter Ausschluss der Berufung auf den Wegfall der Bereicherung." Mit anderen Worten: es wird schon mal gezahlt, aber es könnte Rückforderungen geben und man kann sich dann nicht darauf berufen, das erhaltene Geld schon ausgegeben zu haben.

"Versicherungspflichtig sind gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), § 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Sozialgesetzbuch Elftes Buch (SGB XI), § 1 Satz 1 Nr. 1 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) sowie § 24 Abs. 1 Nr. 1 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) Arbeitnehmer." => Arbeitnehmer sind rentenversicherungspflichtig.

Schon lange kursiert auch dies:

Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbekleidung gewohnheitsmäßig Rotkäppchen genannt zu werden pflegt. Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben zustellig gemacht, in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, worauf die Mutter der R. dieser die Auflage machte, der Großmutter eine Sendung von Nahrungs- und Genußmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.

Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim Übertreten des amtlichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in gesetzwidriger Amtsanmaßung Einsichtnahme in das zu Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung, daß die R. zu ihrer verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten Großmutter eilend war. Anzeige

Da seitens des Wolfes Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend waren, faßte er den Entschluß, bei der Großmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens krank geschrieben war, gelang dem in Freßvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen einen strafbaren Mundraub zur Durchrührung brachte.

Ferner täuschte das Tier bei der später eintreffenden R. seine Identität mit der Großmutter vor, stellte ersterer nach und in der Folge durch Zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz erneut unter Beweis.

Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen zuständige Waldbeamte B. vernahm Schnarchgeräusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuß bezuschußt wurde. Nach Beschaffung einer Pulverschießvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in wahrgenommener Einflußnahme auf das Raubwesen einen Schuß ab.

Dieses wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig. Die gespreizte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schußgeber die Vermutung, daß der Leichnam Menschenmaterial beinhalte. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Totvermarktung und stieß hierbei auf die noch lebhafte R. nebst beigehefteter Großmutter. Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beider Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen, was ihre Haftpflichtigmachung zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den kulturscnaffenden Gebrüdern Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht.

Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind dieselben derzeitig noch lebhaft.

Kommentar von LaLunaSun ,

Hallo gandalf :-) boah......hast dir aber Mühe gegeben. Hab mir gleich den Link auf Favorit gesetzt. Eine gute Idee. Ich Danke dir!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! für deine geopferte Zeit für mich.

Kommentar von gandalf94305 ,

Aber gerne doch - war mir ein Bedürfnis :-)

Das gibt es aber auch in allen möglichen anderen Sprachen.

_"In the event of an emergency evacuation of these premises should you require assistance to facilitate your evacuation would you please advise your host or reception on arrival."_ => Wer bei einer möglichen Evakuierung des Gebäudes Hilfe benötigt, sollte dies bei der Ankunft dem Empfang oder der besuchten Person mitteilen.

_"Please, leave sufficient space behind this vehicle,to allow safe ingress and egress of mechanically propelled, seated position, ambulatory device, by means of authorised lifting equipment. Thank you!"_ => Bitte mit Abstand von mindestens zwei Metern hinter diesem Fahrzeug parken, da Personen mit Rollstühlen ein- und aussteigen. Danke!

Was sagt der Anwalt, der Dir eine Orange geben will? Ah... wie wäre es damit: _"Know all persons by these present that I hereby give, grant, release, convey, transfer and quitclaim all my right, title, interest, benefit and use whatsoever in, or and concerning this chattel, otherwise known as an orange, or citrus aurantium, together with all the appurtenances thereto of skin, pulp, pip, rind, seeds and juice to have and to hold the said orange, for his own use and behoof, to himself and his heirs, in fee simple forever, free from all liens, encumbrances, easements, limitations, restraints or conditions whatsoever, any and all prior deeds, transfer, or other documents whatsoever, now or anywhere made to the contrary notwithstanding, with full power to bite, cut, suck or otherwise eat the said orange or to give away the same, with or without its skin, pulp, pip, rind, seeds or juice."_

Kommentar von gandalf94305 ,

Gerne auch die etwas andere Version des bekannten Gedichts "Night before Christmas"... da wird einem warm ums Herz :-)

Whereas, on or about the night prior to Christmas, there did occur at a certain improved piece of real property (hereinafter "the House") a general lack of stirring by all creatures therein, including, but not limited to a mouse.

A variety of foot apparel, e.g., stocking, socks, etc., had been affixed by and around the chimney in said House in the hope and/or belief that St. Nick a/k/a/ St. Nicholas a/k/a/ Santa Claus (hereinafter "Claus") would arrive at sometime thereafter. The minor residents, i.e. the children, of the aforementioned House were located in their individual beds and were engaged in nocturnal hallucinations, i.e. dreams, wherein vision of confectionery treats, including, but not limited to, candies, nuts and/or sugar plums, did dance, cavort and otherwise appear in said dreams.

Whereupon the party of the first part (sometimes hereinafter referred to as ("I"), being the joint-owner in fee simple of the House with the party of the second part (hereinafter "Mamma"), and said Mamma had retired for a sustained period of sleep. (At such time, the parties were clad in various forms of headgear, e.g., kerchief and cap.

Suddenly, and without prior notice or warning, there did occur upon the unimproved real property adjacent and appurtenant to said House, i.e., the lawn, a certain disruption of unknown nature, cause and/or circumstance. The party of the first part did immediately rush to a window in the House tqo investigate the cause of such disturbance.

At that time, the party of the first part did observe, with some degree of wonder and/or disbelief, a miniature sleigh (hereinafter "the Vehicle") being pulled and/or drawn very rapidly through the air by approximately eight (8) reindeer. The driver of the Vehicle appeared to be and in fact was, the previously referenced Claus.

Said Claus was providing specific direction, instruction and guidance to the approximately eight (8) reindeer and specifically identified the animal co-conspirators by name: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner and Blitzen (hereinafter "the Deer"). (Upon information and belief, it is further asserted that an additional co- conspirator named "Rudolph" may have been involved.)

The party of the first part witnessed Claus, the Vehicle and the Deer intentionally and willfully trespass upon the roofs of several residences located adjacent to and in the vicinity of the House, and noted that the Vehicle was heavily laden with packages, toys and other items of unknown origin or nature. Suddenly, without prior invitation or permission, either express or implied, the Vehicle arrived at the House, and Claus entered said House via the chimney.

Said Claus was clad in a red fur suit, which was partially covered with residue from the chimney, and he carried a large sack containing a portion of the aforementioned packages, toys, and other unknown items. He was smoking what appeared to be tobacco in a small pipe in blatant violation of local ordinances and health regulations.

Claus did not speak, but immediately began to fill the stocking of the minor children, which hung adjacent to the chimney, with toys and other small gifts. (Said items did not, however, constitute "gifts" to said minor pursuant to the applicable provisions of the U.S. Tax Code.)

Upon completion of such task, Claus touched the side of his nose and flew, rose and/or ascended up the chimney of the House to the roof where the Vehicle and Deer waited and/or served as "lookouts." Claus immediately departed for an unknown destination.

However, prior to the departure of the Vehicle, Deer and Claus from said House, the party of the first part did hear Claus state and/or exclaim: "Merry Christmas to all and to all a good night!" Or words to that effect.

Antwort
von Meandor, 15

Grundsätzlich haben Schreiben der öffentlichen Verwaltung so kurz und klar wie nötig zu sein. Allerdings bringt jeder Bereich des öffentlichen Rechts eine eigene "Fachsprache" mit sich, so wie jedes Handwerk oder jeder andere Beruf auch (ich kann mir bis heute nicht merken ob Sparren oder Pfetten längs laufen).

So wie sich ein Bauherr mit der Sprache des Bauhandwerkes beschäftigen muss, und jeder Kreditnehmer sich Grundkenntnisse in der Banksprache zulegen, so muss sich der Bürger notfalls mit der Fachsprache der jeweiligen Behörde arrangieren.

Antwort
von Primus, 9

Deine Frage bestätigt mich in der Annahme, dass Du mit den Bescheiden, die Du zum Thema Kranken - bzw. Arbeitslosengeld erhalten hast, maßlos überfordert warst.

Statt Deine Fragen hier einzustellen ( unsere Antworten waren ja auch nicht verständlicher ) hättest Du Dir besser jemanden zu Rate ziehen sollen, der Dir vor Ort die einzelnen Begriffe übersetzt und im Anschluss den Zusage Hang erklärt.

Kommentar von Primus ,
Zusage Hang

Damit ist natürlich der Zusammenhang gemeint. Beim Schreiben mit dem Tablet sollte man genauestens kontrollieren, ob es auch wiedergibt was man schreiben möchte :-((

Kommentar von EnnoBecker ,

Beim Schreiben mit dem Tablet

Das kenne ich. Man schreibt "Wir sehen uns im Netz" und hinterher steht da "Wir sehen uns im Bett."

Kommentar von Primus ,

Oha..... nun werde ich um so besser aufpassen. Unmoralische Angebote kommen oft nicht so gut an ;-)

Antwort
von free333, 14

zurücksenden und um "Übersetzung" bitten? Das würde voraussetzen, dass die verwendet Sprache nicht Deutsch war. Und das wird nicht der Fall sein.

Versteht man den Text nicht, so sehe ich, dass man a) das Amt selbst kontaktiert oder b) jemanden fragt, der hilft.

Diese Dokumente kann man oft nicht anders ausdrücken, will man keinen ewig langen Text verfassen. Und oft würde dann die Eindeutigkeit darunter leiden.

Antwort
von Privatier59, 7
Verwaltungsdeutsch

Was soll denn das sein? Ein Behördenbescheid muß dem geltenden Recht entsprechen und klar sein in der Formulierung. Wenn der Bürger es trotzdem nicht kapiert, muß er eben rechtskundige Hilfe suchen. Was erwartest Du denn eine Sprache von einem Bescheid. Soll Dir das Finanzamt etwa Steuern festsetzen mit den Worten:

"Eh Macker, lass mal 1000 Euro rüberwachsen sonst lassen wir unsere Gorillas von der Leine"

Kommentar von wfwbinder ,

DEine Anwort bringt mich schon wieder auf eine Idee.

Die Stuererklärungen werden durch eine Zeile ergänzt. man kreuzt an, ob man die Bescheide und Mitteilungen "wie immer," "in einfachem Deutsch" oder "Kiezdeutsch" möchte" Auswirkung:

  1. Zahlen sie nicht bis zum ...., werden wir die Zwangsvollstreckung einleiten.

  2. sofort zahlen, sonst kommt der Gerichtsvollzieher.

  3. Ey Alte(r) drück mal gefälligst sofort die Kohle ab, sonst reiten unsere Jungs bei Dir ein und Deine Bude sieht aus Bali nach dem Tsunami.

Antwort
von Gerino, 9

Du musst dir in so einem Fall helfen und dir das Geschriebene erklären lassen!

Kommentar von Primus ,

Antwort kommentieren unter Deiner Antwort bedeutet, dass Du Deine Antwort kommentieren solltest und nicht, dass Du wiederholte Antworten einstellst ;-)

Kommentar von LaLunaSun ,

Hallo Primus,.... Danke für deine Antworten :-) hiermit möchte ich mich auch bei allen anderen rechtherzlich BEDANKEN

Antwort
von Gerino, 8

Du hast auch die Möglichkeit, zum Amt zu gehen und dir das dort vor Ort erklären zu lassen

Kommentar von vulkanismus ,

Hat sie nicht!

Antwort
von mig112, 8

Rein hYpothetisch hat jede/r BürgerIn das Recht, eine PersonIn seines/ihres Vertrauens aufzusuchen, welche/r die nötigen Voraussetzungen des Verständnisses der deutschen (AMTS-)Sprache erfüllt und sich den Text übersetzen zu lassen!

Praktisch übrigens auch.

Und NIVEAU ist KEINE Hautcreme!!

Kommentar von Primus ,

Uuups. ...... womit creme ich mich bloß täglich ein?

Kommentar von Niklaus ,

Hoffentlich mit etwas das vielleicht Nivea und nicht Niveau heißt :-))

Kommentar von Primus ,

Phuu.. Glück gehabt, steht Nivea drauf und ist Nivea drin ;-))))

Kommentar von katalog49 ,
PersonIn

Finde ich gut, dass Du hypothetisch richtig schreiben kannst und in der Lage bist, neue Worte zu erfinden!

Kommentar von mig112 ,

"Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder..." !

Kommentar von katalog49 ,

Das ist richtig, Personin ist falsch. Das rettet Dich also wieder mal nicht.

Kommentar von mig112 ,

Mitglied ist sächlich; PersonIN hingegen ironisch, du "Spassvogel"!

Antwort
von EnnoBecker, 7

Verwaltungsdeutsch zeichnet sich unter anderem darin aus, dass es klar, verständlich und eindeutig ist bzw. sein sollte.

Wenn jemand den Inhalt des Briefes nicht erfassen kann, muss er sich halt helfen lassen. Das Problem wäre nämlich: Wo soll man ansetzen mit einer "leichten Sprache"?

Wo andere erfreut wären über einen Sesamstraßen-Stil ("Das ist ein Brief. Den haben wir Ihnen geschickt. Wir sind das Finanzamt....."), würden sich andere schlichtweg verschaukelt fühlen.

Kommentar von Primus ,

Merkst Du was? Es geht schon los....... Unsere gepflegte Ausdrucksweise stirbt :-((

Kommentar von EnnoBecker ,

Ich meine das ja nicht böse. Ich hab schon Verständnis, wenn jemand mit dem Inhalt eines solchen Briefes nicht zurechtkommt. Geht mir ja auch so, wenn ich medizinische Schreiben lese.

Aber was soll man erwarten? Jeder hat nun mal einen anderen Horizont, und wenn meiner nicht ausreicht, um so einen Arztbrief zu kapieren, muss ich jemanden fragen.

Die Hinweisschilder auf der Straße sind ja auch alle in deutsch - ungeachtet dessen, dass sich auch viele hier aufhalten, die kein deutsch sprechen. Trotzdem gelten die Schilder.

That's life.

Kommentar von Primus ,

Stimmt... und aus diesem Grund hatte ich ihr ja schon in einer ihrer Fragen geraten, sich alles von Sachbearbeitern erkären zu lassen.

Kommentar von EnnoBecker ,

Ich schaue mir normalerweise nicht die anderen Fragen.

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