Frage von pastix,

Renovierung und Ferienwohnung (selbstgeneutz) in Immobilie

Guten Tag ich habe eine Frage: Meine Frau hat ein Haus geerbet welches aus 2 vermiteten Stockwerken zu je 106qm besteht Nun ist der Plan für uns eine kleine (50qm) Ferienwohnung in den Keller zu bauen. Im Zuge dieses Ausbaus wird eine komplett neue Heizungsanlage eingebaut sowie einiges am haus gemacht (Aussenanlagen , Elektik neu sowie Aussenanstrich.) Insgesamt sind es Kosten von ca 120Tsd EUR. Nun meine Frage: 1) Macht es Sinn den hierfür verwendeten Kredit aufzuteilen (ein Teil für den unmittelbaren Ausbau der selbstgenutzten Wohnung->keine Absetzbarkeit der Kosten/Zinsen) und einen Teil der "das haus betreffenden Umbauten/Renovierungen (Heizung, AUssenarbeiten, Streichen etc)-> Kosten/Zinsen absetzbar ?

2) Ist es dann so daß ich von den auf das Haus fallenden Kosten den Teil absetzten kann der vermieteten Fläche entspricht ? (also abzug des selbstgenutzten Teils) in diesem Fall 212/262tel ?

3) Wir würden den Kredit der unseren Privaten Anteil betrifft anders finanzieren (schneller tilgen) daher ist die Aufteilung nun schpn vor Baubeginn wichtig um die Kredite richtig zu teilen.

Vielen Dank und Grüße Pastix

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Antwort
von pastix,

Hallo Vielen Dank für die Antworten. Ich werde auf alle Fälle noch einen Steuerberater dazuziehen wenn ich die nächste Steuererklärung machen muss aber aktuell habe ich noch keinen und es geht aktuell erstmal nur um die sinnvolle Aufteilung des Kredites. Daher war dei Frage : Ist die neue Wohnun steuerlich ein "eigenständiges" projekt was halt Privatsache ist oder wird das steuerlich anders gesehen. Die Dinge die Aufs Haus gehen werden könenn dann ja im Nachhiein richtig angesertzt werden. (Abschreibungen der jeweiligen Dauern; die Anrechnugn zu den Anschaffungskosten spilet bei einer geerbeten (und 30 jahre alten) Immobilie doch keine Rolle ,oder?

Viele NDank

und Grüße pastix

Antwort
von TopJob,

Also mal eine kurze Antwort, jedoch solltet ihr dieses definitiv mit einem Steuerberater klären!

1) Ja, eine Aufteilung macht durchaus Sinn, vor allem, wenn ihr ggf. noch Eigenkapital mit einbringt und dieses nur für den privaten Teil nutzen wollt.

2) Wenn ihr bei der Vermietung auf eine langfristige Gewinnerwirtschaftung aus seid, könnt ihr die entsprechenden Kosten auch steuerlich geltent machen. Jedoch könnt ihr nicht pauschal 212/262 als abzusetzende Kosten ansetzen und einfach abschreiben. Einen Teil der Renovierungskosten erhöhen die Herstellungskosten und können, wie das restliche Haus, über 50 Jahre abgeschrieben werden. Da das Gebäude geerbt wurde, wären hier höchstens der ursprüngliche Anschaffungskosten als Ausgangswert anzusetzen (wenn halt noch was übrig bleibt bei Abschreibung von 2% pro Jahr seit Anschaffung). Ein anderer Teil der Kosten, die genau einer Wohnung zuzuordnen sind (also z. B. Möbel) müssen dann auch auf diese geschlüsselt und können dann abgesetzt werden oder halt nicht. Hier erfolgt die Abschreibung nach AfA für den jeweiligen Posten. Du siehst, ganz einfach ist die Materie, zumindest für den Laien nicht.

3) Siehe 1, das macht daher durchaus Sinn.

Kommentar von pastix ,

Hallo Vielen Dank für die Antworten. Ich werde auf alle Fälle noch einen Steuerberater dazuziehen wenn ich die nächste Steuererklärung machen muss aber aktuell habe ich noch keinen und es geht aktuell erstmal nur um die sinnvolle Aufteilung des Kredites. Daher war dei Frage : Ist die neue Wohnun steuerlich ein "eigenständiges" projekt was halt Privatsache ist oder wird das steuerlich anders gesehen. Die Dinge die Aufs Haus gehen werden könenn dann ja im Nachhiein richtig angesertzt werden. (Abschreibungen der jeweiligen Dauern; die Anrechnugn zu den Anschaffungskosten spilet bei einer geerbeten (und 30 jahre alten) Immobilie doch keine Rolle ,oder?

Viele NDank

und Grüße pastix

Antwort
von robinek,

Warum lasst Ihr Euch nicht im Vorfeld von einem Steuerberater beraten. Wir kennen doch Eure Einkommens- und Vermögensverhältnisse nicht. Ihr könnt doch nur Geld sparen dadurch

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