Frage von CharlyMaus, 16

Steuererklärung ab wann?

Ab wann muss ich eine Steuererklärung machen? Und was kann ich alles von der Steuer absetzen? Klar, im Internet stehen 1000 Sachen, aber ich hätte gerne mal die Kurzform!

Danke und viele Grüße

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo CharlyMaus,

Schau mal bitte hier:
Steuererklärung Absetzbarkeit

Antwort
von Mikkey, 14

Eine Steuererklärung musst Du machen, wenn Dich das Finanzamt dazu auffordert.

Die Erklärung kannst Du jederzeit machen. Lohnen wird das nur, wenn Du Steuern für das betreffende Jahr gezahlt hast.

Ums Absetzen brauchst Du Dir erst Gedanken machen, wenn das Einkommen oberhalb von ca. 10.000 Euro/a liegt, darunter bekommst Du eh alle gezahlten Steuern zurück.

Kommentar von HilfeHilfe ,

hier wurde ja alles schon gesagt. Eine Ergänzung, als Student KANN es sinnvoll sein die Aufwände fürs Studium dem Finanazamt mitzuteilen   

Kommentar von vulkanismus ,

"Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags" - so heisst das.

"Aufwände fürs Studium dem Finanazamt mitzuteilen" ist Babysprache und hat auf diesem Forum nichts zu suchen. 

Das weisst Du, aber Du lernst ja nix dazu.

Kommentar von Rat2010 ,

Lieber vulkanismus,

solltest du es nicht eigentlich den Beantwortern überlassen, ob sie

- bei ihrer Antwort die Fachausdrücke verwenden, die zwar korrekt aber für steuerlich unbeschlagene Frager unverständlich sind und ihm nicht weiter helfen

oder

- dem Frager seine Frage so beantworten, wie er sie stellt?

Ich sehe nicht, dass irgendwer irgendwem vorschreiben sollte, ob er das eine oder das andere zu tun hat und denke mir "dann gibt es halt in fünfzig Jahren immer noch Spekulationsgewinne". Die Menschen da drausse lassen es ja nicht, von Spekulatonsgewinnen zu reden, wenn sie hier tausend mal von privaten Veräußerungsgeschäften lesen. 

Kommentar von vulkanismus ,

Beantworter haben sich an die Richtlinien zu halten.

Irgendwelche z.T. selbsterfundene Begriffe taugen nur dazu, Fragesteller noch mehr zu verunsichern.

Offensichtlich hast Du keine Erfahrung mit Menschen, die gerade durch den Gebrauch/Mißbrauch von falschen Ausdrücken gehörig auf die Nase gefallen sind. 

Also kannst Du es Dir ersparen, jemanden mit viel Erfahrung gerade darin belehren zu wollen.

Kommentar von Rat2010 ,

Du stellst dich hier fortgesetzt über andere! Das widerspricht Regeln im allgemenen Umgang, die auch hier gelten. Ich denke, dass du es nicht verträgst, wenn dich wer harsch für irgendwas kritisiert, du tust es aber. Schon mal was von der goldenen Regel gehört???

Bezeichnend ist, dass ich dir helfen will, du dich aber angegriffen fühlst und denkst, mich angreifen zu müssen.

>Also kannst Du es Dir ersparen, jemanden mit viel Erfahrung gerade darin belehren zu wollen. 

Wie - um Himmels Willen - kommst du auf die Idee, dass du hier zu den Erfahreneren zählst? Was den Umgang mit anderen anbelangt, möchte ich dir entgegenschmettern: Erfahrung bringt nichts! Man hat sein ganzes Leben umsonst Erfahrungen gemacht, wenn man aus den Erfahrungen nicht lernt.

Kommentar von vulkanismus ,

Es geht nicht darum, hier erfahren zu sein.

Es geht darum, in bestimmten Dingen erfahren zu sein.

Wenn man also sowas "Versetze dich in die Situation eines durchschnittlichen Beamten beim Finanzamt ff." daherbringt, zeugt es von keinerlei Erfahrung i.S. Finanzamt und man hat den Mund zu halten.

Mag ja sein, dass Deine Erfahrungen nichts gebracht haben. Ob das bei mir der Fall ist, kannst Du nicht beurteilen.

Antwort
von guterwolf, 14

na ja, Kurzform ist gut. Dazu müsste man wissen ob du AN, Selbständig etc.  bist. Als AN sind die absetzbaren Kosten begrenzt. Fahrtkosten, Arbeitskleidung,Krankenkassenbeiträge, ggf. Versicherungen, Kirchensteuer und das war es denn auch im großen und ganzen schon.

Antwort
von JulMeier, 16

Zu erwähnen ist auch noch: Einmal mit Steuererklärungen angefangen, musst du das auch durchziehen. Also nicht 1 Jahr machen, 1 Jahr anderes nicht. 

Kleiner Tipp übrigens: 16 Euro Kontoführungsgebühren als Pauschale unter "Weitere Werbungskosten" abrechnen lassen!

Kommentar von Luscinia ,

Der erste Satz stimmt nicht. Man ist nicht verpflichtet, wieder eine abzugeben, nur weil man das einmal gemacht hat. (Oft ist es allerdings sinnvoll, auch wenn man nicht verpflichtet ist - ich denke, das Finanzamt profitiert von der Faulheit und/oder Unwissenheit der Leute recht gut.)

Kommentar von vulkanismus ,

Wenn Du mit dem Finanzamt den Staat meinst, dann meinst Du auch Dich selbst.

Du siehst, was Polemik wert ist.

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