Frage von klabauter24, 2

Riester-Rente soll nun doch nicht ausreichen - Was tun?

Ich habe vor einigen Tagen in einem Zeitungsartikel gelesen, dass die staatlich geförderte Riester-Rente aufgrund des sinkenden Rentenniveaus doch nicht mehr ganz für die Altersvorsorge ausreiche soll, wie es eigentlich geplant war. Angeblich soll Riester nur etwa 1% des geschätzten Defizits rund 4% ausgleichen.

Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie ich mich am besten absichern kann, dass ich - wenn ich irgendwann überhaupt einmal das Rentenalter erreichen werde - nicht aus allen Wolken falle.

Ich bin 37 Jahre, verheiratet, arbeite als Außendienstmitarbeiter in der IT-Branche und habe 2 Kinder im Grundschulalter. Da ich selbst nicht allzu viel Ahnung in Sachen Rente und private Rentenversicherung habe, bin ich gerade etwas ratlos. Ich würde mich deshalb sehr über eure Meinung oder vielleicht sogar hilfreiche Tipps freuen.

Viele Grüße

Antwort
von Kevin1905,

Prinzipiell sagt man 10% vom Netto müssen für die Vorsorge aufgewendet werden. Je nach Bedarf etwas mehr bzw. weniger.

Da wir nicht wissen wie viel du verdienst, oder wie viel du in den Riestervertrag sparst bzw. wie lange schon, wird es schwer Aussagen über deine Versorgungslücke zu treffen.

Antwort
von betroffen,

Der Besitz von selbstgenutztem, abbezahltem Eigentum bei Renteneintritt soll angeblich im bundesweiten Durchschnitt einem Altersvorsorgewert von (Stand 2012) 500,- € bringen. Wie gesagt Durchschnitt.

Das heisst: Die Summe aus ersparter Kaltmiete abzüglich Erhaltungskosten ist im Durchschnitt soviel Wert wie 500,- € Rente nach heutiger (bzw. 2012) Sicht.

Wenn du noch kein Eigentum hast, dann ist jetzt (noch) der richtige Zeitpunkt.

Dann gibt es noch die Betriebsrente, die schwächelt zwar auch wegen des allgemein niedrigen Zinsniveaus, aber wenn du sowas noch nicht hast dann kümmere dich als erstes darum.

Für alle anderen Alternativen, die mir so einfallen: Riester, PRV, KLV, Bausparen, Sparbriefe, Prämien(Bank)sparvertrag ist es 2-3 Jahre zu spät um gute Konditionen zu bekommen.

Kommentar von Candlejack ,

ist es 2-3 Jahre zu spät um gute Konditionen zu bekommen.

wenn Du Dich auf die klassische Anlageschiene festnageln lässt, dann ist das zwar richtig, aber da geben manche immernoch 4-4,5%. Und KLV ist in meinen Augen ein recht totes Konzept.

Antwort
von Candlejack,

Ich habe vor einigen Tagen in einem Zeitungsartikel gelesen, dass die staatlich geförderte Riester-Rente aufgrund des sinkenden Rentenniveaus doch nicht mehr ganz für die Altersvorsorge ausreiche soll, wie es eigentlich geplant war.

Das war NIE geplant und wurde auch NIE so veröffentlicht. Die Riester-Rente deckt einen Teil Altersvorsorge ab. In einigen Fällen könnte man darüber die komplette Altersvorsorge regeln, ob das sinnvoll ist...

Angeblich soll Riester nur etwa 1% des geschätzten Defizits rund 4% ausgleichen.

Haarsträubende Zahlen, die ich grad nicht nachvollziehen kann. Weder 1% noch 4%, aber wenigstens hat bei Riester eine Zahl mit 4% zu tun ;-)

Da ich selbst nicht allzu viel Ahnung in Sachen Rente und private Rentenversicherung habe, bin ich gerade etwas ratlos.

Macht nichts, ich hab auch keine Ahnung von Deinem Job, da bist Du der Fachmann. Für die genannen Themen gibt es auch Fachleute wie uns. Einfach mal mit einem ind er Nähe einen Termin vereinbaren, beraten, besprechen und dann handeln :-)

Tipps kann man Dir kaum geben, dazu müsste man Situation, Vorstellungen, Wünsche und Möglichkeiten kennen. Es gibt drei Schichten, viele Möglichkeiten, mehrere Förderungen...

Antwort
von Rentenfrau,

Hallo klabauter24, Dein Arbeitgeber müßte auch eine Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge anbieten, die solltest Du nutzen, wenn Du daneben noch für ein Eigenheim sorgen kannst, dann hättest Du schon mal gut vorgesorgt, denn dann sparst Du Dir die Miete im Alter. Wenn Deine Frau auch wieder in Teilzeit oder später Vollzeit arbeiten kann, dann hätte sie auch eine höhere Rente, was für Eurer späteres Familieneinkommen sicher gut wäre.

Kommentar von Candlejack ,

dann sparst Du Dir die Miete im Alter.

wenn man dann die Instandhaltungskosten und ähnliche Rücklagen draufrechnet, siehts wieder anders aus. Wohneigentum ist in meinen Augen NIE ein Mietsparprogramm, sondern schon immer eine bewußte Entscheidung für Eigentum mit halber Mietersparnis.

Antwort
von MadRampage,

Alle diese pauschalen Aussagen aus der Presse sind zwar nicht falsch, aber eben auch nicht immer richtig. Wahr ist aber

  • dass nach derzeitiger Gesetzeslage die gesetzliche Rente einer Person aleine nicht mehr für Paar (2 Personen) ausreichen wird um den Lebensstandard zu erhalten
  • und auch eine gesetzliche Rente alleine für eine (Single)Person sehr knapp bemessen sind wird um den Lebensstandard zu erhalten

Daher ist man als "mündiger Bürger" aufgefordert bis gezwungen zusätzlich privat Vorzusorgen, was man mit einer betrieblichen Altersvorsorge und/oder einem Riester-Vertrag machen kann. Ob das dann reichen wird kommt sehr auf die individuellen Einnahmen, Ausgaben und lebensplanung drauf an.

Ich habe auch einen Riester-Vertrag und habe zusätzlich ein paar Fondssparpläne um damit Vermögen langfrsitig aufzubauen. Diese Fondssparpläne haben den Vorteil dass ich diese jederzeit stoppen/ändern/auszahlen kann und so jederzeit meiner Situation anpassen kann.

PS: Und vielleicht wählt man eines Tages mal eine Regierung, die die gesetzliche Rente stärkt anstatt - wie bisher - diese immer nur schlecht zu reden und abzubauen ...

Kommentar von Niklaus ,

Leider werden Fonds sehr stark mit der Abgeltungssteuer belastet.

Kommentar von MadRampage ,

Ja, guter Hinweis: Steuern+Abgaben sollte man auch berücksichtigen!

PS: aber "sehr stark" finde ich 25% plus Soli auf die Erträge/Gewinne nicht, denn der (Grenz)Steuersatz bei Arbeitseinkommen ist ab ca. 21.000€ Jahresbrutto (genauer ab ca. 16.000€ zu versteuerndem Einkommen) höher.

Kommentar von MadRampage ,

ergänzend noch eine Stellungnahme der DRV vom 03.09.2012: "Das Rentenniveau (vor Steuern) sinkt danach zwar im Zeitraum von 2008 bis 2025 von 50,5 Prozent auf 46,2 Prozent, das Versorgungsniveau (vor Steuern) einschließlich Riester-Rente steigt aber auf 51,3 Prozent an (Übersicht B 8 im Rentenversicherungsbericht 2011)."

quelle: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/4_Presse/infos_der...

Ob das auch wirklich zu zutrifft wird sich - wie immer - erst hinterher zeigen, aber einen Riester-Vertrag zusätzlich zu einer möglichst durchgehender Erwerbsbiographie sind schon mal eine gute Basis - denn meiner Meinung nach wird sowohl die gesetzliche Rente als auch die Riester-Rente schlechter dargestellt als sie sind.

Kommentar von Candlejack ,

Diese Fondssparpläne haben den Vorteil dass ich diese jederzeit stoppen/ändern/auszahlen kann und so jederzeit meiner Situation anpassen kann.

Kannst Du bei einer aktuelen Fondsrente auch machen und die hat nach den letzten Regeländerungen wesentliche Vorteile zum Fondssparplan. Auch ich war mal Verfechter des Fondssparplans und hab inzwischen keinen mehr. Neue Spielregeln, neue Vorsorge...

Und vielleicht wählt man eines Tages mal eine Regierung, die die gesetzliche Rente stärkt anstatt - wie bisher - diese immer nur schlecht zu reden und abzubauen ...

Was willst Du da stärken, die hat einen Fehler im System. Das System funktionierte wunderbar bei Einführung, hatte von vornherein Fehler eingebaut, mit denen eigentlich klar war, dass es irgendwann geändert werden müsste. Traut sich nur keiner. Die gesetzliche Rente überlebt schon lange nur noch aufgrund massiver Bundeszuschüsse. Dass das auch an anderen Fehlern im Haushalt liegt, ist wieder was anderes.

Antwort
von Niklaus,

Also da bringt die Presse nur wieder die Halbwahrheit. Die Riester-Rente wurde geschaffen, weil das Rentenniveau langfristig von derzeit 70% auf 67 % sinken wird. Die Riester-Rente dient also nur dazu, diese Differenz in der Zukunft zu kompensieren. Als Zusatzversicherung in Schicht 2, ist die Rente bei Rentenbezug zu 100% zu versteuern. Als Ausgleich gibt es während der Ansparphase staatliche Zulagen.

Das heißt deine komplette Versorgungslücke ist nur mit der Riesterrente nicht abgedeckt. Das war auch nie das Ziel der Riesterrente.


Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

Kommentar von klabauter24 ,

Vielen Dank, Niklaus! Das mit dem Schichtenmodell habe ich schon öfters gehört. Hast du vielleicht einen Tipp, wo man so einen Schichtenvergleich am besten machen kann? Da sollte man sich ja eher einen unabhängigen Anbieter suchen oder? Die einzelnen Versicherungen erzählen einem ja sowieso immer, dass sie das beste Angebt haben und die Konkurrenten eher schlechter abschneiden.

Kommentar von Niklaus ,

Wichtig ist ein Schichtenvergleich der nicht von einem Anbieter oder einer Versicherungssoftware erstellt wird. Einen Tipp hätte ich schon, aber das würde hier als Eigenwerbung gebrandmarkt. Schau in mein Profil.

Kommentar von Candlejack ,

Hast du vielleicht einen Tipp, wo man so einen Schichtenvergleich am besten machen kann?

Beim Fachmann...

Kommentar von MadRampage ,

67% von was?

In wikipedia steht: "Im Jahr 2002 lag das Bruttoniveau bei 48,3 Prozent, das Nettoniveau vor Steuern bei 52,9 Prozent. Das Standardrentenniveau liegt nach Schätzung der Deutsche Rentenversicherung Bund im Januar 2009 in den alten Bundesländern bei 46,4 Prozent (Bruttostandardrentenniveau) und bei 50,2 Prozent („Netto vor Steuern“)."

und in diesem PDF: http://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelde... Ist die Entwicklung/Vorausberechnung des Netto-Rentenniveaus dargestellt

Kommentar von Niklaus ,

Hier die Antwort von einer glaubwürdigen Seite.

http://www.richterversorgung.de/warum-riester-rente.html

Kommentar von MadRampage ,

ich möchte wissen worauf sich die 67% beziehen und welche Zahl die richtige ist. Denn selbst die DRV nennt ganz andere Zahlen als 67%:

  • Standardrentenniveau 2013: Brutto = 45,6 %
  • Standardrentenniveau 2013: Netto vor Steuern = 49,7 %

quelle: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/Allgemeines/Grosse...

PS: in einer Stellungnahme der DRV von 03.09.2012 heißt es: "Das Rentenniveau (vor Steuern) sinkt danach zwar im Zeitraum von 2008 bis 2025 von 50,5 Prozent auf 46,2 Prozent, das Versorgungsniveau (vor Steuern) einschließlich Riester-Rente steigt aber auf 51,3 Prozent an (Übersicht B 8 im Rentenversicherungsbericht 2011)."

Kommentar von Niklaus ,
Kommentar von betroffen ,

Glaubwürdige Seite?! Lieber Niklaus, dass ist nicht dein Ernst! Diese Seite ist so alt, da gab es noch 5,0% Habenzinsen auf dem freien Kapitalmarkt.

Zitiere sinngemäß: "...das in aller Klarheit und Deutlichkeit sagen: Es ist ein Märchen, dass die 'Riester'Rente nur eine Rentenkürzung von 70% auf 67% auffängt. Die 'Riester'Rente reicht aus, um eine Senkung von 70% auf 60% auszugleichen! Und genau das wird passieren: Alle paar Jahre wird die gesetzliche Rente gekürzt. Erst auf 67%, dann 65%, dann 63%...

Das was der Verfasser da schreibt, ist aus heutiger Sicht eine gemeine Lüge.

Kommentar von Niklaus ,

Besserwissen darfst du ja, aber dann bring mir bitte einen schriftlichen Beweis, deines wissens.

Ich kann nur das wiedergeben, was zur Einführung der Riester beabsichtigt war. Eine andere Wahrheit habe ich nicht. Es gibt auch keine neue Wahrheit. Fest steht jedoch und das ist wichtig! Eine Riesterrente alleine reicht für die Altersvorsorge nicht aus, das habe ich schon in meiner Antwort zu Beginn erwähnt.

Antwort
von Underfrange,

Riester war nie als Altersvorsorge ausreichend. Vielmehr war es der Versuch die im Jahr 2000 verabschiedeten Rentenkürzungen moralisch abzufedern. Durch den geringen Aufwand aber und die Förderung kann ein ernstzunehmender Rentenanspruch eher selten erwachsen. Als Gutverdiener muss ein Arbeitnehmer in Ihrer Situation schon ordentlich hinlangen um die volle Förderung zu erhalten. In meiner täglichen Beratung welcher eine Analyse vorangeht komme ich meist zu dem Ergebnis, dass meine Kunden zwischen 300 und 800€ im Monat aufbringen müssen um einigermaßen ihren Lebensstandard halten zu können. Jetzt erklären Sie mal bitte einem Kunden er soll 500€ im Monat für seine Altersvorsorge ausgeben.... Das ist oft nicht einfach. So ein Riestervertrag ist da wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein....anders war das auch nie von der Politik gedacht.

Eine umfassende Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsfachmann oder einen Versicherungsberater gegen Honorar sowie einen Versicherungsmakler ist unumgänglich. Bitte lassen Sie sich nicht auf Bankberatung ein und lassen Sie sich nicht durch einen Strukturvertrieb beraten. Beide haben zwar auch gute Leute, aber das Kundeninteresse steht bei beiden völlig im Hintergrund.

Aus der aktuellen Situation heraus empfehle ich eine gestreute Anlagepolitik und nicht die ganze Altersvorsorge auf ein Versicherungsprodukt zu stützen. Mehr gerne wenn Sie mich persönlich fragen. Alles Gute

Kommentar von betroffen ,

Herr Underfrange

"... ein Riestervertrag ist da wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein....anders war das auch nie von der Politik gedacht.

ich hätte gerne mal einen Link oder ein Beispiel, wo ein Politiker oder Herr Riester erklärt, dass die Riesterrente nur als Tropfen auf den heissen Stein gedacht ist.

Kommentar von Underfrange ,

Es ist ja nicht so, dass Riester gesagt hätte mit "seiner" Rente wären alle versorgt sondern sie sollte nur die damals vereinbarten Kürzungen auffangen helfen. Ganz konkret ging es damals das Renteneinkommen des sogenannten "Eckrentners" von 70% seiner letzten Einkünfte auf ca. 65 oder 67% herabzusetzen und damit die LVA und BfA (heute DRV) zu entlasten. Damit wäre auch der Steuerzahler entlastet gewesen. Was viele nicht wissen: Was ist denn bitte ein "Eckrentner"? Das ist alles reine Theorie und in keiner Weise praktisch umzusetzen. Es bleibt dabei, das jeder soviel wie möglich vorsorgen sollte und dabei auf keinen Fall alles in Versicherungen stopfen darf. Viel wichtiger ist es die Altersvorsorge breit gefächert zu planen und vor allem durchzuhalten. Deswegen muss sie auch so geplant sein, dass der Kunde sie durchhalten kann auch wenn es mal etwas schwieriger wird. Die Riesterrente betrachte ich nur als Gewissensberuhigung für die Politiker die damit ja dem Volk zu verstehen gegeben haben dass die umlagefinanzierte Altersvorsorge zwar Bestand haben wird und nie komplett eingestellt wird aber die Leistungsfähigkeit ihre Grenzen längst überschritten hat. Ja, unsere Renten sind sicher..... so sicher, dass bereits heute die meisten Menschen trotz mehr als 40 Jahre Lebensarbeitszeit zusätzlich arbeiten gehen oder Aufstockung beatragen müssen....Es sprengt hier den Rahmen... Fakt bleibt. Riester reicht niemals.... Die Kunden benötigen eine umfassende und unabhängige Beratung mit Analyse der Gesamtsituation, Lebensplanung und Lebensgestaltung.

Kommentar von Candlejack ,

Lieber betroffen,

einfach mal googlen. Die Riesterrente sollte NIE als Komplettlösung dienen und wurde selbst von Walter Riester (mit dem ich mal darüber gesprochen habe) NIE als Komplettlösung bezeichnet oder verkauft. Dass sie teils als Komplettlösung dienen kann, ist was ganz anderes.

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