Frage von MartinaEffe 03.10.2010

Riester: Banksparplan oder Fondssparplan vor Immobilien-Finanzierung?

  • Antwort von Niklaus 03.10.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du willst und brauchst eine komplette Beratung. Das ist mein Rat. Das hier ordentlich zu beantworten, würde den Rahmen sprengen.

  • Antwort von Awando 04.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich schliesse mich Niklaus absolut an !

    Wenn du beabsichtigst eine Immobilie zu erwerben und gleichzeitig sagst kurz vor Abschluss eines Riestervertrages zu sein, wurde der Punkt Immobilie bisher nicht berücksichtigt.

    Da stellt sich dann bereits die erste Frage nach einer ganzheitlichen Beratung die dies mit berücksichtigen, einbauen sollte und muss.

    Darüber hinaus ist Riester für viele sinnvoll. Aber keiner der seriös arbeitet empfiehlt pauschal immer Riester.

  • Antwort von Jacetas 03.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schließen Sie eine Riesterrente ab. Mit Entnahmen aus diesem Riester-Renten-Vertrag können Sie Ihre Immobilie mitfinanzieren. Im Einzelfall - berechnen tut Not!!!!- kann ein riestergeförderter Bausparvertrag allerdings wirtschaftlicher sein. Wenn Sie es aber noch nicht genau wissen, dann den 1.Weg wählen. Ach ja, lassen Sie sich vom Profi einen adäquaten Vertrag heraussuchen. In dem Fall ist die Auswahl bei der Bank eher "eingleisig".

  • Antwort von Larkolas 03.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hmm viele Fragen, für sowas holt man sich einen Berater, der einem das alles in Ruhe erklärt.

    Was du vorhast, ist der sog. Wohnriester, google mal danach. Leider wird das Geld für die Immobilie dann aufs Wohnförderkonto gepackt und mit 2% pa erhöht. Das muss dann im Alter versteuert werden, nebst anderen Nachteilen. Sollte man also gut durchrechnen ob man das wirklich so machen will.

    Kann hier ohne weitere Infos nicht abschließend beurteilt werden.

  • Antwort von humoer 04.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deine Frage berührt eine Menge Teilbereiche.

    1. Immobilienerwerb

    2. staatlich geförderte Altersvorsorge

    3. Investmentsparen versus Sparbuch

    4. steuerliche Betrachtung bei Renteneintritt

    5. usw.

    erwartest Du ernsthaft, dass sich jemand hier die Arbeit macht, ohne Deine Situation zu kennen Dir irgendwelche hilfreiche Ratschläge zu geben? Und wenn – mal vorausgesetzt, der Sachverhalt ist Dir danach verständlich – wirst Du Dir früher oder später eh einen Berater suchen („müssen“) und machst es dann doch noch mal ganz anders...

  • Antwort von DerMakler 04.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Jede gute Experte ,der hier auf die Frage antwortet, setzt das fundierte perönliche Beratungsgespräch beim einem Makler für diesen Wunsch voraus..ich auch ! Sich aus 20zig verschiedenen (meist aus dem Kontext gerissene.) Sachverhalte eine "Gemütslage" für und gegen den Abschluß heraus zu kristalisieren, ist denke ich nicht die richtige Methode ! Suchen sie sich hierzu einen Berater und machen sie einen Termin aus ! HG DerMakler

  • Antwort von Joerg69 04.10.2010

    Warum überhaupt ein Riester? Lohnt der sich für Dich denn? Wieviele förderfähige Kinder und Frauen hast Du denn? Und Dein Verdienst...? Riester ist sehr oft nicht die für den Verbraucher beste Variante. Und noch dazu sehr unflexibel!

    Du solltest Dich auch mal zu diesem Thema beraten lassen (Aber nicht bei einer Bank, sondern bei einem guten, ehrlichen, freien Berater): http://www.wirtschaftsbuero.de/Finanzierungen/Tilgungsaussetzung/tilgungsaussetz...

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