Frage von pallino, 6

Verschiedene Rechnungsarten

Guten Abend,

wenn ein Unternehmen elektronische Leistungen verkauft (z.B. Downloads), so gilt bei Privatpersonen (B2C) die Regel, dass die Mehrwertsteuer anhand dem Steuersatz berechnet wird, der aktuell im Land des Kunden gilt.

Frage 1: Gilt dies auch bei Käufen von Privatpersonen aus Drittländern, oder nur aus der EU?

In der EU kann das Unternehmen mithilfe des Mini-One-Stop-Verfahrens die Mehrwertsteuer zentral an das BZSt übertragen, das widerrum die Beträge an die jeweiligen Mitgliedsstaaten splittet.

Frage 2: Wie verhält sich dieser Sachverhalt mit Drittländern? Wie kann das Unternehmen hier die Mehrwertsteuer an das Drittland abführen?

Anders hingegen sieht es bei B2B-Geschäften aus: Hier ist der Leitsungsort der Ort des kaufenden Unternehmens, aber anders als bei B2C-Käufen ist hierbei das kaufende Unternehmen für das "Bezahlen" der Mehrwertsteuer zuständig (Reverse-Charge-Verfahren).

Frage 3: Gilt dieses Reverse-Charge-Verfahren auch für Drittländer oder nur für die EU?

Danke vielmals für die Hilfe!

Support

Liebe/r pallino,

nun kommt schon die 2. "Hausaufgabenfrage von Dir, finanzfrage.net ist jedoch eine Ratgeber-Plattform und Fragen zu Hausaufgaben passen nicht zu diesem Grundgedanken. Hausaufgabenfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie über eine einfache Wiedergabe der Aufgabe hinausgehen. Zunächst sollte man aber immer versuchen, die Hausaufgaben allein zu bewältigen.

Bitte schau doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.finanzfrage.net/policy und beachte dies bei Deinen zukünftigen Fragen.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüße

Ria vom finanzfrage.net-Support

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