Spensen statt volles Gehalt, ist das erlaubt?
Ein Bekannter (Berufsanfänger) hat mir letztens von seiner Arbeit erzählt. Als wir zum Thema Gehalt kamen, meinte er, dass er weniger Gehalt als vereinbart bekommt, aber dafür die Differenz (ca. 200 Euro) als Spensen ausgezahlt bekommt. D.h. er muss jetzt immer fleissig die Rechnungen von privaten Abendessen etc sammeln. Ist das rechtlich ok so? Kommt er damit in Schwierigkeiten?
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Ein gern gebrauchtes Modell.
Leider lassen sich auch AN darauf ein.
Für die Arbeitnehmer bedeutet es weniger Abzüge, also mehr netto, mit dem Nachteil das natürlich auch die Ansprüche bezüglich Rente udn ALG I leiden.
Für den AG der Vorteil keine AG-Anteile udn ausserdem aus den Belegen oft noch Vorsteuerabzug.
Dazu natürlich die von @mig112 genannte Aspekt der Steuer- und Sozialversicherungsverkürzung udn der Urkundenfälschung.
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Erstens heißt es Spesen, bedeutet also soviel wie Kostenerstattung und ist zweitens doch wohl eine ziemlich idiotische Milchmädchenrechnung...!
Letztlich könnte das in den Bereich der Urkundenfälschung bis hin zum Betrug gehen, wenn private als dienstliche Essen umdeklariert werden. Ich bin aber kein Jurist!
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