Frage von ingix, 125

Was für Folgen hat die Rücknahme eines Widerspruchs?

Ich habe Ende 2014 einer VSt-Festsetzung widersprochen und dieser wurde mit der Begründung abgelehnt, dass der Widerspruch per Mail ohne Unterschrift nicht möglich ist? Habe es darauf hin verpasst, dem ganze erneut zu widersprechen. Es kam dann über Monate keine erneute Aufforderung seitens der Stadtverwaltung und jetzt eine indirekte Aufforderung zur Rücknahme des Widerspruchs mit dem Hinweis auf hohe Verwaltungsgebühren bei Weiterführung des Widerspruchverfahrens. Was für Konsequenzen hätte die Rücknahme des Widerspruchs eventuell?

Antwort
von gammonwarmal, 23

Wieso stellst Du die Frage neu ein? Hast Du nicht verstanden, dass die Frage unverständlich ist? Da nützt auch kein neues Einstellen.

Kommentar von ingix ,

Anfängerfehler...Frage hat sich inzwische erledigt :)

Antwort
von hildefeuer, 125

Unter bestimmten Umständen ist ein Widerspruch auch per E-Mail rechtswirksam. Siehe http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/behoerden-bescheid-widerspruch-per-mail...

Nach diesem Urteil hat man da gleich einen Riegel vorgeschoben, sodaß es nur Verfahren betrifft vor dem 1.08.2013.

Allerdings versteht Deine weiteren Ausführungen niemand. Die Stadtverwaltung setzt keine Steuern fest. Verwaltungsgebühren fallen nicht an.

Es wäre hilfreich wenn man wüste um was es geht und nicht um den heißen Brei geschrieben würde.


Kommentar von EnnoWarMal ,

Die Stadtverwaltung setzt keine Steuern fest.

Das ist in Berlin und in Hamburg und Bremen so. Woanders ist die Kommune durchaus zuständig für diverse Steuerarten, beispielsweise Gewerbesteuer, Grundsteuer, Hundesteuer usw.

Nur dass ein Einspruch dort fehl am Platze ist, da beispielsweise der Gewerbesteuerbescheid nur Folgebescheid ist.

Verwaltungsgebühren fallen nicht an.

Richtig, aber das hat er wohl nicht gemeint. Wahrscheinlich ging es um den kämmerei-internen Aufwand, der als Argument vorgetragen wurde.

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