Frage von BenjiCox,

Riesterdarlehen statt Bankdarlehen für die Immobilie - macht das wirklich Sinn?

Schon öfters habe ich nun gelesen, dass für eine Immobilie ein Riesterdarlehen einem normalen Bankdarlehen vorzuziehen ist. Stimmt das und worin liegt denn hier genau der Vorteil?

Antwort
von ExpertTalk,

Dein Stichwort ist Wohn-Riester. Das geht aufs "Eigenheimrentengesetzes" zurück. Damit wurde festegelegt, dass die Finanzierung der eigenen Immobilie in die staatliche Riester-Förderung integriert. Du hast jetzt also die Riester-Rentem aber auch Darlehens- und Bausparverträge im Paket der Riester-Förderung.

Der Vorteil ist, dass ein Kauf oder Neubau von selbst genutztem Wohneigentum gefördert wird. Es muss allerdings in einem EU-Mitgliedsstaat. Du hast also eine staatliche gefördertes Programm auf der einen Seite und ein normales Bankdarlehen ohne Unterstützung auf der anderen Seite.

Antwort
von Baufinanzierer,

Hallo Benji,

die Frage ist wie hoch die verzinsung ist die du haben wirst in deinem Rentenalter. Das verschweigt dir allerings jede Bank, nur damit die dir solch einen Vertrag verkaufen können.

Meinen Kunden rate ich immer, eine stinknormale Finanzierung abzuschließen, wo sie selber entscheiden können wie hoch die Tilgung sein soll und ob sie eine Sondertilgung nutzen möchtest oder nicht.

Gernekannst du mich anrufen und ich helfe dir bei den Fragen, ich bin Immobilien - und Baufinanzierer und gehöre zudem keiner Bank an.

Deniz Kursun 01523-3736436. Freue mich auf ein Gespräch.

Antwort
von schlaudachs,

Haupvorteil sind die staatlichen Zulagen und Steuervorteile durch die das Darlehen real schneller zurück gezahlt werden kann. Je nach Einkommen, Familienstand und Finanzierung können sich die Vorteile bis zum Rentenalter auf mehrere 10 000 Euro summieren.

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