Frage von Rentenfrau,

Steuerberater berechnet Kosten für Umsatzsteuermeldung, trotz Kleinunternehmerregelung, ist das ok?

Der Steuerberater stellt mir Kosten für Umsatzsteuermeldung in Rechnung, obwohl bei mir die Kleinunternehmerregelung gilt, das kostet jedes Mal ein paar Euro, obwohl ja völlig klar ist, daß ich nicht umsatzsteuerpflichtig ist. Ist das ok so? Muß das sein? Das Finanzamt sieht ja, daß ich unter dieser Grenze verdiene. Habt Ihr da einen Rat für mich? Danke.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EnnoBecker,

Das Finanzamt sieht ja, daß ich unter dieser Grenze verdiene

Woran sieht es das?

Gemeint ist sichjerlich sie Umsatzsteuererklärung. Da du Unternehmer bist, musst du eine solche abgeben. Also muss auch eine angefertigt werden.

Die beiden Zahlen auf der Umsatzsteuererklärung sind ja nur das Ergebnis der Arbeit des Steuerberaters. Ermmitelt werden mussten die Zahlen ja auch noch. Insbesondere fütr du Frage, ob du weiterhin KU bist.

Und warum soll der Steuerberater seine Arbeit honorarlos machen? Du bist im Übrigen nicht zur Beauftragung eines Steuerberaters verpflichtet.

Kommentar von EnnoBecker ,

Oje. Drei Fipptehler. Und dabei hatte ich sogar noch zwei ausgebessert.....

Nein: vier :-(

Kommentar von Privatier59 ,

Der Met ist mörderisch. Nach Rotwein wären es nur halb so viele Tippfehler.

Kommentar von EnnoBecker ,

Ich werde aber nicht den Umgang damit üben.

Hab genug metitiert.

Kommentar von Primus ,

@ EB: zähl noch mal nach ;-))

Kommentar von EnnoBecker ,

Vier.

Kommentar von Primus ,

Richtig ;-))

Kommentar von Primus ,

Ne - doch nicht....ich sehe 5

Kommentar von EnnoBecker ,

Kommt wohl auf die Fehlerdefinition an.

"metitiert" war kein Fehler und "Fipptehler" auch nicht. :-)

Kommentar von Primus ,

Weiß ich doch aber sieh mal ;-))

Gemeint ist sichjerlich**** ****sie**** Umsatzsteuererklärung. Da du Unternehmer bist, musst du eine solche abgeben. Also muss auch eine angefertigt werden.

Die beiden Zahlen auf der Umsatzsteuererklärung sind ja nur das Ergebnis der Arbeit des Steuerberaters. Ermmitelt werden mussten die Zahlen ja auch noch. Insbesondere fütr du Frage, ob du weiterhin KU bist.

Und warum soll der Steuerberater seine Arbeit honorarlos machen? Du bist im Übrigen nicht zur Beauftragung eines Steuerberaters verpflichtet

Kommentar von EnnoBecker ,

Weia..... das ist ja richtig schlimm.

Kommentar von Primus ,

Ach was, ich finde es lustig - jeder hat mal so einen Verreisser, lach...

Kommentar von Rentenfrau ,

Danke EnnoBecker, klar muß ich keinen Steuerberater nehmen, aber der Rest ist mir zu "kompliziert" :-) ich mein nur, daß mein Einnahmen ganz klar immer unter den 17500 Euro liegen und ich dachte, da könnte man diese "Umsatzsteuer-Dings" weglassen :-)

Kommentar von EnnoBecker ,

Den Gedankengang verstehe ich ja.

Nur hängt die Steuererklärungspflicht nicht davon ab, ob man am Ende auch tatsächlich Steuern zahlt.

Ohne die Steuererklärung weiß doch das Finanzamt gar nicht, welche Besteuerungsgrundlagen heranzuziehen sind. Im Falle eines KU könnte es ja auch sein, dass die Vorjahresumsätze größer waren als 17.500. Daher wundere ich mich eigentlich, dass das Finanzamt nicht fragt, mit welchem Umsatz für das nächste Jahr gerechnet wird.

Antwort
von Hildegard1950,

Bitte sprich deinen Steuerberater darauf an. Hier ist sicher jemanden aus der Kanzlei ein Fehler unterlaufen. Für Umsatzsteuermeldung dürfte in deinem Fall nichts auf der Rechnung stehen.

Kommentar von Tina34 ,

nein da ist kein Fehler unterlaufen.

Kommentar von Rentenfrau ,

Danke Hildegard, hab es bei der Kanzlei schon angesprochen, aber die meinten, sie schreiben die 2 Sätze....und das kostet eben.

Antwort
von SBerater,

auch als KU bist du Unternehmer. Damit ist auch eine USt-Erklärung einzureichen. Das FA mag es sehen, wie du es vermutest. Aber das ist nicht die Regelung, dass das FA nachsieht, was denn wie ist. Die Regelung ist, die USt-Erklärung abzugeben. Und das kostet eben ein Paar Euro. Die musst du nun einsparen bei anderen Dingen, wenn diese so weh tun bei dir im Geldbeutel :)

Antwort
von blackleather,

Sprichst du von einem Honorar für Umsatzsteuervoranmeldungen oder für die Umsatzsteuererklärung?

Umsatzsteuermeldungen gibt es nämlich nicht.

Kommentar von Mikkey ,

auch eine** An**meldung ist eine Meldung ;-)

Kommentar von EnnoBecker ,

Und die Umsatzsteuerjahreserklärung auch.

Es wird immer verwirrender...

Kommentar von Rentenfrau ,

die Umsatzsteuererklärung meine ich, obwohl ich klar unter den 17500 Euro verdiene, bin ich da gar nicht dabei - soz. befreit.

Antwort
von Niklaus,

Es muss ja einmal im Jahr festgestellt werden, ob du auch nicht über die Umsatzhöhe kommst, die für den Keinunternehmerstatus erlaubt ist. Das Finanzamt will das wissen.

Kommentar von Rentenfrau ,

Danke Niklaus, aber ich meine das Finanzamt sähe das ja, wenn es die Einnahmen sieht, sind klar unter 17500 Euro, aber wat muß, dat muß wohl....wie bei Grönemeyer

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