Frage von Risoo5,

Sollte man einen hohen Verdienst beim Krankentagegeld gesondert absichern?

Lohnt es sich, das Krankentagegeld über den Höchstsatz aufzustocken? Sollte man das machen?

Antwort
von PHeyn,

Hallo Risoo,

die gesetzliche Krankenversicherung zahlt den niedrigeren Betrag von 70% vom Brutto oder 90% vom Netto... Wenn Du den Betrag vom bisherigen Netto abziehst, kennst Du Deine Lücke und weisst, wie viel Geld Dir in diesem Fall jeden Monat fehlt. Dann kannst Du selbst entscheiden, ob Du das schultern kannst oder nicht. Aus meiner Sicht gehört die Krankentagegeld-Versicherung aber zur Absicherung der existenziellen Risiken dazu!

Antwort
von alfalfa,

Eine ganz brauchbare Darstellung der Problemstellung.

http://www.finanztip.de/recht/sozialrecht/krankengeld.htm

Tipp: Krankengeld ab dem 43 Tag auf maximal 100% den Nettoentgeltes plus 20% Sozialabgaben absichern und da Krankentagegeld nur bis zu 78 Wochen ( davon 6 Wochen AG Lohnfortzahlung) gezahlt wird bitte die Summe ab 181 Tag richtig aufstocken (kostet ein geringen einstelligen Euro Betrag) und ganz wichtig: Wenn eine BU Versicherung besteht, dann bitte darauf achten, dass die BU auch eine entsprechende Höhe aufweist. Sonst kann es bei KT zu BU Übergang zu späten Überraschungen kommen.

Antwort
von barmer,

Hallo,

wenn der Verdienst netto höher ist als das maximale gesetzliche Krankengeld, sollte man das natürlich machen.

Vor allem, wenn man langfristige Verpflichtungen (Abzahlungen etc. ) hat.

Selbst wenn man nicht über der Beitragsbemessungsgrenze verdient, bleibt beim Krankengeld in der Regel um die 20 EUR Lücke pro Tag.

Gruss

Barmer

Antwort
von RHWWW,

Hallo,

besteht aktuell eine GKV oder PKV?

Gruß

RHW

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community