Frage von Gernot,

Versorgung der "nachgeheirateten Witwe" eines Pensionärs - Pension und ihre Einkünfte

Ich (Mann) heiratete leider erst (wieder) mit 66 Jahren, nach meiner Pensionierung. Meine Ehe fällt nicht unter Kurzzeit- oder Versorgungsehen. Meine Frau hat a) einen kleinen Rentenanspruch aus früherer Tätigkeit als Angestellte, b) ist seit kurzem wieder gesetzlich rentenversichert und hat Erwerbseinkommen aus gewerblicher Tätigkeit als Selbstständige (seltene Kombination).

Meine Frage, die nach dem Studium der Gesetze nicht klar beantwortet wird:

Nach meinem Tod wird sie anstelle von Versorgungsbezügen (Pension, Öffentlicher Dienst) wegen der späten Eheschließung einen Unterhaltsbeitrag grundsätzlich in Höhe des Witwengeldes (55% von 71,5% meines letzten Bruttos als "Aktiver") beziehen. Was wird auf diesen Unterhaltsbeitrag angerechnet, um welche Beträge wird er also gekürzt werden, in welcher Höhe bleibt er mindestens erhalten (Mindestbelassung)?

a) Ihr Einkommen aus gewerblicher Tätigkeit (Versicherungsbranche) ? b) ihre gesetzlichen Renten aus Zeiträumen 1+2, wenn diese fällig werden ? c) eine betriebliche Altersversorgung aus beruflicher Tätigkeit als Gewerbetreibende ? d) eine private kapitalbildende Versicherung ?

Kompliziert, was? Ich freue mich über Antworten und danke im Voraus.

Gernot

Antwort
von Lissa,

Ich schätze, auf dieser Seite wird deine Frage beantwortet: http://www.lbv.bwl.de/fachlichethemen/witwenwitwer/anrechnungvonerwerbsunderwerb...

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