Frage von ReusGoetze, 10

R&V Mitarbeiter gab meiner Mutter Angebot über Pflegeversicherung - mir kams komisch vor

Grade von Mutter zufällig erfahren, dass demnächst Termin ansteht bei der R&V wo folgende Pflegeversicherung (privat) gemacht werden soll.

ich zu ihr: zeig mal her, ich hab da schon 2-3 bücher von der verbraucherzentrale und das buch von "wiso" drüber gelesen. und irgendwie beschleicht mich der verdacht, dass ich mit meinem kommentar "bloß finger weg!" richtig liege, denn wenn ich mal vergleiche, dann ist der Tarif 33% pro Monat teurer und bringt am Ende sogar noch trotz dessen weniger Ertrag. Wollte hier fragen, wie das andere neutrale Leute sehen (ich spreche ausdrücklich NICHT Versicherungsmitarbeiter an, weil man dort ohnehin keine ehrliche und neutrale antwort bekommt)

angebot das meiner mutter vorgelegt wurde: Eintrittsalter 57 Jahre, noch nie pflegebedürftig gewesen, Pflegetagessatz 20€, Leistung in Pflegestufe 3 pro Monat 600€, in Pflegestufe 1 aber nur 30% von den 600 und in P2 wären es 70% von den 600€. Monatsbeitrag wäre 30,84€ (und da sind schon 5€ monatliche staatliche Förderung abgezogen!).

...in jedem Fachbuch liest man, beim Begriff staatliche Förderung sofort Finger weg lassen.

Internetvergleich mit den ALLERGLEICHEN Voraussetzungsdaten: Monatsbeitrag 20,16€. (Leistung bei PS1 sind 150€, PS2 sind 300€ und PS3 sind 600€)

Jetzt sagt mir mal, spinne ich oder hat der meiner Mutter (die sich zugegebenermaßen nie informiert und vom Internet auch keine Ahnung hat) da eine Frechheit vorgelegt?

Antwort
von Kevin1905, 7
...in jedem Fachbuch liest man, beim Begriff staatliche Förderung sofort Finger weg lassen.

Ehrlich? Diese Fachbücher möcht ich sehen, wird bal kalt und muss den Kamin anschmeißen. Obwohl ich Pflege-Bahr nun auch nicht gerade als erste Wahl bei der Absicherung der Pflegebedürtigkeit sehe.

Subobtimal ist natürlich das Einstiegsalter, auch der Satz von 20,- € pro Tag ist zu gering. Im Falle iner Pflegebedürftigkeit sind 600,- € in PS3 bei stationärer Pflege nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Selbst bei ambulanter Pflege vollkommen unzureichen.

Dass in PS I und II eine geringere Leistung erbracht wird ist üblich, der Aufwand ist auch geringer und die Möglichkeit einer ambulanten Pflege häufiger gegeben als in PS III.

Kommentar von ReusGoetze ,

alles klar, die Lobbyisten sind auch wieder vertreten. Sind hier eigentlich nur Versicherungsfachleute sprich Volkskümmerer unterwegs? ich wollte ausdrücklich nicht von einem Volkskümmerer Rat bekommen.

Kommentar von Kevin1905 ,

Auch von dir lass ich mich nicht beleidigen.

Ich frag ja auch nicht meinen Bäcker nach Steuertipps. Finde es schon sehr interessant wie du hier Leuten vorwirst Fachwissen zu haben. Diese Haltung sollte mal grundsätzlich hinterfragt werden.

Kommentar von ReusGoetze ,

frag mal bei allen verbraucherzentralen nach, was man objektiv von versicherungsgesellschaften, allen voran ihren vertriebsorganisationen, halten soll.

man könnte ja auch ganz anders vorgehen, macht es aber nicht. und genau deswegen muss man negative kritik auch aushalten.

Kommentar von ReusGoetze ,

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würdest du noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Antwort
von Sobeyda, 6

Als wenn die Verbraucherzentrale neutral wäre...

Der Vergleich, den Du angestellt hast, hinkt, weil die Pflegestaffel einmal 30/70/100 und einmal 25/50/100. Logisch, das die Internet-Versicherung günstiger ist, sie leistet ja auch weniger.

Der Pflege-Bahr hat - da es sich um einen Krankenversicherungstarif handelt - aus meiner Sicht zwei Nachteile: erstens müssen die Beiträge auch dann weiter gezahlt werden, wenn der Pflegefall eingetreten ist und zweitens ist in die Beiträge Storno eingerechnet, das bedeutet, wenn man kündigt, gibt es gar kein Geld zurück.

Ich würde eher zu einer Pflegerentenversicherung raten, die ist in der Regel teurer als der Pflege-Bahr, hat aber nicht dessen oben beschriebenen Nachteile

Kommentar von ReusGoetze ,

danke endlich mal eine Antwort in normalem Ton.

Aber private Rentenversicherungen machen wir in unserer Familie generell nicht. Kapitalanlagen machen wir nur dort wo nur Bestandsprovision abgezwackt wird und ggfs Entnahmeplan

Kommentar von Sobeyda ,

Ich entschuldige mich für meine Antwort, da ich gar nicht dazu befugt war. Vergiss einfach, was ich geschrieben habe.

Kommentar von ReusGoetze ,

kein thema, brauchst dich nur für den ersten satz zu entschuldigen. der war nämlich subjektiv richtig, aber objektiv falsch.

viel spaß noch in der versicherungsbranche

Kommentar von ReusGoetze ,

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würdest du noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Antwort
von barmer, 5

Hallo,

auch beim Lesen von Stiftung Warentest sollte man das Gehirn eingeschaltet lassen. Das sind nämlich auf dem Sektor auch nur Halblaien.

Richtig, es ist ein Pflege-Bahr-Tarif. Wenn Ihre Mutter noch fit für eine normale Pflegeversicherung ist, sollte sie die machen. Aber das könnte der R+Vler schon geklärt haben, wäre nämlich für ihn auch interessanter.

Die Staffel 30/70/100 ist noch recht gut für einen Pflege-Bahr. Das vonb Ihnen genannte Beisüpeul ist schlechter (25/50/100) ! Also suchen sie der Mutter was Besseres , solange halten Sie sich raus.

Gruss

Barmer

Kommentar von ReusGoetze ,

Hab ich geschrieben Stiftung Warentest hm????

Bei der Grundschulmathematik der Versicherungsbranche braucht man ja auch nicht lange suchen für nen guten Vergleich: hier noch ein anderes Produkt:

25,82€ beitrag und in PS1, 2 und 3 je 600€ Auszahlung bei ansonsten gleichen Bedinungen.

Es bleibt dabei der Tarif von demjenigen ist ne Frechheit.

Kommentar von alfalfa ,

Schmunzelt, ja Grundschulmathematik. Dann wäre es Dir bei einer anderen Frage ein leichtes gewesen Deinen Überschussanteil der Kapital LV zu berechnen und hättest ja nicht fragen müssen.

Und schon wieder Äpfel mit Birnen. Also, a la hopp. Dann fix im Internet abschließen und gut ist es. Dann nervst Du wenigstens nicht die restliche Community die Dir gratis Fachinformationen für DEIN Problem gibt.

Wer beratungsresistent und nicht sozial Gelände gängig ist dem helfen auch Fachforen nicht.

Kommentar von ReusGoetze ,

ich wollt ja gar keine Fachinfos von Versicherungsleuten. Ich wollte Fachinfos von den ganzen restlichen Leuten. Ich geh jetzt nen Apfel essen...

Kommentar von gandalf94305 ,

Fachinfos von den ganzen restlichen Leuten gibt es nicht, da das keine Fachleute sind. Eigentlich solltest Du ja froh sein, daß Dir Fachleute einfach so antworten und auf die Fallstricke bzw. Vorteile solcher Verträge hinweisen... ohne Eigeninteresse, denn sie werden Dir ja keine Versicherung verkaufen. Also iß mal Deinen Apfel und kommst Du ohne Vorurteile und blinden Glauben an Internetvergleiche wieder zurück.

Kommentar von ReusGoetze ,

genau mit dieser voreingenommenheit geht ihr auf die leute zu und das ist eine tiefe geringschätzung der leute. die können sich inzwischen auch an den richtigen quellen informieren. trotzdem gibt es noch genügend leute die leichtgläubig von den sehr höflichen herren wissentlich reingelegt werden.

Kommentar von ReusGoetze ,

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würdest du noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Antwort
von alfalfa, 5

Die Empfehlung von Barmer kann ich mich nur anschließen. Und in der Tat : Sie haben Äpfel mit Birnen verglichen. Und das geht meist in die Wicken. Hilfreich wäre es, wenn Sie sich in einem ersten Schritt einmal generell mit dem Risiko Pflege beschäftigen.

Gute Fachbücher dazu finden Sie im Walhalla Verlag für kleines Geld. Fachlich fundiert geschrieben. Dann wissen Sie welche Leistungen Sie im Fall der Fälle von Vater Staat rechnen können und wo die Lücken sind.

Pflege Bahr Tarife bringen übrigens keine Erträge. Und der R+V Vetreter würde bei diesem gigantischen Geschäft übrigens knapp 62€ Brutto "verdienen". So viel zum Thema Frechheit.

Sowohl Barmer als auch ich sind Versicherungsberater nach § 34e GewO

Kommentar von ReusGoetze ,

du weißt ja alles besser, du bist unser Gott.

ICH HAB DOCH BEREITS GESCHRIEBEN DASS ICH DIE BÜCHER GELESEN HABE UND SIE AUCH VOR MIR LIEGEN.

Was genau hab ich denn so falsch gemacht bei meinem Vergleich hm?

Beleidigung gelöscht

Kommentar von alfalfa ,

Bitte was ist eine Finanzhu*? Gerne mal zur Begriffsklärung was Versicherungsberater -270 derzeit in der BRD tun. Surprise, Surprise Sie vermitteln nicht courtagebelastete Produkte. Sondern Nettotarife.

Und sie sind zur außergerichtlichen Klärung bei Leistungsunstimmigkeiten gegenüber den Versicherungsunternehmen tätig. Versicherungsberater gehören zu den Rechtsberatenden Berufen. Vergütet werden sie nach Streitwert (wie ein Anwalt) oder nach Aufwand.

Typisches Tätigkeitsbeispiel: Versicherung leistet nicht bei Berufsunfähigkeit. Oder die PKV wurde gekündigt. Ich denke das stellt es klar und ich vermute dir war das Berufsbild einfach nicht bekannt.

Kommentar von ReusGoetze ,

Stimmt dir dahingehend zu, dass die ohne Honorarbasis teilweise ganz ok sind, solange keine Kapitalanlagen verkauft werden sondern ausschließlich Versicherungen. Keine Versicherungen mit einem Sparanteil.

Kommentar von alfalfa ,

Nur mal als Tipp was Versicherungsberater tun. Die haben nämlich nichts mit den Versicherungsunternehmen zu tun. Und das wäre jetzt genau was Du benötigst.

Hier der Link zum Bundesverband der Versicherungsberater.

http://www.bvvb.de/Content.aspx?content=12

Kommentar von ReusGoetze ,

danke dir. du suggerierst mittlerweile ein positiveres bild von dir, als ich es zu anfang dachte und dahingehend gibt es schon einmal eine positive entwicklung wie unte normalen erwachsenen.

Kommentar von alfalfa ,

Also dann wollen wir das mal aufdröseln. Die gesetzliche Pflegerente ist eine Art "Teilkasko" Versicherung. Grob gesprochen zahlt sie knapp die Hälfte dessen, was der reale Bedarf ist. Die andere Hälfte sind aus dem Einkommen bzw Vermögen des Pflegenden zu bestreiten. Ist dieses nicht möglich springt das Sozialamt ein, nimmt jedoch Regress bei den Angehörigen. Die Kosten die auf einen zukommen sind in der Spitze - mal einfachste Ausführung - bei 1500 € in PS III.

Um dieses Kostenrisiko abzudecken, gibt es zwei grundsätzliche Formen der Absicherung. Entweder das Prinzip Pflegetagegeldrente oder Pflegerente. Bei Pflegetagegeld, die in jungen Jahren günstig ist - steigen die Beiträge mit zunehmenden Alerte. Denn diese ist im Prinzip eine Tagegeldversicherung nach der Art der Schadensversicherung. Zu dieser Art von Versicherung gehört auch als Unterart der Pflege Bahr. Da die monatlichen Kosten abhängig sind vom Schadensverlauf des Kollektivs - und beim Pflege Bahr jeder aufgenommen werden muss, kann man sich ausmalen, wie ggfs die Beitragsentwicklung aussieht. Bei der Pflegetagegeld Versicherung als auch dem Konzept Pflegerente werden Gesundheitsfragen gestellt. Bei der Pflegerente, die nach Art der Lebensversicherung ist gibt es natürlich einen Sparanteil. Das soll die Beiträge im Idealfall konstant halten. Also: Pfelge Bahr - besser als nix und für Personen geeignet, die die Gesundheitsfragen nicht beantworten können. Besser ist Pflegetagegeld, aber mit dem Risiko steigender Beiträge. Optimum ist Pflegerente - aber auch am teuersten. Dem R+V Mann tuts Du Unrecht, denn die Beiträge sind vollkommen okay. Und Reichtümer erwirbt der Vetrteter auch nicht - immerhin verdient er beim Pflege Bahr voll 2 Monatsbeiträge. So - und ab jetzt kostet die Beratung.

Kommentar von ReusGoetze ,

Kosten 1500 € aber dann noch minus eigene Rente!

Pflegebahr: wie viel ist denn die abgemachte Ablaufleistung real noch nach 20-30 jahren laufzeit wert, wenn sich wie schon immer eine inflation von 2% pro jahr einstellt? pflegetagegeld geb ich dir recht, steigende beiträge.

pflegerentenversicherung lasse ich trotzdem die finger, weil frau edda castello, bekannt aus funk und fernsehen, immer wieder begründet, dass das nur ohnehin schon wohlhabende leute machen sollten.

ab jetzt kostet die beratung, richtig. 1,75€ die Minute bei der Verbraucherzentrale.

Kommentar von alfalfa ,

So, und da kannst Du bei der R+V zum Beispiel nachlesen, dass zum Inflationsausgleich bereits eine Dynamik eingepreist ist, maximal 10% alle drei Jahre. Tja, Da heißt es jetzt wohl Bedingungen lesen. Viele Pflege Bahr Produkte haben nämlich keine Dynamik integriert. Klar, sind dann auch preiswerter.

Und zum Thema Pflegerente. Wenn das Wort von Frau Costello Gesetz ist. Da lässt sich schwierig gegenargumentieren. Verbraucherschützer benötigen keine Mindestqualifikation und haften auch nicht. By the Way, 1,80€ die Minute.

Letzter Tipp: Zumindest mal die Seite der Ideal Versicherung zum Thema Pflegerente ansehen. Schadet nix, kostet nix. Dort mal unter Gastzugang sich selbst ein Angebot rechnen. Und Zahlen und Leistungen sprechen lassen.

Kommentar von alfalfa ,

Noch ein Hinweis. Sollte das Vermögen und die Einkünfte der zur pflegenden Person nicht ausreichen, so springt zunächst das Sozialamt ein, nimmt jedoch für diese Leistungen Regress bei den Angehörigen. Der § 1601 BGB ist die Grundlage hierfür. Allein das diese Tatsache bei der Empfehlung des Verbraucherschutzes Hamburg ignoriert wird und auch so im Handelsblatt vertreten wird lässt mich sehr stark an der Beratungskompetenz zweifeln. Beim Verbraucherschutz darf jeder "beraten". Da kann man richtig Glück haben und an einen Profi gelangen, aber es ist durchaus möglich für 1,80€ die Minute an eine Person zu geraten, die sich aus Spass an der Freude etwas angelesen hat. Und: Haftung gibt es keine. Ich denke das weißt du bereits.

Kommentar von ReusGoetze ,

das sind alles Juristen.

Bei Versicherungen werden und wurden die meisten angelernt. Besonders die älteren Semester. Dass sie nur dazu instrumentalisiert werden, unsinnige Kapitalanlagen in den Markt zu drücken, verstehen diese Leute entweder nicht oder es ist Ihnen egal, Hauptsache die Kohle stimmt.

Kommentar von alfalfa ,

Diese Aussage ist nicht korrekt. Bin selbst ab und an für den Verbraucherschutz tätig und weiß wer zu was berät. Anyway. Und im Assekuranzbereich hat sich einiges fundamental geändert. Stichwort Haftung, Produkttransparenz, Sachkundenachweis. Also das Bild des Vermittlers das Du vor Augen hast stirbt aus. Auch die Berufsbilder des Versicherungsmaklers aber auch des Versicherungsberaters wurden reformiert. Und das ist auch gut so.

Kommentar von ReusGoetze ,

Mag sein, aber solange es die Idee gibt, bei Leuten Ängste zu schüren und sie aufgrunddessen auszunehmen, solange viele Leute sich nicht die Mühe machen sich vorher zu informieren und solange es noch viele gutmütige Leute gibt, wird sich auch an dem legalisierten Betrug nichts ändern.

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würde der allgemeine Versicherunsmensch noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Kommentar von alfalfa ,

Okay, die eigene Meinung und Erfahrung lässt sich nicht nehmen. An Vorurteilen lässt sich arbeiten. Scheint mir sehr negativ zu sein, was Deine Meinung geprägt hat.

Und es scheint lange her zu sein, dass Du dich über Versicherungsthemen hast beraten lassen. Okay.

Nur eine Bitte: Bei zukünftigen Fragen kann man sich auch auf die Sache beziehen ohne die Vorurteilskeule pauschal auszuteilen. Das unterscheidet nämlich Cro Magnon von Homo Sapiens!

Kommentar von ReusGoetze ,

Hab keine Vorurteile sondern Urteile. Das unterscheidet den Australopithecus vom Homo Erectus

Kommentar von ffsupport ,

Lieber Reusgoetze,

bitte bleibe sachlich. Beleidigungen haben hier nichts zu suchen.

Freundliche Grüße

Jürgen vom finanzfrage.net Support

Kommentar von ReusGoetze ,

kein Thema. Ich kenne die Versicherungsbranche jedoch nur zu gut und bei legalem Betrug und gezielter Falschinformation, Verschleierung und Augenwischerei gegenüber uninformierten Menschen geht mir nachvollziehbarerweise das Messer in der Hand auf.

Kommentar von ReusGoetze ,

ach weißt du was: die private Versicherungsbranche ist und war schon immer ein Geschäft mit den Dummen.

Mach ruhig weiter damit. Aber wer ein bisschen einen Anspruch an sich selber hat, der geht so einem Erwerb gar nicht erst nach. Und wer ein bisschen normal qualifiziert ist, der macht auch was außerhalb der Finanzbranche.

Aber es muss eben auch ein Auffangbecken geben für die, die sonst nix können.

Kommentar von alfalfa ,

Du bist ja ein Herzchen. Vielleicht informierst Du Dich einmal über den Begriff Versicherungsberater und meine Qualifikation ist meinem Profil zu entnehmen. Aber ich vermute mal, dass Dir der Begriff Diplom Kaufmann wenig sagen wird.

Dann hätte ich noch einen Tipp für Dich: Ein Buch über Benimmregeln. Denn schließlich fragst Du hier nach einer Meinung. Doch wenn die Antworten nicht Deiner vorgefertigten Meinung entsprechen wird es unverschämt.

Tja, und das Auffangbecken für intellektuell unauffällige Charaktäre ist dann mutmaßlich das Internetforum gekrönt mit Ergüssen Deiner Qualität.

Zumindest ist mir klar, wie ich mit künftigen Fragen zu Versicherungsthemen von Dir umzugehen habe. Da wünsche ich dann viel Vergnügen beim Googeln.

Kommentar von ReusGoetze ,

wie gesagt ICH WOLLTE DOCH GAR NICHT DASS VERSICHERUNGSMITARBEITER antworten! wie oft denn noch... herrgott

Kommentar von alfalfa ,

Bin auch kein Versicherungsmitarbeiter. Wie oft denn noch ....herrgot.

Kommentar von gandalf94305 ,

Er will doch keinen Rat von Fachleuten. Er will einfach nur einen fachlich fundierten Rat von Laien, Amateuren oder sonstigen harmlosen Personen :-)

Kommentar von ReusGoetze ,

...oder Leuten, die neutral informiert sind und nicht nur parteiisch Produkte in den Markt drücken und unschuldigen Leuten Produkte aufoktroyieren, die nur für die Versicherungsgesellschaft rentabel sind. Mach ruhig weiter damit. Am Ende eines Lebens sollte sich jeder mal die Frage stellen, was er bewirkt hat, was er angerichtet hat, ob er ein ehrliches leben geführt hat.

Kommentar von ReusGoetze ,

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würdest du noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Antwort
von Niklaus,

Wenn es einen Ignore-Button gäbe würde ich den jetzt drücken. Wer so menschenverachtenden Unsinn schreibt sollte man nur ignorieren.

IGNORE

Kommentar von ReusGoetze ,

wo haben sie dich denn freigelassen

Kommentar von Niklaus ,

IGNORE

Kommentar von ReusGoetze ,

wie kann man nur einen ignorieren wollen, der sich mit haut und haar für die belange der uninformierten und betrugsanfälligen bürger einsetzt?

Kommentar von Niklaus ,

IGNORE

Kommentar von ReusGoetze ,

wenn ich übers wasser laufen würde, dann würdest du noch hinterherrufen "nichtmal schwimmen kann er" und genauso ein klientel seid ihr und da nehm ich keinen von aus.

Kommentar von Niklaus ,

IGNORE

Kommentar von ReusGoetze ,

IGNORE =)

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