Frage von TripleMum, 296

Steuerklassenwechsel vor Abfindungszahlung?

Hallo zusammen, ich bin zur Zeit in Elternzeit und habe Steuerklasse 5, mein Mann Steuerklasse 3. Zur Zeit übe ich lediglich einen Minijob aus. Elterngeld erhalte ich nicht mehr. Nun wird es Anfang nächsten Jahres so sein, dass ich aufgrund eines Aufhebungsvertrages eine Abfindung von meinem Arbeitgeber erhalten werde. Ist es sinnvoll, vorher bereits die Steuerklasse zu wechseln? Macht es überhaupt Sinn? Und wann wäre der beste Zeitpunkt dafür? Bereits in 2014 oder erst 2015? Sorry, Fragen über Fragen...

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Antwort
von wfwbinder, 296

Die steuerliche Gesamtbelastung ändert sich durch die Änderung der Steuerklasse nicht.

Wenn Du die 3 nimmst, wird bei der Abfindung wenig abgezogen, Deinem Mann von seinem Gehalt viel.

Alles gleicht sich in der Einkommensteuererklärung aus. Da bringt es gar nichts.

Ohne Summen zu kennen, kann man Dir sowieso keinen Rat geben und da Du noch Elterngeld beziehst (bis wann?), sind noch Einkünfte dabei, die zwar steuerfrei sind, aber dem Pogressionsvorbehalt unterliegen.

Was die günstigste Lösung im Jahr ist, kann man Dir so nicht sagen. Was man sagen kann, für das Gesamtjahr gerechnet ist es egal.

Kommentar von EnnoBecker ,
Ohne Summen zu kennen

Fragestellerin hat mit mir bereits nebenan (Forum Jurathek) einen langen Thread erzeugt. Aber der ist dort nicht mehr. Offenbar hat die EInbock GmbH den Faden entfernt, da dort nicht "ich" geschrieben werden soll, sondern man. Blödsinnige Regel.

Dort war es so, dass im Jahr 2015 rund 50% mehr verdient wird als 2014 (deshalb wohl auch die Aufhebung des AV).

Ich versuchte klarzumachen, dass die Abfindung in 2015 höher besteuert wird.

Irgendwo waren aber kognitive Grenzen, an die ich stieß.

Dass die Frage hier jetzt 1:1 wiederkommt, ohne die bereits erhaltenen Informationen zu verarbeiten, erstaunt mich.

Kommentar von Zitterbacke ,

@Enno... .

nebenan (Forum Jurathek)

Ist leider geschlossen wurden . Lag es an Dir ???? ;-)))

Kommentar von EnnoBecker ,

Nicht doch!

Kommentar von TripleMum ,

Also auch hier nochmal: meine Frage war die allererste (und auch wahrscheinlich letzte) in diesem Forum! Es mag durchaus vorkommen, dass sich mehrere Personen in einer ähnlichen Situation wie ich befinden. Diese über einen Kamm zu scheren, grenzt schon an Frechheit.

Kommentar von wfwbinder ,

@TripleMum, nun sage mir doch bitte, was an meiner Antwort zu beanstanden ist.

Ich habe Dir lediglich mitgeteilt, dass es sich bei der Einkommensteuererklärung alles ausgleicht udn man keinen expliziten Rat geben kann, weil Du keine Summen genannt hast (somit kann ich nichts rechnen, selbst wenn ich wollte).

Wenn Du in einem anderen Forum die Frage in vergleichbarer Form eingestellt hast udn dort schon Antworten kamen, kann Derjenige, der Dir dort geantwortet hat, doch bemerken, dass Du das hier in der Frage berücksichtigst.

Kommentar von TripleMum ,

@wfwbinder: nein, du warst nicht gemeint! (s. Kommentar unten) Ich bin fassungslos ob des Kommentars von EnnoBecker!

Kommentar von Zitterbacke ,

Bitte nicht die Letzte !! Außer sie verstößt gegen die Richtlinien ! ;-))))

Kommentar von TripleMum ,

@wfwbinder: Danke für deine Antwort. Ich beziehe kein Elterngeld mehr, befinde mich allerdings noch in Elternzeit. Eine genaue Summe kann ich leider noch nicht nennen. Es war erstmal nur eine allgemeine Frage, ob sich ein Steuerklassenwechsel generell lohnen würde.

Kommentar von wfwbinder ,

OK, damit ist der Progressionsvorbehalt raus.

Dann bleibt einfach der Punkt, auf das Jahr gerechnet, also Einkommensteuererklärung ist es egal.

Mein Vorschlag:

Da die Abfindung eine einmalige Zahlung ist und das Gehalt des Ehegatten monatlich kommt und zum Leben gebraucht wird, würde ich nichts ändern.

Aber sobald die Abfindung bekannt ist, einfach über einen der üblichen Rechner im Netz prüfen, ob mit einer Nachzahlung zu rechnen ist.

Ggf. die Sache hier nochmal (trotz Deiner Bedenken) einstellen.

Antwort
von Kevin1905, 250

Was soll denn durch den Wechsel der Steuerklasse erreicht werden?

Kommentar von TripleMum ,

Ich bin da absoluter Laie. Dachte, es bringt evtl. etwas bei der steuerlichen Belastung?

Kommentar von EnnoBecker ,

So ein Laie kannst du nicht sein.

Ich hab es dir doch nebenan™ bereits erläutert. Wenn du das nicht verarbeiten kannst, was versprichst du dir dann von der wortgleichen Einstellung der Frage hier?

Kommentar von Zitterbacke ,
nebenan™

Hast du dir das schützen lassen ??? ;-))))

Kommentar von TripleMum ,

Bitte??? Entschuldigung, aber ich habe mich vorhin erst hier angemeldet um eine Frage auf meine Antwort zu bekommen. Hier gleich so angegangen zu werden, finde ich schon ein starkes Stück!!!!! Sollte es eine ähnliche Frage bereits geben, habe ich die als LAIE hier leider nicht entdeckt. Unglaublich.

Kommentar von EnnoBecker ,
Hier gleich so angegangen zu werden,

Oh, Wahrnehmungsstörungen. Ich zieh mich dann mal besser zurück.

Sollte es eine ähnliche Frage bereits geben,

Und vor allem so wortgleich. Das solltest du patentieren lassen.

Kommentar von Zitterbacke ,

@ Dreifachmutter . Fahr einfach runter . Hier freut sich jeder auf neue "Kundschaft" .

Guckst du einfach auf die Pfeile . Jeder müsste dann wissen wer gemeint ist.

Oder mach es so mit dem @ !!

Du wirst sehen, viele werden dir helfen . Oder es wenigstens versuchen.

Frag weiter !

Gruß Z... .

Kommentar von EnnoBecker ,

Ich nochmal.

Ich finde es nicht schlimm, wenn man die gleiche Frage in mehreren Foren einstellt.

Aber es gibt nicht viele davon und wenn hier nichts los ist, gucke ich halt nebenan rein. Und dann fällt das auf.

Was ist denn dabei?

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