Sollte man für seine Kinder einen Bausparvertrag abschließen?
Ab welchem Alter sollte man für seine Kinder einen Bausparvertrag abschließen? Und ist das überhaupt sinnvoll, wenn man nicht weiß, in welchem Alter die Kinder planen, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen?
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich finde das keine gute Lösung.
Eine der besten Möglichkeiten, für sein Kind zu sparen ist einen Fondssparplan mit Investmentfonds einzurichten. Will man die Vorsorge über seinen Tod absichern wollen, ist eine zusätzliche Risikolebensversicherung möglich. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.
Man kann diese Sparpläne mit einem dynamischen Trailinglimit absichern. Das bedeutet, dass das Limit immer dem Kurs folgt. Wenn die Märkte fallen geht es raus aus dem Aktienfonds in einen Geldmarktfonds und bei steigenden Märkten wieder zurück in den Aktienfonds. Durch die intelligente Kombination der Stopp-Loss-Order und der Start-Buy-Order kann man Kursverluste reduzieren und- Kursgewinne mitnehmen. Es wird nur das bereits angesparte Kapital geswitcht. Mit dem Sparbeitrag werden weiterhin Aktienfondsanteile gekauft. Durch den Einsatz des
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Antwort von pschneidergf 16.07.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Grundsätzlich spricht doch nichts dagegen für seine Kinder zu sparen! Ein Bausparvertrag muss -wenn er nicht gefödert wird- ja nicht zwingend für den Bau eines Eigenheims verwendet werden.
Ich halte es für eine gute Idee!
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Sollte man lassen!
Halte dich an Niklaus!
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Aber man verliert Geld damit....Renditen unterhalb der inflationsrate, daher ist es gar nicht möglich Erträge zu erwirtschaften...
Gut, dann frage ich: Was ist die Alternative? Das Geld für Kinder zu sparen ist mit Sicherheit eine gute Sache. Natürlich gibt es Anlageformen mit höherer Verzinsung, so zum Beispiel Festgeld und Tagesgeld. Eine Zulage zum Bau einer Immobilie, wenn dies wirklich zum Ende der Laufzeit gewünscht ist, kann damit nicht erreicht werden.
Dass die Inflationsrate einen Großteil der Rendite auffrisst, sie bei besonders niedriger Verzinsung sogar in einen Verlust umschlagen lässt, stellt nicht nur die Anlageform des Bausparens vor eine große Problematik.
Dennoch sehe ich große Vorteile darin, freies Kapital anzulegen, statt es ganz ohne Zinsen einfach liegen zu lassen. Gute Angebote für Festgeld gibt es doch wie Sand am Meer. Beispiel: http://www.sparen.de/festgeld-vergleich
Ich würde hier eine Fondslösung favorisieren. Fonds sind Sachwerte also inflationslos und bringen auf längere Laufzeiten beinahe immer eine vernünftige Rendite. Selbstverständlich muss man hier den richtigen Fonds wählen und sich mit der Materie befassen.
Was mich an dieser Aussage stört ist das "beinahe". Natürlich gibt es diese Möglichkeit - doch sollte man dies wohl nicht mit dem Geld machen, das für die Vorsorge der Kinder geplant ist.
Wenn Kapital da ist, mit dem man bereit ist ein Risiko einzugehen, dann kann man über die von dir favorisierte Option sicherlich nachdenken.