Frage von Portwine, 13

Prüft die private Krankenversicherung auch, ob der Antragsteller gute Bonität hat?

Mir wurde erzählt, daß die PKVs mittlerweile genaue Auskünfte zur Bonität des Antragstellers haben wollen-können diese auch bei Schufa u. Banken anfragen?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Portwine,

Schau mal bitte hier:
Bank Krankenversicherung

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von barmer, 13

Ja, das stimmt und das tun sie schon immer.

Seit 2009 besonders liebevoll, weil keine Vollversicherungsverträge wegen Nichtzahlung mehr gekündigt werden können.

Viel Glück

Barmer

Antwort
von Underfrange, 13

Seit Anfang diesen Jahres haftet der Vermittler für die von ihm vermittelten Verträge, bzw. für die Provision die er dafür erhält für 5 lange Jahre. Im Ergebnis prüfen schon viele Vermittler VOR ANTRAGSTELLUNG die Bonität eines potentiellen Kunden. Ja, die Versicherer prüfen in erster Linie bei Schufa und ähnlichen Institutionen wie Infascore um dort die sogenannte Bonität abzufragen.

Dort wird die Bonität in der Regel in Buchstaben angegeben. Die Gesellschaft erfährt also nur die Einstufung in z.B. "A", "F" oder sogar "P" wobei "A" die beste und "P" die schlechtmöglichste Bonitätsstufe ist.

Sollten sogenannte "harte Merkmale" wie Haftbefehl oder Zwangsversteigerung, Eidesstattliche Versicherung etc. eingetragen sein was auch zu ersehen ist, führt das im Normalfall zu einer Ablehnung.

Mehr gerne in der Beratung.

Antwort
von mig112, 13

Nicht erst mittlerweile, sondern schon länger.

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